Ein Reise zu Dir selbst in sieben Mondzyklen
Wir starten am 14. September 2026. Und inkubieren gemeinsam, Schritt für Schritt, in sieben Mondzyklen die Vision unseres höchsten Potentials in unserer besten Timeline. Dafür aktivieren wir unseren inneren Kern, den Anteil von uns, der mit der Schöpfungsquelle verbunden ist und unser höchstes Wissen trägt, und schaufeln alles frei, was wir an Konditionierungen, Anpassungsleistungen, schützenden Mustern über uns gelegt haben.
Am 7. April 2027 sind wir in der neuen Zeit angekommen.
Sechs Jahre ist es her, da wurde „Umarme Deine Symptome – und aktiviere Deine Selbstheilungskräfte!“ geboren. Ich nenne es mein Lebenswerk. In dieses Kompendium der Evolution der Selbstheilungskräfte floss alles, was meine Lebenserfahrung mich gelehrt hat.
Vier Runden haben wir gemeinsam gemacht. Und dann war ich satt.
Inzwischen lege ich den Schwerpunkt weniger auf Wissensvermittlung, sondern auf das gemeinsame Erleben. Meine Definition von Heilung ist die, wenn alle inneren Stimmen in mir auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet sind. Das bedeutet, dass ich alle inneren Kritikerstimmen, alle Selbstsaboteure und alle Kindanteile, die lieber sicher sein möchten, liebevoll mitnehme in meine sogenannte gute Zukunft. Heilung bedeutet für mich Ganzwerden, also befreie ich anderswo gebundene Lebensenergie, damit sie mir kraftvoll zur Verfügung stehen möge.
Dafür brauche ich das Nachnähren.
Was dich erwartet
Wir beginnen am 14. September 2026
und gehen gemeinsam sieben Mondzyklen durchs Jahr.
Am 7. April 2027 sind wir angekommen.
Am Anfang steht ein Desire Mapping, ein Erkundungsgang durch Deine Innere Landkarte, die energetische Architektur der Welt deiner Wünsche. Was ist es, das Du wirklich verkörpern willst in Deinem Leben? Und was ist es, das dem bislang entgegengestanden hat?
Das machen wir im 1:1 in meinem Lucid Fieldwork- Coachingraum.
Dieses Vorgespräch biete ich jeder und jedem an, die sich für diese Initiationsreise zu sich selbst interessieren.
Die Frage könnte lauten: Wer bist du ungebremst?
Den Rest machen wir gemeinsam in der Gruppe.
Es sei denn, Du möchtest dazu noch eine Einzelbegleitung parallel. Dann sprich mich an!
Die Kunst, Du selbst zu sein – Nachnähren für die Rückkehr in Deine innere Essenz, das bedeutet:
Acht Schwellengänge, sieben Räume, sieben Atemzüge zurück zu dir.
Wir öffnen diese Übergänge an den Neumonden –
und nähren die neuen Räume um die Vollmonde herum.
- Urvertrauen: vom Überleben ins Getragen-Sein
- Zugehörigkeit: vom Anpassen ins Willkommen-Sein
- Lebendigkeit: aus dem inneren Versteck raus in die Sonne
- Liebe: von den Mauern ins offene Herz
- Selbstausdruck: vom Schweigen in die Wahrheit
- Intuition: vom Nebel in die Klarheit
- Freiheit: vom Festhalten in die Weite
Im Rhythmus eines Mondes gestalten wir vier unterschiedliche Live-Treffen auf Zoom (die ich nach und nach ausführlich beschreiben werde):
1. Der Schwellengang (Neumond)
Ausrichten. Entscheiden. Eintreten.
Der Zyklus beginnt mit einer klaren Wahl:
Wer willst du sein?
Was willst du manifestieren?
Welche Qualität, welche Haltung, welches Selbst will durch dich entstehen?
Es geht nicht um Reparatur, sondern um Ausrichtung:
Du trittst bewusst über eine Schwelle, weg vom „Was fehlt?“, hin zu „Was will wachsen?“.
Transformation:
Du verlässt die Suche und gehst in Verantwortung.
Du setzt einen klaren energetischen Startpunkt.
Mo 14.9.26, 20 Uhr – Genieße die Fülle des Lebens!
Rituale und Momente des Aufmachens und Empfangens werden für mich immer wichtiger. Sie verändern meine Schwingung. Auf jeden Fall geht es für mich in diesem ersten Schwellengang sehr darum, die Fülle des Lebens zu feiern und uns mit den Energien der Erde zu verbinden. Denn wir starten mit der Wurzel. Wir wollen die Zellen unseres Körpers energetisch in Überfluss bringen.
Do 8.10.26, 20 Uhr – Lausche Deinem Körper!

Mit dem zweiten von sieben Monden betreten wir den Raum der Sinnlichkeit, des Wohlgefühls und der Verbindung zur Kreativität – der ureigenen Schöpfungsquelle. Es wird körperlich, mit einem Bodyscan. Dort dürft ihr euch Empfindungen, Gefühlen, Farben, Bildern, Visionen und Botschaften öffnen, die eure Körperweisheit für euch hat. Es ist für das Nervensystem sehr nährend. Denn ein reguliertes Nervensystem bedingt, wie wir in dieser Welt sind. Wer wir in dieser Welt sind. Was diese Welt für uns ist.
Mo 9.11.26, 20 Uhr – Erforsche Deinen inneren Tempel!

An diesem Abend geht es um unsere eigene Größe, Power, Lebendigkeit, den Raum, den wir einnehmen, die Grenzen, die wir setzen, unsere Aspirationen. Wir werden über Atem, bewusste Berührung und sanfte Bewegung Scham- und Good-Girl-Konditionierungen im Körper aufspüren und darüber hinaus den Tempel in und um uns erforschen. Der Fokus liegt darauf, Sicherheit im eigenen Raum zu finden, blockierende Gefühle willkommen zu heißen und aus Selbstmitgefühl heraus neue Kraft und Klarheit im Solarplexus zu verankern. Denn wie geht noch der berühmte Spruch? Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind. Entwicklungstechnisch sind unsere Autonomiebestrebungen als Kinder abgewertet worden mit dem Begriff Trotzphase. Damit mit dieser Fehlinterpretation endgültig Schluss gemacht werden kann, gilt es, unsere Eigenmacht zu befreien. Es geht hier um das Führen der Lebensenergie. Zum höchsten Wohle.
Do 9.12.26, 20 Uhr – Dein mitfühlendes Herz

Wir werden uns mit Trauer beschäftigen, und ungelebtem Leben. Wir betreten den Raum der universellen Ordnung, und lassen los, was uns von ihr trennt. Energetisch geht es um die Würdigung allen, das ist. Und zur Heilung werden wir uns selbst in allen Zeiten und auf allen Ebenen bedingungslose Liebe, Mitgefühl und – wenn das dran sein sollte – Vergebung zufließen lassen. Die Meditation ist nahezu unspektakulär, und ich mag sie gerade deswegen.
Do 7.1.27, 20 Uhr – Kuschel Dich ein! – Ressourcenstärkung

Der fünfte Raum steht für Handlung, authentischen Selbstausdruck und Reinigung. Um nur ein paar Schlagworte zu nennen. Wir werden Referenzpunkte, Ressourcen und unsere inneren Wahrheit aufdecken – und uns in Kosmische Kuscheldecken hüllen.
Ein wenig ressourcenstärkende innehaltende Besinnung, bevor es bei den nächsten Treffen so richtig losgeht…. Denn bislang war alles nur Vorbereitung.
Sa 6.2., 10 Uhr – Wer bin ich – Und wer will ich sein?

