Selbstheilungskurs mit Britta Weinbrandt

Umarme Deine Symptome!

…und aktiviere Deine Selbstheilungskräfte!

In diesem Selbstheilungskurs widmen wir uns der Lösung der natürlichen Lebensaufgaben. Wir treffen uns einmal monatlich in der Gemeinschaft auf Zoom, um uns miteinander auszutauschen. Die Kursinhalte finden sich zum intuitiven Selbstlernen in der begleitenden Facebookgruppe aufeinander aufbauend im Info-Guide.

Es geht um die Evolution der Selbstheilungskräfte.

Als Erwachsene bin ich auf allen Ebenen der menschlichen Entwicklung unterwegs:

Körperliche Symptome wollen sich mitteilen, Gefühle wollen gefühlt, Gedankenmuster gehört werden, Beziehungen wünschen sich mit offenem Herzen gelebt zu werden, Selbstausdruck möchte fließen, Intuition wünscht sich unser Vertrauen und Spiritualität, ja, Spiritualität will nicht unterdrückt und verboten sein.

Egal, wo ich in meiner Entwicklung gerade stehe, es ist immer alle vorherige Erfahrung drin, und die möchte umarmt werden – es geht also nicht um höher, schneller, weiter. Es geht um das Umwandeln ungesunder Ausprägungen, Schatten, unbewusst Abgespultem und für mich auch ganz doll um Nachnähren, zum Gesunden hin – und das sollte auf allen Ebenen stattfinden. Keine ist besser oder schlechter als die andere.

Ich möchte, dass alles miteinander in Einklang ist. Und weil die Ebenen erfahren und integriert werden möchten, nehmen wir uns für jede Lebensfrage innerhalb der Stufen der Evolution der Selbstheilungskräfte jeweils einen Monat Zeit: für jeden Drehpunkt der Entwicklung, für jede Stufe der Spiral Dynamics, für jedes Chakra – der Zugang ist universell.

Meine Welt ist eine schöpferische, in der das gesamte Wissen des Universums in unserem Inneren zu finden ist. Das Leben versucht auf allen genannten Ebenen mit uns zu kommunizieren, doch hören wir ihm wirklich zu?

Ich nenne es „Umarme Deine Symptome“, weil ich überzeugt bin, dass eine Zuwendung zu uns selbst, eine Verbindung mit uns selbst, den Schlüssel für Lösung in sich birgt.

Ich finde die Lösung nie nur auf einer einzigen Ebene.

Kurze Übersicht über die sieben Monate des Selbstheilungskurses

Dein Einstieg in die Selbstheilungsgruppe ist jederzeit möglich

Die Inhalte finden sich in der Facebookgruppe, der monatliche Austausch findet auf Zoom statt. Nach der offiziellen Kurszeit von sieben Monatenfür die sieben Stufen bleibst Du so lange, wie Du es möchtest, in der Gemeinschaft. Du kannst an allen Treffen innerhalb der nächsten zwölf Monate teilnehmen. Wir treffen uns mit wenigen Ausnahem Dienstagabends.

Dies sind meistens die ersten Dienstage in 2023:

Di 3.1.

Di 7.2.

Di 7.3.

Di 4.4.

Achtung, Mo 24.4.!

Achtung, Mo 12.6.!

Di 4.7.

Di 8.8.

Di 5.9.

Di 26.9.

Di 7.11.

Di 5.12.2023

von jeweils 20.00 bis 21.30 Uhr.

Die Treffen werden zum späteren Nachschauen aufgezeichnet – so kannst Du auch einmal fehlen. Deine Fragen werden jederzeit auch in der Facebbookgruppe beantwortet.

Es wird im Laufe des Kurses zum Beispiel darum gehen:

😎 Welches Thema möchte gerade gesehen werden?

😎 Wie lebe ich damit, dass jeder mentale oder emotionale Prozess sich bei mir gleich körperlich äußert?

😎 Wie funktioniert ein positiver Umgang mit blockierter Lebensenergie? Wie bringe ich meine Energien in Fluss?

😎 Was mache ich mit meinen körperlichen Sensationen, die so unter der Wahrnehmungsschwelle sind, dass kein Arzt mich damit ernstnehmen würde?

😎 Die zutiefst darunterliegende Frage lautet eigentlich: Wie nehme ich meine Hochsensitivität an und wandele sie in eine Stärke um?

Gleichzeitig bringe ich in diesen Kurs die ganze Bandbreite der Evolution von Selbstheilungsmethoden ein, die ich mir allein schon deshalb erarbeiten musste, weil ich nicht in der Geschichte steckenbleiben wollte, die ich mir über das verlassene Kind erzähle, das ich bin.

Ich wollte Lebensglück auch für mich. Und zwar jetzt.

Es gibt es für jeden Drehpunkt der Entwicklung, für jede Stufe der Spiral Dynamics, für jedes Hauptchakra jeweils ausreichend Zeit, um diese in ihrer ganzen Wirkkraft zu erfahren und zu integrieren. Die Livetreffen auf Zoom geben einen geeigneten Rahmen für unseren persönlichen Austausch.

Wenn ich mich nicht sicher fühle, dann geht bei mir gar nichts. Und als Inkubatorkind fühlte ich mich eigentlich selten irgendwo sicher. Deshalb habe ich gelernt, in meinen Körper zu kommen. Gelernt, Oasen für mich zu schaffen. Gelernt, mich mit meinem autonomen Nervensystem anzufreunden. Damit ich aus einem sicheren Zentrum heraus fest verankert sein kann. Und bewusste Entscheidungen treffe.

Wenn ich mich sicher und geschützt fühle, dann spult mein Körper nicht plump ohne mein Wissen irgendwelche frühkindlich erworbenen Überlebensmuster ab.

Im ersten Monat meines Selbstheilungskurses geht es genau darum.

💕 Was tut Dir gut?

💕 Wie verbindest Du Dich mit der Erde?

💕 Was möchtest Du in Dir nachnähren, damit Du Dich sicher fühlen kannst?

💕 Wer ist Dein innerer Beschützer?

💕 Welche Ängste möchten noch aufgelöst werden, damit Du in Dir und hier auf der Erde ankommen kannst?

Ich komme aus der Selbstannahmebewegung, und die beinhaltet das Wissen, dass Du Dir Deine Ängste wirklich angucken und durchfühlen solltest, um sie zu ehren, ihnen für ihre Überlebenshilfen zu danken und anzunehmen, und erst dann können sie gehen. Das ist orientiert an Körpertraumatherapeuten, unter anderen Stephen Porges, Bessel van der Kolk, Peter Levine, Stanley Rosenberg.

Verbundenheit ist für mich mit das Allerwichtigste. Wenn ich nicht mit mir selbst verbunden bin, dann nehme ich mein Innerstes überhaupt nicht wahr.

Im zweiten Monat meines Selbstheilungskurses geht es daher um die Frage, wie sicher ich gebunden bin, wie zugehörig ich mich fühle. Es ist der Bereich der Familie, der Ahnen. Und wir dürfen uns unserem inneren Kind einmal so richtig liebevoll zuwenden.

Die Erfahrungen, die ich als Kind gemacht habe, sind ausschlaggebend dafür, welche Partner ich mir im späteren Leben suche. Eine Partnerschaft bietet mir eine wunderbare Chance, negative Erfahrungen positiv nachzunähren, die ich in meiner Herkunftsfamilie nicht angehen konnte, eben weil ich ein Kind war. Heute kann ich versuchen, sie mit meinem Partner, der ein Konglomerat aus den Verhaltensweisen meiner frühen Bezugspersonen bildet, auf einer höheren Ebene als Erwachsene noch einmal gewinnbringend zu lösen. Das geht allerdings auch als Single!

Es ist der Monat, in dem Du Muster erkennen darfst, die meist viel älter sind als du. Es geht um die Verbindung mit der Lebensenergie, dem Lebensfluss, dem machtvollen Feld der Gefühle – und der Schöpferkraft Deiner sexuellen kreativen Energie.

Ich mag Gefühle. Sie zeigen mir meine größten Sehnsüchte an.

Wer wäre ich, wenn ich nicht irgendwann gelernt hätte, zu erkennen, wo ich aufhöre und wo die Welt anfängt? Und was es ist, das ich in diesem Leben wirklich WILL?

Als empathischer Mensch habe ich meine eigenen Grenzen sehr spät erst kennengelernt. Daher konnte ich auch bei anderen keine setzen. Zu spät habe ich erkannt, dass ich jedes Gefühl in meinem Körper erst einmal hinterfragen muss: Ist das eigentlich meins?

In Monat 3 meines Selbstheilungskurses geht es um Eigenmacht, die Ausbildung der Persönlichkeit, das Für-sich-selbst-einstehen. Bezogen auf die optimale kindliche Entwicklung ist nach der sicheren körperlichen Geborgenheit unseres Wurzelchakras und der erworbenen emotionalen Bindung anhand des Sakralchakras nun dran, ein mentales Selbstbild zu entwickeln, das den Körper und die Gefühlswelt integriert.

Da wir hier meist in der Kindheit immer wieder die Erfahrung gemacht haben, in unseren eigenen Autonomieversuchen von Erwachsenen gebremst zu werden, mussten wir genau diese Gefühle immer wieder abspalten, um zu erleben, dass wir noch geliebt und angenommen werden.

Hier entsteht Scham, und hier entstehen Schatten. In dieser Phase in meinem Kurs wirst Du also anhand der Dinge, die Dich heute in anderen triggern, sehr leicht erkennen, welche Teile Deiner selbst, die Du für Dein Überleben abschalten musstest, Du noch unbewusst festhältst. Und dann machst Du sie Dir zu eigen.

Je weniger Du damit beschäftigt bist, nicht fühlen zu wollen, je mehr Du dich Deiner Innenwelt öffnest und anerkennst, dass Du wunderbare Mechanismen und Überlebensstrategien entwickelt hast, die Dir genau aufzeigen, wohin Du schauen darfst, umso mehr kommst Du in Deine eigene Kraft.

Und dann ziehst Du ganz bewusst eine gute Zukunft in Dein Leben. Und manifestierst nicht aus Deiner ungelösten Ursuppe heraus, sondern in Einklang mit Deinem Lebensfluss.

Wer mit dem Lebensfluss schwimmt, der kann in Leichtigkeit er selbst sein und seine Willenskraft zum Guten einsetzen.

In der Yogatradition ist das Herz die Verbindung zur Seele. In vielen Kulturen gilt es als der Sitz unserer wahren Intelligenz.

Ich weiß noch, wie sehr mich die Geschichte von James R. Doty berührt hat, der „Neurochirurg, der sein Herz vergessen hatte“. Er konnte sich durch seine Methoden in seinem Leben alles erschaffen, was er sich gewünscht hatte, doch es erfüllte ihn nicht, weil er vergessen hatte, sein Herz dabei mitzunehmen und die Wünsche zum höchsten Wohle aller zu intendieren. Das Leben musste ihm erst um die Ohren knallen, bevor er sich erinnerte zu fragen: Was ist wirklich wichtig?

Im vierten Monat des Selbstheilungskurses geht es um Heilung an sich. Du begegnest Deiner inneren Heilerin oder Deinem inneren Heiler, Du erlebst Dich in Deiner ganzen strahlenden Aura. Es geht um Nachnähren ungelebten Lebens, um das Anerkennen Deiner Lebensentscheidungen und ihre volle Verkörperung.

Ich bringe meine ganze Erfahrung mit meiner hochsensitiven Wahrnehmung und wie ich für mich selbst und auch in der Begleitung von Kindern damit umgehe, mit in den Kurs. Denn auch hier gilt: Wenn ich mich und meine Wahrnehmung annehme, dann ist es mir nicht mehr zu viel, dann bin ich anderen nicht mehr zu viel. Du bist Dir nämlich nur zu viel, wenn Dir alles zu viel ist.Wenn Du Dein Herz für Dich und die Welt und die Menschen um Dich herum wirklich öffnest, so öffnet sich Dir auch die Welt ganz neu. Denn Du kannst viel authentischer Du selbst sein, gerade wenn Du die Widerstände und Mauern, die Du um Dich herum gebaut hast, langsam immer weiter schmelzen lässt. Die Energie, die vorher im Akt des Festhaltens gebunden war, steht Dir nun für einen Beziehungsaufbau zur freien Verfügung.

Du hast ebenso die Möglichkeit, mit Teilen Deiner Selbst, mit Stimmen aus Deinem inneren Team in Kontakt zu kommen, die Dir vorher nicht zugänglich waren.

Vor allem ist die vierte Ebene die Ebene der Regeln und Rollen. Wenn Du wie ich eher allergisch gegen Regeln bist und gern mal in den Widerstand gehst gegen alle möglichen Dinge, die Dir begegnen, so kannst Du hier Deine Glaubenssätze testen. Finde Deine innere Ordnung. Und hole Dir Deine im Überlebenskampf verlorenen Selbstanteile zurück. Denn das ist für mich eine der Definitionen von Heilung. Die Ganzwerdung.

Je weniger ich mich im Widerstand befinde, desto besser geht es mir. Und um mich dem Leben und der Weisheit der Schöpfung immer besser öffnen zu können, schaue ich mir insbesondere gerade diese Widerstände an. Erst wenn ich sie als Teil meiner Selbst anerkenne, finde ich den Mut, sie anzuhören und zu durchfühlen. Und erst dann können sie gehen.

Und dann kommen die Geschenke, die ein offenes Herz für uns bereit hält.

Irgendwie alle zwischenmenschlichen Probleme, denen ich begegne, führe ich auf Störungen im Kommunikationsablauf zurück. An irgendeinem Punkt wurde irgendwas Entscheidendes nicht gesagt oder ausgedrückt und missverstanden – und schon ist es passiert.

In Monat 5 meines Selbstheilungskurses geht es um Deinen Selbstausdruck, Deine Wahrhaftigkeit. Du darfst Dein System reinigen von allen Emotionen, die Du noch festhältst, und von allen Dingen, die Dich blockieren.

Wie möchte Deine Dir innewohnende Kreativität sich in dieser Welt ausdrücken?

Wie zeigst Du Dich?

Durch die Verbindung mit dem Kehlchakraraum hast Du die Möglichkeit, Dein Buch des Lebens einzusehen.

Fragen auf dieser Ebene lauten:

Auf welches Ideal richte ich mich aus?

Was bedeutet für mich Erfolg? In welchem Bereich sehe ich mich am ehesten blühen?

Denn wer sich ausdrücken möchte, der sollte vor allem eines: Zuhören können!

Es geht um die Fragen, die das Leben uns stellt. Sie zu erkennen und ihnen zu lauschen bietet uns die Möglichkeit, genau diese Fragen ans Universum zu stellen, und erste Antworten zu erhalten, die uns weiter in unser authentisches Sein verhelfen. Den Einstieg in meine eigene Akasha-Chronik habe ich dabei als so hilfreich empfunden, dass ich Dir gern in einem Modul zeige, wie ich es mache.

Wenn ich nur vorher gewusst hätte, wie leicht alles sein kann!

Als ich anfing, die Inhalte, die in meinen Selbstheilungskurs wollten, zusammenzusortieren, sind mir einige lustige Synchronizitäten passiert.

Ich wollte unbedingt die passende Methode der passenden Ebene zuordnen, und ich suchte wild herum in meiner Literatur, bis ich endlich ganz woanders fündig wurde. Ein Überblicksartikel. Wie wir werden, wer wir sind. So hatte ich ihn zwei Jahre zuvor selbst genannt.