In diesem Treffen geht es um unsere Identität jenseits von Abwehrmechanismen, Überlebensstrategien, Projektionen, Rollenzuschreibungen – um uns ohne Ego.
Das stärkt Eigenmacht, Power und Entscheidungskraft. Gleichzeitig – und deswegen ist Erdung so wichtig, sind wir hier jenseits der Restriktionen unserer Dimension unmittelbar mit der geistigen Welt verbunden. Verbindung, Intuition, Geführtsein und Vertrauen in unsere Sinne sind im sechsten Raum ebenso zuhause. Daher machen wir eine klassische „Wer bin ich?“ – Meditation, ergründen unsere Identität der guten Zukunft und ihren Schatten, um dann wieder nachzunähren, was sich zeigt, und diese Realität zu bezeugen.
Mo 8.3., 20 Uhr – Heile Deine Hexenwunde!

Es ist der siebte Mond, in dem wir uns den Themen des Kronenchakras widmen, und ich habe es zum Raum der Stäbe, zum Raum des Feuers deklariert.
Mir fallen ja immer mal so Dinge vor die Füße, manchmal sprichwörtlich, manchmal in echt. Und eines Tages, beim Orakeln der Monde des laufenden Jahres, fiel mir mein Schwert aus dem Schrank. Und mir fiel daraufhin ein, dass ich einen Heiligen Gral geschenkt bekommen hatte, eine Metallvase, als Symbol für den Kelch. Und dass ich aus der Seelenleuchten Abschiedsbegleiter – Ausbildung noch einen selbstgefundenen Zauberstab in meinem Bücherregal liegen hatte. Aufgrund der Tatsache, dass sich in meinem Steineschrank auch noch ein Obsidianspiegel befand und ich somit auch bereits in Besitz einer Scheibe war, hatte ich nun die kleine Arkana als materialisierten Begleiter bei mir.
Das fühlte sich so dermaßen nach Next Level an, dass ich beschloss, es ins Nachnähren mitzunehmen.
Mir geht es nämlich um Verkörperung. Und der siebte Mond bereitet den Transfer vor. Was ich mitnehmen möchte in die gute Zukunft, in mein neues Leben. Stäbe hüten das Element Feuer. Und so werden wir kurzerhand die innere Führung, in Form der inneren Hexe, rufen und ihre schlimmste Angst vorwegmehmen.
Freiwillig auf den Scheiterhaufen zu gehen.
Energetisch hat es ganz schön in sich.
2. Die Lebensflusstreffen
Der Körper übernimmt die Führung.
Hier zeigt dir deine Körperweisheit, was gerade dran ist.
Nichts ist gesünder, als dich deinem autonomen Körperausdruck hinzugeben.
Bewegung
Atem
Spontane Impulse
Stimme
Lichtsprache, wenn sie kommt
Loslassen über Schütteln, Seufzen, Klang
Öffnung durch Rhythmus und Präsenz
Es entsteht genau, was dein System jetzt wirklich braucht. Du lässt hier vor allem los, was dir auf deinem Weg nicht mehr dienlich ist – um Platz zu machen für das Neue.
Die Treffen sind ein Raum für deine ehrliche Verbindung mit deiner inneren Weisheit.
Transformation:
Du befreist gebundene Energie, machst Raum für Lebendigkeit und lernst, dich von Innen führen zu lassen.
Sa 19.9.26, 10 Uhr – Nährende Sätze an Dein inneres Neugeborenes

In unserem ersten Lebensflusstreffen im ersten Mond geht es um Sicherheit als körperlichen Zustand, der entstehen darf, wenn genug Schutz, Halt und Geborgenheit da sind.
Zu Beginn werden wir definieren:Schutz ist etwas Aktives – etwas, das wir tun oder ermöglichen.Sicherheit ist das, was sich im Körper einstellt, wenn Schutz da ist.Sicherheit bringt Stabilität. Zur Sicherheit gehört auch Geborgenheit.
Wir werden uns dann bewusst auf die allererste Ebene von Sicherheit eingelassen – auf die Zeit, in der wir noch ganz eins waren, noch kein „Ich“ hatten, sondern getragen, gehalten und willkommen waren oder es uns zumindest gewünscht hätten.
Dazu werde ich affirmative Sätze sprechen, wie an ein Neugeborenes gerichtet. Fehlende Koregulation in der frühen Kindheit wird häufig kompensiert durch kognitive Kontrolle, Wissen, Ordnung, Planung, und durch soziale Anpassung. Viele von uns sind als Kind unauffällig, freundlich, leistungsbereit, denn alles andere wäre gefährlich.
Wir haben eine auffällige Fähigkeit zur Anpassung, ohne uns wirklich zu zeigen. Wir wählen verbalen Ausdruck statt emotionaler Resonanz. Flüchten in den Geist.
Wer weiß, wie ich zu Affirmationen stehe, ahnt, dass es nicht darum geht, die Sätze zu schlucken, und davon auszugehen, dass sich ein willkommenes Glücksgefühl einstellt. Beim ersten Durchgang kam es zu allerlei Reaktionen darauf, die Sätze wurden als unwahr, als sarkastisch empfunden. Und deswegen ist dieses Lebensflusstreffen, in dem es um das Sein mit den Körperenergien und Resonanzen geht, der beste Einstieg, um einzuführen, worum es mir im Nachnähren geht. Die Resonanz dazu, der Widerstand, darf angenommen werden, er darf im Körper bewegt werden, als Energie, als Bewegungsimpuls, durch lösendes Tönen. Damit integriert werden kann, was zu integrieren ist.
Für mich als Inkubatorkind, die sich ihr Leben lang als verlassenes Kind definiert hat, ist es unerlässlich, mich mit meiner inneren Neugeborenen immer wieder zu verbinden. Denn wenn in der Vergangenheit niemand anders für sie da war – ich bin jetzt hier. Und Nachnähren ist möglich. An den Schwellengängen definieren wir den Möglichkeitsraum. Bei den Lebensflusstreffen arbeiten wir mit dem, was zwischen uns und der guten Zukunft steht. Wir setzen gebundene Energien frei.
Mo 19.10.26, 20 Uhr – Lustvolle Verbindung mit dir selbst

Beim zweiten Lebensflusstreffen treffen wir uns für eine Pleasure Practice. Nichts wirft uns so sehr in unsere Blockaden, Widerstände und Konditionierungen wie alles, was mit Sex zu tun hat. Also warum nicht, wenn alle dem zustimmen, den effektivsten Weg nutzen, um alles das aufzuräumen, was zwischen uns und der Verbindung zu unserer inneren Essenz steht? Ich bin betört, dass ich als Sex, Love & Relationship Coach solche Räume halten darf. Und dass es sich nahtlos in meine Lehre der Evolution der Selbstheilungskräfte einfügt.
Di 17.11.26, 20 Uhr – Aktiviere Deine Sonnenkraft!

Hier geht es um Grenzen und dem felt sense unseres Ja und unseres Nein. Wir nehmen die inneren Anteile zu uns, die überfordert mit Grenzensetzen sind, und ermächtigen die Anteile in uns, denen diese Aufgabe leicht fällt. Alles in allem geht es darum, unsere volle Sonnenkraft zu aktivieren und zu wissen, dass es sicher ist – dass wir auch dann noch geliebt werden und dazu gehören, wenn wir wir selbst sind.
Do 17.12.26, 20 Uhr – Praxis der allumfassenden Liebe

In dieser Verbindung werden wir über Atemarbeit, Körperwahrnehmung und Ausdruck in den Herzraum gehen. Anschließend öffnen wir den Herzraum, aktivieren Selbstmitgefühl und verankern Qualitäten wie Liebe, Sicherheit und Sanftheit im Körper. Alles, was auftaucht, darf da sein. Auch schwierige oder schmerzhafte Inhalte werden so im Herzraum gehalten.
Diese Meditation habe ich die Praxis der allumfassenden Liebe genannt, weil wir uns diese aus dem Kosmos holen. Wie bei fast allen Treffen im Rahmen der Rückkehr in die ureigene Essenz ist es sehr gewünscht, eine Intention mit hineinzunehmen.
Do 15.1.27, 20 Uhr – Töne dich frei!

Wir widmen wir uns dem Aspekt der Reinigung, das dem 5. Chakra innewohnt. Ausgehend von den sechs heilenden Klängen aus dem Tao für die Organe als Template erweitern wir diese bereits kraftvolle Grundübung auf die Energiekörper.
Ich bin ja berühmt dafür, alles nach meinem Geschmack zu modifizieren und habe sie ein halbes Jahr lang ziemlich intensiv für die Genesung meines Knies eingesetzt, bevor ich auf die feinstoffliche Anwendung auf die Energiekörper kam. Und obwohl ich die Idee, dass Töne Organen und auch Chakren zugeordnet sind, seit Jahrzehnten kenne, und mein Körper selbst zum Heiltönen fand, und ich das mit als das Heilsamste empfinde, das mir jemals passiert ist, bin ich selbst noch überrascht wie erstaunlich kraftvoll meine Erweiterung wirkt.
So 14.2.27, 10 Uhr – Selbstverankerung

Beim sechsten Lebensflusstreffen beginnen wir mit einem kleinen Bewegungspark von intuitivem Yoga, um unseren autonomen Bewegungsimpulsen Raum zu geben.
Meine Anregung, dass das Fließen mit dem autonomen Körperausdruck mit das gesündeste ist, das es gibt, möchte ich gern noch einmal unterstreichen. Ich kenne kaum etwas, das mich dermaßen resettet.
Meine Absicht damit ist, unsere Körper darauf vorzubereiten, dass sie bei der anschließenden Meditation ebenso die Energien, die fließen, durch Bewegung ausdrücken mögen.
Es ist eine bewusst gesetzte Verbindung zwischen unserem inneren Kind und der inneren Bezugsperson, die unserem inneren Kind dazu verhelfen soll, sein Glück nicht mehr in der Außenwelt zu finden, sondern in uns selbst. Verschiedene Bedürfnisse werden energetisch zwischen ihnen beiden nachgenährt. Danach steht die Stärkung der ureigenen inneren Essenz im Zentrum – der ewige Teil in uns, der uns niemals verlässt. Hier üben wir, uns energetisch in Anbetracht einiger möglicher Herausforderungen derart zu nähren, dass wir uns daran erinnern, uns mit diesem inneren Kern zu verbinden anstatt uns selbst im Notfall zu verlassen.
Diese Selbstverankerungsmeditation habe ich „Nähre Bedürfnisse und Herausforderungen“ genannt. Das ist es, das mein Körper mir durch die Kundalinierweckung beigebracht hat. Ich träume seit fast drei Jahrzehnten davon, diese Kunst zu lehren. Nachnähren ist mein Geschenk an mich selbst. Ich bin heute genau da, wo ich sein will. Das wünsche ich jedem.
Fr 12.3.27, 20 Uhr – Empfange Deinen Heiligen Gral!

Wir erhalten nach und nach die Insignien der Kleinen Arkana (ab und zu lasse ich meine Innere Hexe raus zum Spielen).
Thema des Abends sind der Kelch und das Element Wasser. Die Yin – Energie.
„Empfange Deinen Heiligen Gral“, die Verbindung mit dem Urweiblichen, fragt uns:
Wer bin ich ungebremst?
Wie will ich mich fühlen?
Wir installieren den Kelch für die Fülle in uns. Damit wir sie halten können. Und das meine ich wörtlich. Wir installieren den Kelch in unserem Energiefeld.
In meiner Welt können wir die Energetische Architektur um uns herum nutzen, um uns zu stabilisieren. Nachdem ich einmal mit einer Art Röntgenblick aufgewacht bin und über mir eine Installation wahrgenommen habe, die ich in meinen Heilmeditationen immer visualisiert habe, bin ich sehr demütig geworden. Und fühle irgendwie selbstwirksam. Meine Praxis verändert mein Feld. Das ist ein fest durch Erfahrung verankerte Wissen in mir.
Ich gebe es unglaublich gern weiter.
Ich komme aus dem Feld der unendlichen Ressourcen und stehe manchmal wirklich fassungslos da, wie wenig andere ihre nutzen. Da habe ich was zu geben.
3. Die Vollmond-Räume
Das Neue wird spürbar. Du trittst hinein.
Was sich im Laufe des Zyklus aufgebaut hat, wird am Vollmond sichtbar.
Du betrittst den Raum, der entstanden ist:
die neue Version Deiner selbst – körperlich, emotional, klar.
Du erkennst:„So fühlt es sich an, wenn ich mich nicht mehr zurücknehme.“
Die Gruppe bezeugt dich.
Der Vollmond markiert den Moment, in dem das Innere Form annimmt.
Transformation:
Du verkörperst die Veränderung.
Dein neues Selbst wird solide und erfahrbar.
Sa 26.9.26, 10 Uhr – Deine acht Originalzellen

Wir werden wir in unsere Acht Originalzellen reisen, in der Tiefe des Ursprungs unseres Wurzelchakras, und sie eingehend befreien von allen Schlacken und Trübungen. Es geht um Reinigen, Heilen, Loslassen alter Konditionierungen und Fremdenergien auf körperlicher Ebene. Ich habe diese Übung auch schon im Auftrag für andere durchgeführt, und sie ist sehr kraftvoll.
Mo 26.10.26, 20 Uhr – Lösche Deine alten Verträge!