Ich fand ihn auf meiner eigenen Homepage.

Die Botschaft des sechsten Chakras lautet nämlich: Alles, was Du brauchst, ist in Dir.

Ein anderes Beispiel war das Bestimmen der Reihenfolge meiner Kundalinierweckungsübungen. Als ich gebrainstormt hatte, welche Übungen ich da so kenne, da war es sofort klar, wie ich sie zuordne. Die Übung, in der direkt durch Handauflegen mit den großen Drüsen gearbeitet wird, passt natürlich zur ersten Ebene, dem Körper. Die Delphinübung kam wegen des Wasserelements in die zweite Ebene der Gefühle, die Wirbelsäulendurchleuchtung wegen des Feuerelements in die dritte, die Mentalebene. Das Lichtbad in der Aura konnte wollte aufgrund der heilenden Komponente in den Herzensraum – und dann fand ich, passte die Chakrenentrümpelung supergut in die fünfte Ebene.

Und hier wurde ich ganz besonders belohnt, denn als ich dann anschließend das Kapitel über das fünfte Chakra schrieb, wurde ich daran erinnert, dass es dem Element Raum zugeordnet wird. In der Meditation geht es um die Chakrenräume. Und der Knaller war, als ich die Übersetzung von Vishuddha aus dem Sanskrit las: Reinigung. Bäm.

Meine Intuition wusste das. Bevor ich begann, den Kurs zu geben, hätte ich gesagt, mein System hat die ersten fünf Ebenen supergut integriert, und ab Ebene 6 wird es für mich experimentell.

Öh nein.

Inhaltlich geht es in Monat 6 um Vertrauen in Deine eigenen Fähigkeiten. Um das Spiel mit dem inneren Zweifel. Um das Anzapfen des intuitiven Wissen. Um das Öffnen der Hellsinne. Um die Begegnung mit der Inneren Führung.

Ich habe nun gelernt, dass ich mich auf sie verlassen kann. Dass ich selbstbewusst darauf hören kann, was ich „weiß“. Und dass es sich lohnt, herauszufinden, auf welchen Wegen meine Intuition funktioniert. Denn dann empfinde ich jedes Symptom, das mir im Innen wie im Außen begegnet, wie eine Botschaft, die ich neugierig zu entschlüsseln vermag – und nicht als Bedrohung oder Trigger.

Vertrauen ist der Schlüssel.

Die dem sechsten Chakra zugeordnete Kundaliniübung ist nicht umsonst eine Kombination aus Tantra und Tao geworden: Du erfährst ganz bewusst den großen Energiekreislauf, der unseren Körper versorgt. Bis Du Dich dann auf Ebene 7 so vertraut mit Deinen körpereigenen Energien der Erde und des Himmels gemacht hast, dass Du durch eine klassische Kundalinierweckung geführt wirst.

Denn das ist weder spooky, noch dass es mit meiner langsam aufbauenden Vorgehensweise gefährlich für Dich wäre. Es ist einfach nur natürlich.

Viele Lektionen meines Lebens haben mich extrem herausgefordert.

Gefangen im Spiel der Psychosomatik gab es bei mir kein Gefühl einer möglichen guten Zukunft, das ich heute so existentiell finde. Ich begann mein Leben als Spielball der Naturgewalten.

Meine spirituelle Krise, so sehr ich mich damit vor der Welt meinte verstecken zu müssen, schenkte mir am Ende des letzten Jahrtausend die Möglichkeit, mit Energien spielen zu können. Die Kundalinienergie floss wie ein Feuerwerk durch meinen Körper und zeigte mir, wie die Chakren sich anfühlen. Nach der Sprengung meiner Schutzmauern in Form eines arg verspannten Körperpanzers und einer intensiven Reinigung meiner Körpersysteme sah ich mich fortan einem anderen Menschen in Not niemals wieder ohne Werkzeug gegenüber.Ich arbeite oftmals mit Patienten, die von anderen aufgegeben werden. Meine Energie habe ich als Universalschlüssel immer bei mir.

Das ist das Werk des Kronenchakras.

Kein anderes Chakra fragt mich so intensiv nach meiner Haltung, meinem Wirken, meinem Standing.

Warum bin ich hier?

Ich finde immer mehr Antworten auf diese Frage. Ich entwickele mich immer mehr zu der, als die ich gemeint bin. Ich bin definitiv auch hier, um meine Energiearbeit anderen Menschen mit der gleichen Selbstverständlichkeit zugänglich zu machen, in der sie mich trägt.

Den Zugang zu meiner Energiearbeit vermittele ich durch Träumen, Trancen, geführte Meditationen und meditative Übungen. Und durch viel Wissen. Je mehr ich zum Beispiel in das Thema luzides Träumen hineingetaucht bin, habe ich festgestellt, dass es da enorme Wechselwirkungen gibt zum luziden Leben.

Was heißt denn luzide? Es bedeutet „lichtvoll“!

Und in Dialog mit dem Kronenchakra geht es hier tatsächlich um den Weg der Erleuchtung.

Erleuchtung ist ein Wort, dem viel zu viel Bedeutungsschwere zugemessen wird.

Was bedeutet es denn, erleuchtet zu sein?

Kurz gesagt, geht es um das bewusste Sein im Hier und Jetzt, um Achtsamkeit für den Moment. Nicht mehr verhaftet zu sein mit irgendwelchen Geschichten, die ich mir über mich erzähle.Nicht mehr identifiziert zu sein mit irgendwelchen Eigenschaften, die ich glaube zu haben. Meine Wahrnehmungen, körperlichen Sensationen, Gedanken und Gefühle nur noch aufmerksam zu beobachten, ohne in sie einzusteigen.

„Einfach“ zu sein.

In Monat 7 meines Selbstheilungskurses verbindest Du Dich mit Deinem Zeugenbewusstsein, Du energetisierst Glaubenssätze, und ganz besonders geht es darum, was Du für Dich persönlich glaubst, was nach Deinem Tod kommt.

Das ist der einzige Disclaimer, den ich vielleicht mal etwas lauter zu meinen Kurs heraustönen müsste.

Ich erlaube mir dort sehr zu experimentieren mit allem, was mir für eine Annahme des Hier und Jetzt hilfreich erscheint.

Wenn die Idee einer meditativen Rückführung in ein anderes Leben mit dem Nachempfinden der Besprechung Deines Seelenplans zusammen mit dem Ältestenrat und Deiner Seelenfamilie oder die Idee von Energiearbeit, vom Erleben anderer Dimensionen oder Bardos wie z.B. durch das Nachempfinden des Best Of gesammelter Nahtoderlebnisse, Dein persönlicher Schutz durch mythische Wesen, das Nachnähren durch Bezeugen Deiner anderen Ichs in Paralleluniversen nicht in Dein momentanes Weltbild passen, dann solltest Du die Finger von meinem Kurs lassen.

Ansonsten kann mein Kurs Deine Welt sehr erweitern. Denn ich bringe mein Traumbewusstsein dorthin mit. Und das ist unendlich und direkt verbunden mit der Quelle der Schöpfung.

Wie Dein Kronenchakra.

Deine Wahrnehmung bestimmt darüber, in welcher Welt Du lebst. Nicht die Welt bestimmt Dich. Du bestimmst Deine Welt.

Ich zeig Dir gern meine!

Das Herzstück des Kurses sind begleitende Meditationen und Übungen für das jeweilige Thema in Selbsterfahrung.