Wir werden uns im zweiten Vollmondraum von alten Verträgen, Schuldgefühlen und Zugehörigkeit um einen Preis trennen – um uns im nächsten Schritt mit den lichtvollsten Energien zu verbinden. Ich erinnere mich, dass es genau diese Art Ritual war, die mich den Satz, der zur Idee des Nachnähren führen sollte, überhaupt erst hat träumen lassen. All ladies fall to grace. Die Reise zur Erkundung, was das wohl bedeuten möge, brachte mich auf meinen Selbstheilungskurs 2.0. Es hat also riesiges Potential!
Di 24.11.26, 20 Uhr – Come as you are!
Beim Vollmondtreffen im 3. Mond, der zum Mentalfeld gehört, beschäftigen wir uns mit der Frage:
Was aktiviert meine Kraft – und was hält sie zurück?
Ich liebe ja meine Theorien, und auch wenn es mir beim Nachnähren um Verkörperung geht, passt das ja super zum Feld der Eigenmacht.
Das Dual-Control Modell als Grundlage erklärt, wie unser System mit zwei parallelen Mechanismen arbeitet, einem Aktivierungssystem und einem Hemmungssystem. Eine Blockade in der Aktivierung bedeutet, dass eine Schutzreaktion aktiviert ist. Der Wunsch nach Anpassung blockiert Eigenmacht insbesondere. Und sie entsteht umgekehrt nicht nur durch „mehr Gas geben“,sondern durch das Erkennen und Regulieren unserer Bremsen.
Spontan haben wir bei ersten Durchgang am Schluss noch eine Cord-Cutting-Übung gemacht. Wer weiß, was diesmal passiert? Das bewusste energetische Trennen von Dingen, Fremdenergien und Alte – ich nenne es Beziehungsklärung – ist eine der Praktiken, die ich heute als besonders wichtig empfinde. Ich finde ja, sie sollte wie Duschen eingesetzt werden.
So 27.12.26, 10 Uhr – Dein höheres Selbst

Das Herzchakra steht für Verbindung mit der Seele, daher habe ich eine kraftvolle Meditation zur Verbindung und Verschmelzung mit dem höheren Selbst gewählt.
Fr 22.1.27, 20 Uhr – Nachnähren Deluxe

Das fünfte Vollmondtreffen widmet sich unserer inneren Wahrheit.
In dem dazugehörigen Ritual suchen wir alle bislang erarbeiteten Chakrenthemen der Reihe nach im Körpersystem auf und nähren energetisch die bedürftigste Version in uns durch ihre verkörperteste Version.
Für das Wurzelchakra bedeutet das Sicherheit.
Für das zweite Chakra Zugehörigkeit. Verbindung. Das Gefühl, okay zu sein, wie wir sind.
Für das Solarplexuschakra sind es Strahlkraft, Eigenmacht, Lebendigkeit.
Für das Herzchakra Liebe.
Für das Kehlchakra werden wir Selbstausdruck nachnähren.
Ich habe es Nachnähren Deluxe genannt. Denn das genau ist meine Expertise.
Mo 22.2.27, 20 Uhr – Ganz Du. Rückkehr zur Essenz der Quelle

Beim sechsten Vollmondritual durchwandern wir die Schichten des Ego, um zur inneren Essenz und der Schöpfungsquelle zu kommen.
Beim ersten Durchgang kam am Schluss noch unerwartet eine Lichtsprachendurchgabe von Sekhmet ins Spiel. Seit meiner Einweihung im Hathortempel letztes Jahr fühle ich eine starke Verbindung zu diesem dunklen Aspekt von ihr.
Eigentlich kann in meinem Feld ja immer alles passieren, das liebe ich so an diesen Initiationsreisen. Ich finde diese Verbindungen immer wieder enorm kraftvoll. Sie tragen mich durchs Leben. Und sie gehören definitiv in den sechsten Raum.
Mo 22.3.27, 20 Uhr – Dein Schwert der Klarheit

4. Die Traumzirkel
Integration. Wegweisung. Innere Führung.
Zum Abschluss des Zyklus betrachten wir, was sich im Unterbewusstsein gezeigt hat:
Träume
Muster
Synchronizitäten
innere Bilder
intuitive Hinweise
Was will weitergehen?
Was braucht Integration?
Welche Richtung öffnet sich?
Du lernst, deine innere Führung ernst zu nehmen und die Sprache deines Systems zu lesen.
Und nährst sanft weiter nach, was noch genährt werden möchte.
Sa 3.10., 10 Uhr – Öffne dich der Liebe!

Mir ist in meiner somatischen Ausbildung klar geworden, dass insbesondere, wenn Menschen mit den im Körper gespeicherten und dann freigesetzten Energien arbeiten, dass dann die Träume kommen. Ich glaube, ich biete nie wieder irgendetwas an, ohne Träume darin einzuklammern. Ihre Führung ist existentiell.
Den ersten Traumzirkel, mit dem die Prozesse integriert werden, eröffnen wir mit einer Übung, in der wir bewusst Liebe empfangen. Das ist gar nicht so ohne. Als ich sie das erste Mal gemacht habe, war dem gewiss noch nicht so, aber inzwischen stellt sich ein ozeanisches Glücksgefühl ein.
Eine Frage kann sein:
Wo geht die Liebe hin, wie wird sie aufgefangen, gehalten, wenn sie gleich wieder wie eine Rauchwolke verschwindet.
Eine andere lautet:
Wie gehe ich mit den alten Schutzmustern um, die mich davon abhalten, mich ihr überhaupt zu öffnen.
Und wieso sind da so viele Widerstände?
Für mich ist Liebe das Grundgerüst, aus dem das Universum aufgebaut ist – und ich möchte sie definitiv halten können.
Ich bin froh, diese Praxis zu kennen. Sie füllt einen Tank in mir.
So 1.11., 10 Uhr – Nimm Liebe, Sicherheit und Zugehörigkeit an!

Beim zweiten Traumzirkeltreffen tauchen wir noch einmal ganz tief ein in den zweiten Mond ein, der unsere Zugehörigkeit bestimmt. Es ist eine Integration der Gefühle von Liebe, Sicherheit und Zugehörigkeit, um diese in den Körper zu bringen und einen inneren Kindanteil zu wecken, der aufgrund seiner unintegrierten frühen Erfahrungen in Widerstand damit geht. Dieses innere Kind darf in Mitgefühl gehalten werden.
Für mich ist die Arbeit mit den inneren Kind so existentiell geworden, seit es sich bei seiner Befreiung vor über einem Vierteljahrhundert so dermaßen bemerkbar gemacht hat. Nichts hat meinen Heilungsweg derart definiert wie mein inneres Kind, als es mir um die Ohren haute, wie sehr ich es verlassen habe.
Ein verlassenes Kind verlässt sich selbst – das habe ich damals begriffen.
Di 1.12.26, 20 Uhr – Füttere deinen Dämon!

Die dritte Ebene, da sind wir entwicklungspsychologisch zum ersten Mal unserer selbst bewusst, ohne verschmolzen zu sein mit der Mutterenergie. Wir treten endgültig aus der ozeanischen Schutzblase heraus und erkennen uns selbst (es sei denn, wir bleiben Narzissten, aber das ist ein anderes Thema). Und je nach Reaktion unserer Umwelt modifizieren wir uns, um zu überleben. Wir trennen ohne Ende ungewollte Anteile von uns ab. Schatten entstehen. Und diese Schatten, diese abgespaltenen Teile unserer Selbst, versuchen bis an unser Lebensende, zu uns zurückzukehren. Die Welt ist voller Spiegel unserer blinden Flecken. Weil sie mit uns kommunizieren. Also lohnt sich, Schattenarbeit zum Nachnähren einzubringen.
Die Praxis „Feeding Your Demons“ geht auf die tibetische Yogini Machig Labdrön (11. Jh.) zurück und wurde von Tsultrim Allione für westliche Praxis vereinfacht.
Die Grundidee der Schattenarbeit ist radikal anders als das, was wir normalerweise tun. Normalerweise versuchen wir, unsere Probleme zu bekämpfen, sie zu kontrollieren, zu verdrängen oder sie zu überwinden. Statt gegen das innere Problem zu kämpfen, geben wir ihm eine Form, lassen einen inneren Dämon aufsteigen, und nähren ihn mit genau dem, was er braucht. Denn laut Machig Labdrön gilt: Ein Dämon ist alles, was unsere innere Freiheit blockiert.Ein Dämon ist also kein Wesen, sondern eine Energie oder ein innerer Anteil. Zum Beispiel:
Angst
Selbsthass
Perfektionismus
Sucht
Scham
Depression
Trauma
Wut
Kontrollzwang
Bedürftigkeit
Einsamkeit
Die häufigsten Dämonen des Solarplexus sind
Identität
Handlungskraft
Grenzen
Selbstwert
Wutkraft.
Scham-Dämon„Ich darf nicht sichtbar sein.“
Good-Girl-Dämon „Ich muss brav sein, sonst werde ich ausgeschlossen.“
People-Pleaser „Ich muss es allen recht machen.“
Perfektionismus „Es darf keinen Fehler geben.“
Kontroll-Dämon „Wenn ich nicht alles kontrolliere, bricht alles zusammen.“
Versagensangst „Ich darf nicht scheitern.“
Selbstkritiker „Du bist nicht gut genug.“
Sichtbarkeitsangst „Wenn ich mich zeige, werde ich angegriffen.“
Wutunterdrückung „Ich darf nicht wütend sein.“
Anpassungs-Dämon „Ich muss dazugehören.“
Diese Dämonen blockieren besonders stark unsere Eigenmacht. Wenn wir gegen diese Anteile kämpfen, werden sie stärker, weil sie gegen Widerstand arbeiten müssen. Wenn wir sie jedoch sehen, hören und nähren, löst sich die gebundene Energie –und der Dämon kann sich in einen Verbündeten verwandeln.
So 3.1.27, 10 Uhr – Weite dein Herz!

Wir werden uns mit den Regeln, nach denen wir unser Überleben gesichert haben, und den Rollen, die wir eingenommen haben, beschäftigen. Am Ende werden wir mithilfe unserer Engel die Mauern fallenlassen, die all diese Anpassungsversuche um unser Herz errichtet haben. Wir öffnen unser Herz für das universelle Licht. Wir erfahren Sicherheit im Gesehenwerden, Erkanntsein, Geliebtsein.
Nichts erfüllt mich mehr, als wenn ich Menschen mit ihren Schutzengeln verbinden kann. Dies ist der Tag.
Fr 29.1.27, 20 Uhr – Erlebe deine gute Zukunft!

Im fünften Traumzirkel geht es um die Frage, in welcher Welt wir leben, wenn unsere Vision manifestiert ist.
Es ist die klassische Erforschung der Natur der persönlichen Wunschrealität, welche die Grundlage des Aufspürens von inneren Anteilen bildet, die integriert und ins Boot geholt werden möchten.
Manchmal muss man das machen, um eben diese gesunden Widerstände aufzuspüren.
Und dann machen wir diese gute Zukunft noch größer, indem wir in die Dimension springen, in der diese Timeline bereits Realität ist, und holen uns von unserem kompetenten Zwillingsselbst die Info ab, welche Schritte es unternommen hat, um dahinzukommen – und dadurch wird die Vision nicht nur greifbarer, sondern auch um Dimensionen größer, als wir uns überhaupt vorstellen konnten.
Lasst Dich von Dir selbst überraschen!
Im ersten Durchgang waren einige echt sprachlos von der möglichen Realität, die sie da empfangen hatten.
Ausrichtung auf die gute Zukunft, an deren Entstehen ich aus der Tiefe meines Wissens glauben kann – das ist es, warum ich von meinem Therapeutenselbst aus die Neugier hatte, mich zum Coach ausbilden zu lassen. Meine Welt ist in diesem Feld um so viele Dimensionen größer.
Und das will ich wirklich in die Welt geben.
Mo 1.3.27, 20 Uhr – Nähre Dein multidimensionales Selbst!

Im sechsten Traumzirkel machen wir mithilfe der Engel eine nachnährende Verbindung mit den Energiekörpern unseres multidimensionalen Selbst – das sind einmal die Chakrenräume der vierten, fünften und sechsten Dimension (Christusenergie), dann der siebten und achten Dimension (Melchizedek), schließlich der neunten und zehnten Dimension (Metatron). In der elften und zwölften Dimension sind die Reiche der Hüterenergien, Erzengel und Elohim verortet, in denen wir keine Energiekörper mehr haben, sondern grenzenlos sind.
Damit es für uns nun noch weiter in die Expansion geht. Denn dort ist das Feld der Wunder.
Meinen Verstand knallt es immer noch regelmäßig durch, und doch merkt mein Energiesystem, dass es wirkt, und mich spüren lässt, wie ich mich meiner Erhabenheit annährere, gegen die ich mein Leben lang im Widerstand war. Britta bedeutet „die Erhabene“.
Ich komme da noch hin, meine eigene Größe nicht mehr auf Default zu dimmen. Probiere es aus!
Di 30.3.27, 20 Uhr – Lass Dich fallen – in die Gnade Deiner inneren Weisheit
Thema ist die Verkörperung der Scheibe der kleinen Arkana, und die steht für das Element Erde.
Wir machen einen Besuch bei der inneren Stimme, die schon längst erreicht hat, was wir erreichen wollen. Und mit ihren Botschaften errichten wir einen Altar, der uns als Transfer dienen soll in die gute Zukunft, wenn wir diese Initiationsreise beenden. Zur Erinnerung.
Denn sie endet natürlich nie…
Und ich wollte unbedingt das mit der Gnade noch reinbringen. Weil es was mit empfangen zu tun hat. Und weil der ganze Kurs auf einem Traum basiert, den ich empfangen habe.
All ladies fall to grace.
Dahinter steckt eine große Sehnsucht.
Jetzt heißt das Ritual: Lass dich fallen – in die Gnade deiner inneren Weisheit.
Wie dem auch sei: Es ist auch gut als eine Schreibaufgabe zu sehen.Und daher wird es im zweiten Durchgang eine Neuerung geben.
Wir arbeiten nicht mehr nur Bottom up, sondern auch Top down. Ich erstelle ein Workbook, damit wir nicht nur ins Fühlen kommen, sondern unseren Verstand damit verknüpfen.
Denn das war schon immer meine Wahrheit.
Wir brauchen Kopf UND Herz UND Bauch.
Kohärenz ist meine Definition von Gesundheit. Und die hat für mich mit Ganzwerdung und Ausrichtung zu tun.
Und dann endet unsere Reise mit einem großen Finale. Dem achten Schwellengang.
Dem Schwellengang ins Leben.
Mi 7.4., 20 Uhr – Aktiviere die Matrix Deines universellen Lebensflusses!