Das bekommst Du neben den Livetreffen:

💋 sieben einführende Texte zur Bedeutung der Chakren

💋 sieben einführende Texte zu den Stufen der Spiral Dynamics, die die dahinterliegende Theorie erklären

💋 sieben aufeinander aufbauende Übungen zur bewussten Erweckung Deiner Kundalinienergie

(Umarme Deine Drüsen – Kreise mit den Delfinen – Durchleuchte Deine Wirbelsäule – Heile Deine Aura – Räume Deine Chakren auf – Erlebe Deinen Energiekreislauf – Erwecke Deine Kundalini)

Meine persönliche Kundalinierweckung im Zuge der spirituellen Krise, die ich am Ende des letzten Jahrtausend erlebte, schenkte mir eines: Ich sehe inzwischen jedes Symptom, das ich produziere, als einen Ruf meiner Lebensenergie. Sie zeigt mir, wo die Blockade sitzt. Und jedesmal bringt es mich ein wenig weiter, wenn ich darauf höre.

Hätte ich früher gelernt, auf meine Körperenergien zu achten, wären sie mir definitiv nicht derart gewaltsam um die Ohren geflogen, wie sie es schließlich taten. Es kam wie ein Paukenschlag, der mich aus meinem Leben riss – zumindest aus der Wahrnehmung, wie ich sie kannte.

Allerdings zähmte es mich derart, dass ich die ganz große Nummer heute nicht mehr brauche. Und so zeige ich Dir auch, wie Du Deine Kundalinienergie sanft wie einen Glockenklang erleben kannst.

In meiner Beschreibung des sechsten Monats, des Stirnchakras habe ich bereits davon erzählt.

Die Übung, in der direkt durch Handauflegen mit den großen Drüsen gearbeitet wird, passt zur ersten Ebene, dem Körper. Sie ist wunderbar beruhigend.

Die Delphinübung kam wegen des Wasserelements in die zweite Ebene der Gefühle. Ich stelle immer wieder fest, dass mein Körper sie sich insbesondere in der Gegenwart von Sterbenden von mir wünscht.

Die Wirbelsäulendurchleuchtung lernst Du wegen ihrer Verbindung mit dem Feuerelement in Monat 3 kennen.

Das Lichtbad in der Aura wollte aufgrund der heilenden Komponente in den Herzensraum.

Die Chakrenentrümpelung in Monat 5 passt zum Element Raum. Du reinigst noch einmal intensiv Dein Chakrensystem durch, bevor es langsam in die klassische Kundalinierweckung geht.

In der sechsten Kundaliniübung erfährst Du ganz bewusst den großen Energiekreislauf, der unseren Körper versorgt.

Auf Ebene 7 führe ich Dich schließlich durch eine klassische Kundalinierweckung. Spätestens bis dahin ist das auch für Dich ein ganz natürlicher Körpervorgang geworden.

💋 sieben Chakrameditationen

(Lasse Deine Wurzeln wachsen – Aktiviere Deine Schöpferkraft – Stärke Deine Manifestationskraft – Lausche der Musik Deines Herzens – Öffne Dich Deiner Inneren Wahrheit – Vertraue Deiner Intuition – Sei in Dir Zuhause)

Es gibt aus meiner Sicht so viele Missverständnisse über Energiearbeit in dieser Welt. In letzter Zeit höre ich überall Menschen von hohen Energiefrequenzen sprechen und dann ist das Wort Schwingungserhöhung meist nicht weit entfernt. Das Ganze dann gespickt mit dem Imperativ, seine Schwingung hochhalten zu müssen.

Das wäre ein weiterer Disclaimer für meinen Kurs.

Es geht mir definitiv nicht um Licht und Liebe. Wenn Du Deine Symptome, und damit meine ich alles Druckerzeugende körperlicher, energetischer, emotionaler, mentaler sowie spiritueller Natur, einfach nur loswerden willst und als elitäres Lichtwesen durch die Gegend schweben möchtest, dann darfst Du das gern – aber das findest Du dann nicht bei mir.

Für mich gehört die gesamte Bandbreite des Spektrums zum Leben dazu. Erst wenn ich das bejahe, und alle Energien als zu meiner Welt gehörig anerkenne, bin ich wirklich lebendig.

Und dann kann ich in wahrhaftigen Dialog gehen mit den Themen, die das Leben mir schenkt. Unzensiert und ehrlich.

Auf dem Weg in mein wahres Sein.

Mit den Chakrenmeditationen, die ich aufgenommen habe, hast Du die Möglichkeit, die heilende Körperenergie dieser Energiezentren zu erfahren und erste Dialoge mit Deinem Dir innewohnenden Körperwissen zu führen.

💋 sieben Lichtsprachedurchgaben zur Stärkung und Ausgleichung jedes Deiner Chakren

Wenn es etwas gibt, wofür ich wirklich dankbar bin, dann ist es die Tatsache, dass ich nicht mehr allein in meiner Welt bin.

Vor über zwanzig Jahren, als die Geburt meines ersten Sohnes eine spirituelle Krise mit durchschlagender Kundalini auslöste, in deren Zuge mein körperenergetisches System sich ziemlich wild von seinen Blockaden befreite, da gab es auch einen Punkt, an dem ich anfing in Lichtsprache zu singen.

Damals hatte ich noch kein Internet zur Verfügung, das mir Kontakt zu Menschen mit ähnlichen Erfahrungen ermöglicht hätte. Meine Therapeutin nannte es Sternensprache, ansonsten hatte ich nur die Bibel als Referenz, „in fremden Zungen sprechen“ – nur dass ich wirklich sang. Also nicht ich sang, es sang durch mich.

Ich musste mich bereits bedingungslos dem intuitiven Yoga hingeben, das mein Körper einforderte, und so war ich froh, dass ich zumindest das mit der Sternensprache abbestellen konnte. Was ich erst jetzt geschnallt habe, seitdem ich mich ihr wieder öffne: Fortan gebärdete ich sie nur noch. Meinen autonomen Körperbewegungen zu folgen empfinde ich als extrem lösend und klärend. Deshalb fällt es mir jetzt so leicht, sie durch Stimme wieder in mein Leben fließen zu lassen. Sie war nie ganz weg.

Ich kann noch immer nicht gut erklären, was es ist. Ich kann nur sagen, dass ich die Energien, die mit der Lichtsprache, wie ich sie heute gern nenne, übertragen werden, sehr genieße. Es ist so unfassbar leicht und unmittelbar, damit schnell an den Kern zu gelangen.

Es lag also nah, dass ich auch damit für meinen Kurs herumexperimentiere. Ich stelle mich vors Mikrophon, setze eine Intention, dass nur aus meinem höchsten Selbst und zum besten Wohle Klänge kommen mögen, und dann wünsche ich mir eine Lichtsprachendurchgabe zu einem bestimmten Thema.

So habe ich auch zur Stärkung und Harmonisierung aller sieben Chakren jeweils eine Aufnahme gemacht.

💋 sieben Übungen zum Erkennen und Bezeugen der Blockaden jedes Deiner Chakren

In einem der Stränge des Selbstheilungskurses geht es um das Erkennen der jeweiligen Blockaden, die dem Ausdruck und der Entfaltung der einzelnen Chakren entgegenstehen.

Das Wurzelchakra wird von Angst blockiert.

Daher habe ich einige hilfreiche Übungen zusammengestellt, die sich der Auflösung von Ängsten widmen, zum Beispiel die Klopftechnik.

Das Sakralchakra wird von Schuldgefühlen blockiert.

Schuldgefühlen nähern wir uns in meinem Kurs in so einem Zwischending aus Übung und Meditation – häufig öffne ich einfach nur zu einer bestimmten Fragestellung die Akasha und labere drauflos und staune, welche Übung sich für uns zeigen möchte. Ich stehe derart für Hilfe zur Selbsthilfe, dass bei mir selbst dann für jeden eine Übung als verkörperte Antwort geliefert wird.

Die Blockade des Solarplexusschakra ist das Schamgefühl.