Wir werden endgültig die Matrix des universellen Lebensflusses aktivieren.
Wir beginnen mit einer Kundalinierweckung (meine allerliebste Lieblingspraxis. Wer übrigens mein Kundalinierweckungsprojekt noch nicht kennt – die Aufzeichnungen von vier der fünf immer mit einem anderen Fokus angeleiteten Durchgänge von 2021 bis 2025, gibt es bei mir für nur 55 €. Es ist die Grundlage der Praxis eines Lebens. Meines Lebens.)
Wir halten an diesem Abend den Fokus auf Selbstannahme.
Die Matrix zeigt vier Portale zurück in den Lebensfluss. Ihre Grundlage ist Selbstannahme. Ohne diese Grundlage halten die Vier nicht.
Deswegen braucht es diese Schwingung. Auf die wir nun sieben Mondzyklen hingearbeitet haben.
Die vier Portale, die es in unserem Feld der guten Zukunft zu bekräftigen gilt, sind:
Vertrauen.
Das Leben meint es gut mit dir. Du musst nicht alles im Griff haben damit es gut wird.
Liebe. Bedingungslos.
Zuerst für dich selbst. Die Freundlichkeit Dir gegenüber die du anderen so selbstverständlich gibst.
Hingabe.
Tun was du tun kannst. Und dann Loslassen, wie es kommt.
Einheit in Vielfalt.
Andere dürfen anders sein. Du darfst Du sein. Beides gleichzeitig.
Wenn alle vier gleichzeitig aktiv und kohärent sind, passiert etwas in den Zellen. Der Körper beginnt zu antworten.
Dann fließt Gnade, in die alles eingebettet ist.
Der ultimative Transfer.
Dazu rufen wir wieder die Engel, die Elohim, die uns unterstützen bei der Integration der massiven Energien, die das Universum uns bereitstellt.
Wenn wir Ja sagen.
Und das wars. Das Nachnähren ist vollendet.
Der Energieausgleich: 1111 €
Anmeldung: Melde dich bitte unkompliziert bei mir!
Nachnähren für Fortgeschrittene. Umarme dich selbst!
Hier geht es nicht mehr darum, alles zu verstehen.
Hier geht es darum, damit zu sein.
Mit allen Stimmen in dir, mit allen Symptomen, mit allen inneren Anteilen.
Du brauchst nur dein Ja zum Leben.
Ich nenne das Nachnähren – weil du dir gibst, was dich damals genährt hätte.
Es heißt: du bist bereit, weniger zu wissen – und mehr zu spüren. Und dich vollends zu bewohnen.
Hier geschieht Integration leise, körperlich, zyklisch, feminin.
Ich arbeite mit Körperintelligenz, mit Resonanzfeldern, mit den Rhythmen des Lebens.
Meine Praxis wurzelt in den Zyklen der Natur, der Spiraldynamik, der Chakrenlehre – und in der Erfahrung, dass alles, was wir suchen, bereits in uns angelegt ist.
Mein Bild dafür war immer ein Lagerfeuer:
Wenn du weißt, dass du gemeint bist –setz dich dazu, mit allem, was du bist, an dieses Feuer. Deine Anteile, die ängstlich sind. Müde sind. Wütend sind. Die, die streng sind und Kontrolle brauchen. Die, die sich schämen. Die, die sich nach Liebe sehnen. Und du schaust sie an, du hörst ihnen zu – eben nicht, um sie wegzumachen. Sie da sein zu lassen, das ist die hohe Kunst. Mit Mitgefühl. Mit Wärme. Mit Liebe.

Das ist Nachnähren:
Den Stimmen in dir heute zu geben, was sie damals gebraucht hätten.
Und dadurch in eine neue Ganzheit hineinzuwachsen.
Es ist eine Einladung, dich selbst tiefer zu umarmen.
Um hier anzukommen, um mehr du selbst zu werden.
Dieser Kurs richtet sich an Menschen, die spüren, dass Heilung ein Ganzwerden ist. Er ist gemeint für alle, die nicht noch mehr Methoden suchen, sondern mehr Sein (Mit dem Wissen, dass die Methoden, wenn sie gebraucht werden, nur einen Seufzer entfernt sind, und sofort eingesetzt werden können – Augenzwinkersmiley).
Er ist eine Rückkehr – für alle, die schon viele Wege gegangen sind,
und nun spüren: Das Wesentliche will nicht mehr verstanden,
sondern verkörpert werden.
Warum Schwellengänge?
Ein Schwellengang ist mehr als ein Schritt von einem Ort zum anderen.
Er ist ein bewusst gesetzter Übergang, ein Innehalten zwischen dem Alten und dem Neuen, ein Loslassen, Integrieren, Transformieren und Neubeginnen.
Eine Schwelle bedeutet immer: Etwas darf zurückbleiben, damit etwas anderes entstehen kann.
Wir kennen Schwellen aus unserem Leben – sie sind uns vertraut. Der Übergang von der Nacht in den Tag, vom Winter in den Frühling, vom Kind zum Erwachsenen. Jeder dieser Übergänge trägt eine Kraft in sich: sie machen uns wach für Veränderung. Doch im Alltag huschen wir oft daran vorbei.
Ein Schwellengang ist das bewusste Anhalten an dieser unsichtbaren Linie. Es ist das „Dazwischen“, das wir nicht überstürzen, sondern mit Würde und Klarheit betreten.
Hinter jedem Schwellengang steht ein uraltes Wissen:
dass wir Menschen Übergänge brauchen, um heil zu bleiben.
Dass wir nur dann loslassen können, wenn wir das Alte würdigen.
Und dass wir nur dann ins Neue hineinwachsen können, wenn wir den Schritt bewusst setzen.
Ein Schwellengang ist ein Spiegel:
Er zeigt uns, wo wir uns festhalten.
Er zeigt uns, was uns nicht mehr dient.
Und er zeigt uns auch, was schon auf uns wartet, wenn wir bereit sind, es zu empfangen.
In dieser Haltung werden Übergänge heilig. Sie sind keine bloßen Veränderungen, sondern Einweihungen in ein tieferes Leben.
Momente, in denen wir uns berühren lassen und ein neues Feld öffnen.
In dieser Initiationsreise wirst du acht solcher Schwellen überschreiten – jede von ihnen öffnet eine tiefere Verkörperung deiner selbst. Einen neuen Raum, den es zu erforschen und zu bewohnen gilt.
Du schenkst dir Räume, in denen du du selbst sein darfst.
Gib dir selbst die Erlaubnis, du selbst zu sein! – das ist mein Lebensmotto, das ich in allen meinen Räumen heilig halte.
Die Übergänge vollziehen wir an den Neumonden. Die entstehenden neuen Zukunftsräume werden wir ganz bewusst nähren um die Zeit der Vollmonde herum.
Wir gehen – wie gewohnt, wenn Du mich kennst – gemeinsam eine Reise entlang der Chakren und Spiral Dynamics, und auf jeder Ebene darf etwas Altes abfallen: Schutzmauern, Glaubenssätze, Konditionierungen. Was bleibt, ist verletzliche Echtheit – und die Erfahrung, wie wohlig es ist, genährt, getragen und geführt zu sein.
Wir gehen Schritt für Schritt – mit geführten Meditationen, stillen Integrationswochen, gemeinsamen Ritualen und sanften Begegnungen. Es gibt Zeiten des Austauschs und Zeiten des Schweigens. Eine Gemeinschaft, die dich trägt. Du darfst dich berühren lassen – und zugleich sicher bleiben.
Eine Reise in Hingabe
Dies ist eine Einladung, dich von innen heraus berühren zu lassen. Zu erfahren, wie es ist, gehalten zu sein – von deinem Körper, von der Gemeinschaft, vom Leben selbst.
Am Ende dieser Reise stehst du nicht als „neuer Mensch“ da – sondern als du selbst, genährt, durchlässiger, näher an deinem eigenen Wesen.

Ich beschreibe nun einmal genauer die sieben Schwellengänge und sieben Räume.
1. Schwellengang ins Urvertrauen: Vom Überleben ins Getragen-Sein – Dein Raum der Sicherheit
Viele Menschen kennen die alte Gewohnheit, ständig wachsam zu sein. Manchmal leben wir, als müssten wir ständig auf der Hut sein. Wir spannen unsere Muskeln an, ohne es zu merken. Wir schlafen unruhig, wachen mit einem Gefühl von Druck im Brustkorb auf. Der Körper wirkt wie eine Dauerbaustelle, nie wirklich entspannt. Als ob er Tag und Nacht bereitstehen müsste.
Dieses Muster stammt oft aus frühen Erfahrungen: Sicherheit wurde mit Alarmbereitschaft verwechselt.
Die Konditionierung lautet: „Nur wenn ich wachsam bin, überlebe ich.“ Dahinter liegt das Überlebensmuster von Kampf, Flucht oder Erstarrung.
Hier darfst du zum ersten Mal tief ausatmen. Dein Nervensystem beruhigen. Angst, die dich lange begleitet hat, darf leiser werden.
In diesem Schwellengang musst du nichts leisten, nichts richtig machen. Hier darf die Unruhe zur Ruhe kommen. Angst löst sich, indem sie gesehen wird. Du erfährst: dein Körper trägt dich, dein Atem ist Heimat. Du darfst erleben, dass Sicherheit nicht in der Anspannung liegt, sondern im Vertrauen.
Der Raum, der sich öffnet, schenkt dir Sicherheit: Du spürst wieder Boden unter den Füßen, dein Atem beruhigt dich. Du entdeckst, dass du getragen bist – von dir selbst, vom Leben. Dein Körper kommt an.
Was hier sanft angeschaut wird: Das alte Gefühl ständiger Wachsamkeit, die Daueranspannung im Körper.
Was leiser werden darf: Die Idee, dass nur Spannung dich schützt.
Was genährt wird: Ein Gefühl von Boden unter den Füßen, ein ruhiger Atem, ein Körper, der sich wie ein Zuhause anfühlt.
Was sich öffnet: Ein tragfähiger innerer Grund, auf dem du sicher stehst – ganz egal, was draußen geschieht.
Intention: Ich lasse los, was nicht mehr zu mir gehört, und erlaube mir, neu geboren zu werden.
Deine Momentaufnahme:
- Wie fühlt sich der Boden unter meinen Füßen an?
- Wie viel Leichtigkeit spüre ich in meinem Leben?
- Wie zu Hause fühle ich mich in meinem Körper?
- Wie gut lausche ich den Botschaften, die mein Körper mir gibt?
- Wie sicher fühle ich mich?
- Wie steht es um meine finanzielle Situation?
- Wie gut erreiche ich meine Ziele?
- Wie stark vertraue ich einer guten Zukunft?
- Und wie vertraue ich meinem Leben?
2. Schwellengang in die Zugehörigkeit: Vom Anpassen ins Willkommen-Sein – Dein Raum der Geborgenheit
Viele von uns haben uns verbogen, um anderen zu gefallen, und dabei uns selbst vergessen.
Vielleicht kennst du auch die Angst, „zu viel“ zu sein – zu laut, zu fordernd, zu anders. Und so hältst du dich zurück, um angenommen zu werden.
Dazu gehört, Bedürfnisse zurückzustellen, Schuldgefühle zu tragen, die gar nicht die eigenen sind. Die Konditionierung lautet: „Ich gehöre nur dazu, wenn ich mich anpasse.“
Das Überlebensmuster ist die Überanpassung – das Verschmelzen mit anderen aus Angst, verlassen zu werden.
In diesem Schwellengang darfst du loslassen, was dich beengt. Hier darfst du spüren, dass du willkommen bist. Dass Geborgenheit nicht bedeutet, dich selbst zu verlieren.
Hier darf das alte Gefühl, nicht dazu zu gehören, weicher werden. Schuldgefühle verlieren ihre Macht. Du spürst: es ist genug, einfach da zu sein – willkommen in einem Netz von Verbundenheit.
Im Raum der Geborgenheit entdeckst du, dass du willkommen bist, einfach so wie du bist. Du musst nichts leisten, nichts beweisen. Du bist genug.
Dieses Willkommen macht Beziehungen leichter – wärmer, echter, tragender.
Was hier sanft angeschaut wird: Das alte Gefühl, dich verbiegen zu müssen, um dazugehören zu dürfen.
Was leiser werden darf: Schuldgefühle, blinde Loyalitäten, die dich gebunden haben.
Was genährt wird: Ein inneres Willkommen, das sagt: „Du bist richtig, so wie du bist.“
Was sich öffnet: Beziehungen, die wärmer und leichter sind – weil du dich selbst mitbringen darfst.
Intention: Ich lasse alte Schuld und Anpassung los und erlaube mir, willkommen zu sein. Ich bin Teil des Kreises, so wie ich bin.
Deine Momentaufnahme:
- Wie finde ich Zugang zu meinen Gefühlen?
- Wie leicht folge ich meinen Impulsen?
- Kenne ich meine Bedürfnisse?
- Auf welche Art drücke ich meine Gefühle aus?
- Wie steht es um meine Begeisterungsfähigkeit und meine Leidenschaft?
- Wie gern mag ich Veränderungen?
- Wie fühlt sich mein Lebensfluss an?
- Wie frei fließt meine sexuelle Energie?
- In welcher Form drücke ich meine Kreativität aus?
- Wie steht es um meine Bewegung?
- Wo spiele ich mit dem Leben?
3. Schwellengang in die Essenz deiner Kraft: Von der Enge in die Sonne – Dein Raum der Lebendigkeit
Es gibt innere Stimmen, die uns unsichtbar halten. „Sei vorsichtig. Kontrolliere dich – und andere!“ Also machen wir uns stark, üben Druck aus, halten zurück – und merken nicht, wie uns das Kraft kostet.
Vielleicht spürst du diese Stimmen als Schwere im Bauch oder als Knoten im Inneren.
Scham ist eines der stärksten Gefühle, das unsere Lebendigkeit dämpfen kann. Viele haben gelernt: „Ich bin nur richtig, wenn ich stark bin. Autonomie ist gefährlich.“