Daher habe ich eine meditative Übung zur Schamauflösung aufgenommen.

Das Herzchakra wird durch Trauer blockiert.

Dazu gibt es wieder eine meditative Übung. Die radikale Annahme der Gefühle durch das Herz eignet sich generell zur Beschäftigung mit allen blockierenden Gefühlen. Ebenso Dankbarkeit.

Das Halsschakra wird durch Lüge/Schein blockiert.

Ich interpretiere dieses Verbergen, dieses Versteckenwollen, Nichtzeigenwollen, Unterdrückenwollen als unsere Schutzmauern, die wir undurchdringlich um uns bauen. Daher ist zur Auflösung das Heiltönen, das bedingungslose Raumgeben aller unterdrückten Symptome, am Start.

Illusion blockiert das Stirnchakra.

Eine der Fragen, die das Dritte Auge uns stellt, lautet:

In welcher Realität leben wir?

Was nehmen wir wahr?

Wie nehmen wir wahr?

Was wollen wir sehen, was nicht?

Was halten wir für möglich, was nicht?

Dich erwartet eine humorvolle Zweifelbeseitigungstrance und eine kleine Demonstration meines intuitiven Yogas. Wenn du Deinem Körper in seinen Bewegungswünschen folgst, kannst Du nur richtig liegen. Im Hier und Jetzt kann es keine Illusion geben. Wir sind.

Das Kronenchakra wird durch Anhaftung blockiert, durch Festhalten.

Anhaftung an unsere Symptome, Anhaftung an die Geschichten, die wir uns über uns erzählen, Anhaftung an … verdeckten Gewinn? Was ist es, das wir nicht loslassen können?

Ein Thema, mit dem wir uns im letzten Monat beschäftigen, lautet daher Vergebung.

Und wie jedesmal, wenn ich versuche, etwas aus meinem Kurs greifbar zusammenzufassen, habe ich das Gefühl, stark gekürzt zu haben. Lass Dich also überraschen, auf welche Weise wir die Blockaden so angehen werden. Sie zu erkennen und zu bezeugen steht für mich stärker im Vordergrund, als sie wegmachen zu wollen. Manchmal genügt es, hinzuschauen, und dann ist es gut.

💋 sieben geführte innere Reisen

Traumreisen ins Innere - geführte Meditationen im Selbstheilungskurs Umarme Deine Symptome und aktiviere Deine Selbstheilungskräfte von Britta Weinbrandt

(Triff Deine Beschützerenergie – Umarme Dein Inneres Kind – Umarme Deinen Schatten – Umarme Deine Heilkraft – Würdige Deinen Pressesprecher – Folge Deiner Inneren Führung – Spüre Deinen Inneren Zeugen)

In jedem der sieben Monate meines Selbstheilungskurses eröffne ich Dir eine Reise zu einem Selbstanteil, mit dessen Wirkungsfeld Du Dich verbinden kannst.

In meiner Welt haben wir alles in uns, wir müssen nur den Kontakt herstellen.

Für den ersten Monat, in dem es um das Thema Sicherheit, Wurzeln und Anker geht, habe ich die Begegnung mit einer Beschützerenergie gewählt.

Im zweiten Monat geht es um Deine Bindung. Du begegnest gleich zweien Deiner inneren Kinder. Auch hier gibt es in meiner Welt lange nicht nur eins! Und damit Du da ganz geschützt reingehen kannst, habe ich die Erfahrung doppelt abgesichert, es ist ein Traum in einem Traum geworden.

In Monat 3 darfst Du einen Schattenanteil von Dir integrieren – und ein Schatten bezieht sich hier gar nicht auf etwas Dunkles. Ein Schatten ist ein abgespaltener Selbstanteil, den Du zum Zwecke Deines Überlebens irgendwann hast gehen lassen. So natürlich dieser Vorgang zum Leben dazugehört – selten gibt uns jemand die Entwarnung, dass es safe ist, sich uns diesen Anteilen wieder zu öffnen. Daher dürfen wir das selbst tun, und ich sehe mich mit meinem ganzen Kursangebot als als Katalysatorin genau dieses Prozesses in Dir.

Demnach kann es auch ein goldener Schatten sein, den Du aus Sicherheitsgründen abgelehnt hast. Liebe. Power. Eine ungewöhnliche Superkraft. Lass Dich von Dir selbst überraschen!

Bei allem, was ich anbiete und tu, geht es im Kern um ganzwerdende Heilung, um das Zurückholen abgelehnter Selbstanteile auf allen Ebenen. Die Gefahr ist vorbei. Dein Körpersystem braucht das nur zu spüren. Und dann kannst Du Dir auch die guten Schatten wieder zu eigen machen.

Wenn Du in Deinem Herzensraum angekommen bist, fliegst Du durch Deine inneren Landschaften zu Deinem inneren Heiler oder Deiner inneren Heilerin. Erhalte ein Geschenk, das Dich bei Deiner inneren Heilarbeit unterstützt.

Im Monat der Kommunikation und des Selbstausdrucks darfst Du Dich mit Deiner Persona beschäftigen. Wen schickst Du eigentlich da raus, wenn Du gerade offline bist? Würdige Deinen Inneren Pressesprecher und erlaube verletzlicheren Selbstanteilen, sich ebenfalls zu Wort zu melden.

In Monat 6 begegnest Du Deiner inneren Führung und stärkst Deine Intuition.

Und im letzten Monat nehme ich Dich mit auf einen Sneak Preview Deiner sogenannten letzte Reise. Wo sonst gibt es die Möglichkeit, sich völlig von allem loszulösen und sich in das reine Zeugenbewusstsein hineinfallen zu lassen? Im Tod. Zumindest im Übergang dorthin.

Für mich als Adeptin des luziden Träumen, Schülerin von Anubis und fleißige Ahnenhotelbesucherin ist das jetzt tatsächlich eher Normalität geworden, mich damit zu beschäftigen.

Es stimmt ja nicht, dass wir nicht wissen, was da passiert. Ich schicke euch auf dieser Reise in das Best Of der Erlebnisse, von denen Menschen berichten, die tot waren und wieder zurückkehrten. Raymond Moody war der erste, der Pim van Lommel hat das weiter erforscht. Beide lesen sich wie gute Krimis.

💋 Einführung in die Polyvagaltheorie

Ein ganz wichtiger Strang in meinem Selbstheilungskurs ist der Welt gewidmet, die die Polyvagaltheorie mir geschenkt hat.

(polyvagale Leiter, Verflüssige Deine Körperzustände, Finde Momente von Schimmer und Glanz, eine Pause für das Selbstmitgefühl, Energie- und Aktivitätenlandkarte, Notfallkoffer, Glaubenssätze energetisieren)

Es sind sogar mehr als diese sieben Impulse, um Dich mit Deinem autonomen Nervensystem anzufreunden, Deine typischen Reaktionsmuster für Selbstregulation und Koregulation kennenzulernen und wirksamer steuern zu können .

Die Reaktionen meines autonomen Nervensystems zu verstehen und vor allem zu durchschauen, hilft mir sehr. Es erklärt insbesondere, warum es Sinn macht, mich mit meinen Körperenergien anzufreunden. Denn wenn mein Hirn die Sachen verarbeitet, die mir geschehen, hat mein Körper längst schon auf sie reagiert. Dem Verstand bleibt bloß noch der Part übrig, die Erklärung dazu zu liefern, und schwupps erzähle ich mir Geschichten über Geschichten über mich selbst … die überhaupt nicht wahr sind.

Kennst Du auch Menschen, die steif und fest glauben, Opfer ihrer äußeren Umstände zu sein, und sich durch diesen Status dazu ermächtigen, ganze Gegenden zu tyrannisieren? Ich übertreibe jetzt, aber wenn ich eine solche Person kenne, dann bin ich davon überzeugt: Das bin auch ich. Ich könnte es sein.

Jeder von uns hat seine blinden Flecken. Das meiste, das wir abspielen, sind einfach frühkindliche Muster, die wir daher oft gar nicht wahrnehmen.

Wenn es mir jedoch gelingt, meine autonomen Reaktionen besser zu erkennen und mein Nervensystem bewusst zu regulieren und vom Totstellreflex des Parasympathikus über der Kampf- oder Fluchtreaktion des Sympathikus den Schritt hin zum sozialen Bindungssystem des Parasympathilkus zu machen, dann bin ich in meiner Energie. Und zwar in einer guten!

Und dadurch, dass ich mein Nervensystem immer besser selbst regulieren kann, strahle ich auch für andere in meiner Umgebung Sicherheit aus, sodass ich auch koregulierend wirke. Für mich, die viel mit Kindern arbeitet, ist es existentiell, auch für sie in meiner Mitte bleiben zu können. Koregulation durch Selbstregulation habe ich es genannt.

Das nimmt mir keiner ab. Ich darf es nicht nur selbst tun, ich muss es auch. Denn außer mir kann das keiner.

Wenn Du mich fragst, sollte das Wissen über die Polyvagaltheorie und die Praxis, die sich aus ihr ergibt, in der Schule gelehrt werden. Wir können definitiv eine bessere Welt für alle damit erschaffen.

Solange das noch nicht so weit ist, bringe ich es in meinen Selbstheilungskurs mit ein.

💋 sieben aufeinander aufbauende Atemübungen, die Deine natürliche und physiologische Vollatmung stimulieren

… auch wenn die Atmung in jeder anderen Meditation und Übung eine große Rolle spielen wird, ist sie so existentiell, dass ich ihr einen eigenen Strang widme.

Als Logopädin bin ich automatisch auch Atemtherapeutin. Meinen Einstieg in geführte Meditationen und Traumreisen erlebte ich in Form von atemraumerweiternden Körperreisen während der Ausbildung zur Stimmtherapeutin.

Für mich ist eine bewusste Atmung das, was mich von Chaos trennt.

Es ist Magie.

In meiner Atmung bin ich mit allem verbunden. Ich kann sie in sämtliche Zellen meines Körpers und bis in die letzten Winkel des Universum senden. Sie schenkt mir mein Leben, sie schenkt mir Bewusstsein. Sie schenkt mir Freiheit.

Die Verbindung zur Atmung und somit zu meinem Körper ist für mich so existentiell, dass sie eigentlich in so gut wie jeder meiner geführten Meditationen angesprochen wird.

Mein Kurs – und das ist ein Teilnehmerfeedback – ist deswegen so wertvoll für Menschen, die sonst eher nicht in ihrem Körper unterwegs sind. Der bewusste Zugang zu meinem Körper ist das Portal zu meinem Unbewussten. In meinen Zellen ist alle Information gespeichert. Durch Atmung kann ich sie freisetzen.

In keinem Bereich kann ich die Wahrnehmung für meinen Körper leichter öffnen und somit mein Leben nachhaltig verändern.

💋 viele weitere Meditationen, Übungen und Ansätze, die die Selbstheilungskräfte aktivieren und Dich dabei unterstützen, Symptome anzunehmen und Dich den Botschaften des Unbewussten, Deiner inneren Weisheit zu öffnen, anstatt sie wegzudrücken.

💋 Austausch in einer begleitenden Facebookgruppe, in der die Aufzeichnungen der Zoom-Treffen immer wieder angeschaut werden können.

Meine Motivation für diesen Kurs

Es ist für mich existentiell, mit mir selbst in einer guten Verbindung zu sein. Das ist das wohl wichtigste, das ich jemals über mich herausgefunden habe. Bin ich das nicht, fängt mein Körper an, Symptome zu produzieren.

Ich verlebte meine Kindheit als selbstgekrönte Königin der Psychosomatik, bin als Logopädin und Stimmtherapeutin sehr vertraut mit dem Gebiet der Körpertherapie (z.B. der Bioenergetik) und geführten Körperreisen sowie den Themen Stressreduktion und Entspannung. Die größte Offenbarung heißt für mich Polyvagaltheorie.

Ich musste als junge Erwachsene nach einem Jahr als Schmerzpatientin im Rollstuhl lernen, meine Symptome zu umarmen und meinen Weg zu gehen.

Als die Geburt meines ersten Sohnes eine spirituelle Krise auslöste, bei der ich eine Kundalinierweckung erlebte, lernte ich an Heilpraktikerschulen über ein Jahrzehnt in Jahresgruppen zu Heilen mit Edelsteinen, Energiearbeit, Energetischem Heilen und einer Visionssuche mit diesen Energien umzugehen. Ich wurde zur „Energietänzerin“.

Selbstzerifizierung von Britta Weinbrandt - Energietänzerin

Ich bin überzeugte Selbsthilfepraktizierende und habe mir im Laufe meines Lebens durch einen immensen Wissensdurst ein umfangreiches Methodenspektrum angeeignet. Über die Verbindung mit meinem intuitiven Körperwissen fand ich zum kreativen und luziden Schreiben, zum Heiltönen und zu den Praktiken der radikalen Selbstannahme – und zum luziden Träumen.

Als lebenslang Lernende habe ich diesen Kurs im Rahmen der Ausbildung zum Systemisch-Integralen Coach und IOSA-Practitioner (Integrale Organisations-Strukturaufstellungen) bei Mack.Partners geschaffen.

Durch meine gespürte Verbindung zur Urquelle habe ich eine Selbstwirksamkeit gewonnen, mit der mich darauf verlassen kann, dass mir in jeder Situation IMMER IRGEND ETWAS Hilfreiches und Wohltuendes einfällt, das ich zur Lösung einsetzen könnte. Dadurch habe ich im Laufe der Zeit eine sehr positive Sicht auf das Leben gewonnen, welche ich gern, nein leidenschaftlich, weitergebe.

Britta Weinbrandt - Die Frau für die besonderen Fälle

Ich habe endlich verstanden, dass meine wahre Expertise sich im Kern also daraus speist, dass

🎯 das Leben mich mit meinem Start als selbstgekrönte Königin der Psychomatik förmlich dazu gezwungen hat, zu lernen, wie ich meine Symptome umarmen kann

🎯 ich dadurch meine größte Wunde zu meiner größten Stärke umwandeln konnte

🎯 all das dazu führte, dass ich meine hochsensitive Veranlagung als Schatz und Ressource leben darf

🎯 ich nicht „zuviel“ bin, wenn ich die Energie aus meiner gespürten Verbindung zur Urquelle für andere gleich mit kanalisieren kann

🎯 ich zwar mein Leben lang Wissen aufgesaugt habe und es auch gut vermitteln kann – allerdings im Herzen die totale Praktikerin bin. Alles, was ich tu, gründet sich aus Praxis. Zuerst kommt meine Forschungsfrage, der ich mich hingebe, und dann antwortet mir… das Leben. Immer. Darauf kann ich mich verlassen.

Ich erkannte, dass es eben nicht das ganze Elend meiner unendlichen Kette von produzierten Symptomen ist, in dem ich steckenblieb, sondern dass es meine vor der Welt so lang versteckte spirituelle Krise mit der Kundalinierweckung und dem geöffneten Kanal für Sternensprache war, die mich erst so richtig auf den Weg brachte. Und das geht definitiv bewusster, sanfter und kontrollierter als ich es vor über zwanzig Jahren erlebt habe. Damals stand mir nicht einmal das Internet zur Verfügung, das mir geholfen hätte, Gleichgesinnte zu finden.

Dieser umfangreich bildende Selbstheilungskurs ist etwas für Dich

💋 wenn Du das Gefühl hast, nicht ins Raster zu passen, anders zu sein, auf dem falschen Planeten geboren worden zu sein

💋 wenn Du dich auf den Weg dahin machen möchtest, wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist und Du Handwerkszeug erhalten möchtest, das Dich selbst ermächtigt und Dich mit Dir selbst und Deinem inneren Kern verbindet

💋 wenn Du bereit bist, auch den Schatten und dem Licht in Dir zu begegnen und abgespaltene Selbstanteile zu Dir zurückzuholen, die Deinen Energielevel und Dein Wohlgefühl erhöhen können

💋 wenn Du Dir selbst mit Mitgefühl begegnen und Dich so annehmen möchtest, wie Du bist. Gib Dir selbst die Erlaubnis, Du selbst zu sein.

💋 wenn Du erleben möchtest, was es bedeutet, im Einklang mit dem Lebensfluss Deinem wahren Potential zu begegnen, indem Du Deine sexuelle und kreative Energie (ist beides eins) frei fließen lässt

💋 wenn Du Dich der Welt authentisch zeigen möchtest

Wovon man nicht sprechen kann…

… darüber muss man schweigen. So geht der Satz eigentlich weiter. Ist aber Quatsch.

Der Körper schweigt nicht. Alle unsere Erfahrungen, Gefühle und Emotionen mit ihren daraus resultierenden Lebenseinstellungen werden über ihn nach außen transportiert, im Körperausdruck und durch die Körperspannung, durch die Stimme, die Art, wie wir sprechen, anhand unserer Sprachmelodie – durch unsere gesamte Lebensenergie. Vielfach unbewusst.

Menschen reagieren auf unsere Ausstrahlung. Der Körper als Erfahrungsspeicher ist der Schlüssel und die Lösung für den Kontakt zu uns selbst und anderen. Viele unserer Erinnerungen sind jedoch vorsprachlich, nicht in Worte zu fassen. Selbst wenn wir es versuchen – der Körper spricht nicht mit Worten zu uns, er drückt sich immer anders aus, zeigt uns unsere Themen als Blockade, als Verdichtung, durch Symptome. Und wenn wir nicht hinhören, multiplizieren sie sich.

Bevor sie sich jedoch im Körper manifestieren, zeigen sie sich auf energetischer Ebene – und da komme ich ins Spiel.

Ich bin Ansprechpartnerin für Menschen, die z.B. Hilfe bei ihrem Energiehaushalt benötigen. Ich möchte Menschen helfen, die wie ich etwas Unaussprechliches mit sich herumtragen. Die vielleicht wie ich durch eine spirituelle Krise gegangen sind oder gehen – und nur mit wenigen Menschen oder niemandem darüber reden können. Die sich schräg fühlen und anders, weil sie Dinge wahrnehmen, die andere nicht spüren können. Oder die einfach unerklärliche Verspannungen und Feinstwahrnehmungen haben, mit denen sie bei keinem Arzt landen können.

Mit dem Körper die Seele streicheln

Ich bin aber noch viel mehr als nur Ansprechpartnerin. Durch meine Selbstheilungskräfte und mein enormes Körperwissen verbinden sich meine Hände mit dem Energiesystem, das sich ihnen öffnet. Für mich sind die Momente, in denen ich mich dem Energiefluss (m)eines Körpers hingebe, die, in denen ich wirklich aufblühe. Es ist pure Hingabe.

Durch diese Art des Einschwingens in das, was da ist, ist das Hinhören ganz leicht. Und vor allem geht es nicht um Lösung. Es geht darum, das vorhandene Körpergefühl anzuerkennen. Ihm Raum zu geben. Friedliche Koexistenz. Solange ich gegen meine Symptome kämpfe, füttere ich sie. Wende ich mich ihnen offen und wertschätzend zu, erkenne ich vielleicht sogar ihre positive Botschaft für mich. Und die ist immer FÜR mich.

Wenn unsere Körper miteinander kommunizieren, dann braucht es keine Worte. Viele berichten mir sogar, dass sie in meinen Händen zum ersten Mal ihre Gedanken ausgeschaltet haben. Auf Null. Richtig runtergefahren sind. Es geht um die Erfahrung, einfach zu sein, sich selbst zu spüren, sich in seinem Körper wohl zu fühlen. Einmal wirklich zu entspannen. Sich die Seele streicheln zu lassen.

Mir jedenfalls bringt es Erfüllung, auf den Ausdruck meines Körpers zu hören.

Und es funktioniert auch online!!!

Du kannst wie gesagt jederzeit einsteigen.

Die Kursinhalte sind freigeschaltet und Du kannst sie in Deinem eigenen Tempo bearbeiten.

Ich biete die zwölf zur Buchung dazugehörigen Zoom-Treffen, die sieben Monate Begleitung, den Austausch in der Facebookgruppe und die Kursinhalte, bestehend aus unzähligen theoretischen Inputs, begleitenden Übungen und geführten Meditationen bis zum 31.12.2022 noch zum alten Preis von 600 € an. Bislang gab es drei Durchgänge des Kurses, und anhand individueller Teilnehmerwünsche sind seit dem ersten Start Anfang 2021 so einige Inhalte dazugekommen.

Daher passe ich den Preis an. Ab 1.1.2023 bekommst Du „Umarme Deine Symptome … und aktiviere Deine Selbstheilungskräfte“ für 900 €.

Diese sind natürlich auch in Raten zahlbar – sprich mich unkompliziert an! Auch, wenn Du allgemeine Fragen hast. Ich bin da.

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    Das sagen die Teilnehmer von „Umarme Deine Symptome!“

    „Die Polyvagaltheorie war neu für mich und ein wahrer Zugewinn! Endlich erklärt eine Theorie auf Grundlage des Nervensystems (und, wie du auch sagtest, messbar) verschiedene Gefühlszustände etc. Als strukurliebende und hochsensible Person war es toll das kennenzulernen. Danke, danke, danke dafür!“ – Laura K.

    Also ich sach ma so: Wenn ihr in den letzten sieben Monaten dieses Jahres noch nichts vorhabt und auch in den nächsten sieben Jahren noch beschäftigt sein wollt, am 1. Juni fängt ein hochinteressanter Kurs mit Unmengen von Facetten an, der sich so richtig lohnt und dabei spottbillig ist und den ihr keinesfalls bereuen werdet. So.

    „Seit dem Kurs hat sich für mich verändert, dass ich deutlich vermehrt meine Symptome nicht nur meinem Körper zuschreibe, sondern stärker als vor dem Kurs auch die mentale Ebene (Chakren…) einbeziehe. Natürlich war mir der Zusammenhang zwischen Körper und Psyche/Geist vorher absolut bewusst, aber es hat nun ein anderes Gewicht bekommen und ich kann Dinge der mentalen Ebene besser greifen/benennen für mich. Durch die in den letzten Wochen deutlich gestiegene Anzahl an Meditationen, Traumreisen etc. durch den Kurs, komme ich nun deutlich schneller und intensiver in…wie nennt man es?…Trance, einen meditativen Zustand. Das ist ein Zugewinn und sehr angenehm und faszinierend. Und ich denke häufig an Aussagen und Ermutigungen von dir, habe dich häufig „im Ohr“: z.B. dass wir ruhig darauf vertrauen können, dass sich das zeigen wird, was gerade richtig und wichtig für uns ist. Oder dass wir nicht alles verstehen müssen, um es zu fühlen oder entsprechende Energien zu uns zu ziehen. Das ist so schön!“ – Laura K.

    Ich kenne ja beide Kurs Formate und die spiegeln eine weitere deiner Facetten wieder:
    Variantenreichtum. Da steckt so eine Fülle und Lebendigkeit drin!!!
    Von Umarme deine Symptome werde ich noch eine ganze zeitlang Genüsslich zehren 🤩

    „Liebe Britta, vielen, vielen Dank für dein wunderbares Methoden-Buffet. Danke, dass du dein umfangreiches Wissen mit so viel Herz und Humor an uns weitergegeben hast. Ich freue mich schon sehr, auf eine Wiederholung deines Kurses, damit ich die in sieben Wochen gelernten Inhalte nochmal vertiefen und in meinen Alltag integrieren kann. Danke, dass ich am Betakurs teilnehmen konnte.“ – Anja Schepers

    „So heißt dein Kurs für mich auch nicht so, wie du ihn nennst, sondern:
    Wie ich mir selbst eine gute Freundin / ein guter Freund bin!“

    „Ich finde, dass der Stoff, den du in dem Kurs drin hast, ausreichend ist für ein ganzes Studium oder eine Ausbildung 😊.“

    „Britta, ein Feuerwerk der Fülle mag ich zusammenfassend zertifizieren. 😊
    „Ich hatte schon lange dieses Gefühl, dass du eigentlich deine eigenen Methoden und Weiterentwicklungen lehrst. Das ist eine wichtige Botschaft, da will noch was ganz anderes als Onlinekurse durch dich in die Welt, da wollen Ausbildungen….“

    Was Britta Weinbrandts „Umarme Deine Symptome“-Kurs mit meiner Selbstheilungsmacht zu tun hat

    Ich werde ja so oft gefragt, wie ich das mache, dass meine Entwicklung so schnell geht. Manchmal denke ich so „Hä? Schnell? Ich arbeite da ja auch schon Jahre dran.“ Aber es ist wahr. Ich bin schnell. Also was ist mein Geheimnis?

    Wenn Du jetzt erwartest, dass ich – wie viele andere, die auch Coachings und Begleitungen anbieten – sage, dass ich mich halt immer von einem Coach begleiten lasse und dass ich Dir deshlab dringend empfehle dich von mir begleiten zu lassen, damit Du genauso schnell durch Deine Heilungsprozesse gehen kannst, wie ich… MÖÖÖÖÖP! Falsch gedacht.🤣

    Ne, ganz ehrlich! Was ich tue ist nicht glamourös und nicht funkie und nicht besonders. Was ich tue ist, mich permanent selbst zu reflektieren. Ich schaue hin, wo mich etwas triggert. Ich schaue hin, wo etwas ziept und zwackt. Ich schaue hin, wo etwas nicht gut läuft, egal was ich im Außen tue.

    Und dann handle ich. Statt wegzulaufen und es wieder auszublenden wie früher. Bei mir landet nichts mehr unter dem Teppich, sondern eher auf dem Seziertisch. Ich habe einen großen Koffer an Selbstheilungstools, beinahe so groß wie Brittas. Aber eben nur fast und vorallem auch total anders.

    Und manchmal habe ich das Gefühl, dass meine eigenen Methoden nicht mehr ausreichen. Da liegt dann etwas auf dem Seziertisch und ich krieg es nicht wirklich zu fassen. An solchen Momenten hab ich zwei Möglichkeiten. Entweder, ich lasse das energetisch lösen und kann damit leben, dass ich vielleicht nie erfahre, um was es hier eigentlich ging. Oder ich lerne etwas Neues und arbeite mich da durch. Aus meiner ganz eigenen Kraft und Macht heraus.

    Meine Intuition gibt mir da ganz klare Hinweise, wann es welcher Weg sein darf und im Februar bekam ich den Hinweis vom Universum, an Brittas Selbstheilungskurs „Umarme deine Symptome“ teilzunehmen. Das hab ich gemacht. Denn da war noch dieses eine sich ständig windende Thema auf einem meiner Seziertische (achso ja, ups, ich hab mehrere)…

    Britta behauptet ja gerne mal, dass das, was man bei ihr lernt „banal“ ist. Ich sage es ist „existenziell“! Wir alle müssen lernen uns mit ganz einfachen Methoden selbst zu heilen. Wenn wir nicht trinken würden, würden wir sterben. Durst ist also ein wesentliches Alarmsignal unseres Körpers. Und was hilft besser bei großem Durst? Ein Glas stilles Wasser (total banal) oder ein fancy Cocktail, wo du so viele Zutaten zubereiten musst, dass Du tot umgefallen bist, bevor Du den ersten Schluck getrunken hast?

    Ja, ich weiß, ultra plakativ uuuuund… absolut wahr. Mein Ego meint manchmal, es muss irgendwie kompliziert und fancy sein🤦‍♀️, aber das ist eigentlich Quatsch. Die einfachen Sachen sind die wirksamsten und die sind uns so oft nicht bewusst. Ja, auch mir nicht!

    Brittas Kurs ist wie dieses Glas Wasser, das Dir das Leben retten kann. Total unaufgeregt und simpel, ja fast unauffällig selbstverständlich, aber eben genau das was nötig ist.

    Ich hab ja schon viele coole Dinge gelernt und bei Britta geht es dann um so „Essentials“ wie Atmen, Gähnen, den Körper abklopfen, Tönen und vorallem auch Annehmen wie es ist.
    Und sich auf diese einfachen Dinge zu besinnen, ihre Wirkung zu spüren und sie ganz bewusst anzuwenden, in all ihrer Schlichtheit, das ist pure Magie.

    Und so habe ich dieses Knäul auf meinem Seziertisch angenommen. Es nicht mehr als zu lösendes Thema betrachtet, sondern mit ihm geatmet. Es beobachtet. Begonnen darüber zu sprechen. Auch wenn es mir super schwer fiel.

    Und dann ging plötzlich alles viel leichter. Denn es ging nicht mehr um die große Lösung, es ging immer nur um den aktuellen Moment. Back to basic. Und im aktuellen Moment war ja oft alles ok.

    Britta brachte uns bei, ganz ganz achtsam zu werden, wann der Moment kippt und nicht mehr ok ist. Was passiert in diesem Moment? Wo genau fängt er an? Wo im Körper spüre ich das? Und dann genau in diesem flüchtigen Moment vollständig die eigene Macht über die Situation zu erkennen und zu steuern, statt wieder Opfer der Unbewussten Prozesse zu werden, darum geht es! Das darf man echt üben, und wenn man es drauf hat, ist es so genial.

    Es wäre kein Britta-Kurs, wenn nicht unglaublich viel Wissen vermittelt würde. Und es wäre auch kein Britta-Kurs, wenn nicht unglaublich viele tiefenwirksame, reichlich selbsterprobte, ganz einfach umzusetzenden Methoden drin wären.

    Wie es meinem Thema auf dem Seziertisch jetzt geht? Nun, es lag dort schon mehrere Jahre und nichts half wirklich. Jetzt habe ich es geheilt. Und ich bin so stolz, weil ich es – mit Brittas Kurs- selbst geschafft habe. Weil ich den Prozess komplett bewusst erleben konnte und mich in meiner eigenen Wirkung spüren konnte. Viel genauer und viel körperlicher als zuvor.

    Das ist mein Geheimnis. Dass ich meine eigene Selbstheilungskraft auch anwende. Dass ich meine Macht, die ich habe, anerkenne und nutze. Und wenn die an ihre Grenzen kommt, dann lerne ich gerne dazu, wie ich sie erweitern kann.

    Wie sagte Britta mal ganz lapidar „Machs Dir selbst“. Ja! Und bei Britta lernst Du die essenziellen Werkzeuge dafür. Dafür brauchst Du keine Hexe sein. Absolut nicht. Machen – jaaaa, machen musst Du es selbst. Und dann merkst Du vielleicht auch, dass da mehr Power in Dir steckt, als Du dachtest.

    Und ich liebe es, dass ich es selbst machen darf und kann. Denn ich bin dann nicht nur wieder ein Stück heiler, sondern auch wieder ein riesiges Stück daran gewachsen.

    Danke Britta!😘🙏 (Danke, Ilka Sventja Jörg!)