Das Überlebensmuster heißt hier: Kontrolle, Trotz oder klein bleiben.
Die alte Enge darf weicher werden. An dieser Schwelle darfst du spüren, dass deine Kraft nicht zerstörerisch sein muss. Sie muss nicht explodieren. Sie darf einfach leuchten – warm, klar, lebendig. Für dich und andere.
Im Raum der Lebendigkeit entdeckst du deine innere Leidenschaft – und die persönliche Macht, die mit ihr einhergeht. Hier spürst du Mut, Klarheit und Energie, die dich im Alltag tragen. Die Feier deines Lebens. Es ist ein lebendiges, freudiges Strahlen.
Was hier sanft angeschaut wird: Das Gefühl, nicht richtig zu sein, und die alten Muster, die dich eng machen.
Was leiser werden darf: Die innere Enge, die dich klein hält.
Was genährt wird: Mut, Freude, ein inneres Feuer, das wärmt.
Was sich öffnet: Ein Leben, das sich kraftvoll und leicht zugleich anfühlt – voller Lust am Gestalten.
Intention: Ich lasse Zurückhaltung und Scham los und erlaube mir, mein Feuer zu leben. Meine Lebenskraft darf frei strahlen und wärmen.
Deine Momentaufnahme:
- Wie steht es um deine Verdauung?
- Und auch deine geistige Verdauung?
- Wie selbstkritisch, wie kritisch bist du dir und anderen gegenüber?
- Wie selbstbewusst fühlst du dich?
- Lebst du in deiner Macht?
- Hast du Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen?
- Wie leicht gelingt es dir, deinen eigenen Gefühlen zu vertrauen und einfach aus dem Bauch heraus zu leben?
- Wie gut kannst du Grenzen setzen und Nein sagen, wenn du Nein meinst?
- Wo fühlst du deine Strahlkraft, dein Sonnenfeuer?
- Weißt du, was dich wirklich erfüllt, was du in der Tiefe willst?
4. Schwellengang ins Zentrum Deines Seins: Von verschlossenen Mauern ins offene Herz – Dein Raum der Liebe
Viele Herzen sind verschlossen. Wir haben Mauern gebaut, weil wir uns einmal schützen mussten. Doch diese Mauern halten nicht nur Schmerz draußen, sie halten auch alles andere draußen. Dahinter liegen Gefühle, die nie Raum hatten: Trauer, Sehnsucht, Liebe….
Die Konditionierung lautet: „Erst leisten, dann lieben.“ oder „Gefühle sind gefährlich.“
Das Überlebensmuster: Starre Rollen, Schutz durch Kälte oder Rückzug.
An dieser Schwelle darfst du langsam weich werden. Dein Herz darf sich öffnen, ohne dass es gefährlich ist.
Im Raum der Liebe spürst du, dass dein Herz dich trägt. Du musst nichts zurückhalten. Hier, in Verbindung mit Deiner ureigenen Essenz, ist eine Weite, in der du dich sicher fühlen darfst – mit dir selbst und mit anderen.
Was hier sanft angeschaut wird: Zurückgehaltene Gefühle, die das Herz eng gemacht haben.
Was leiser werden darf: Die Mauern und starren Rollen, die dich vom Fühlen getrennt haben.
Was genährt wird: Weichheit, Mitgefühl, eine neue Offenheit für dich selbst und andere.
Was sich öffnet: Ein Herz, das weit ist und dich trägt – mit Liebe als stiller Kraftquelle.
Intention: Ich lasse Mauern und Zurückhaltung los und erlaube meinem Herzen, sich zu öffnen. Liebe fließt durch mich, sanft und tragend.
Deine Momentaufnahme:
- Wie gut fühlst du dich verbunden fühlst mit dir selbst, mit anderen Menschen? Mit der Welt?
- Wie leicht es dir fällt, dich anderen Menschen zu öffnen und dein Herz aufzumachen.
- Wie ist es um dein Mitgefühl bestellt, deine Empathie?
- Wie gut erfüllst du deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse?
- Wie steht es rein körperlich, gesundheitlich Lunge und Herz?
- Wie sehr kannst du dich selbst lieben?
- Kannst du dir selbst und anderen leicht verzeihen und verletzte Gefühle loslassen?
5. Schwellengang in den authentischen Selbstausdruck: Vom Schweigen ins sichere Handeln – Dein Raum der Stimme
Vielleicht kennst du es: Du hast Masken getragen, weil du Angst hattest, dich zu zeigen.
Wie oft hast du deine Worte zurückgehalten, um nicht anzuecken? Wie oft hast du geschwiegen, obwohl du etwas zu sagen hattest? Vielleicht kennst du das Gefühl, deine Stimme nicht ernst zu nehmen – als würde sie im Hals stecken bleiben.
Das Überlebensmuster: Schweigen, Masken, das eigene Licht dimmen.
Hier darfst du deine Wahrheit behutsam ans Licht bringen. Zuerst für dich selbst – und dann für andere.
In diesem Schwellengang darfst du dich zeigen. Deine Stimme darf klingen, frei und klar. In diesem Schritt darfst du die Masken leise ablegen.
Im Raum der Stimme entdeckst du, dass dein Ausdruck willkommen ist. Du darfst sprechen, singen, klingen – so, wie es dir entspricht.
Deine Stimme wird zu einer Kraftquelle, die dich begleitet.
Was hier sanft angeschaut wird: Die Angst vor Sichtbarkeit, die Masken, die du getragen hast.
Was leiser werden darf: Das Schweigen, das dich klein hält.
Was genährt wird: Wahrhaftigkeit, Freude am Sprechen, Mut zur Kreativität.
Was sich öffnet: Ein Ausdruck, der klar klingt – du wirst gehört, so wie du bist.
Intention:Ich lasse das alte Schweigen los und erlaube meiner Stimme, zu klingen. Meine Wahrheit ist klar, frei und heilig.
Deine Momentaufnahme:
- Wie leicht fällt es dir, deine Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen?
- Auf welche Art kommunizierst du?
- Wie sprichst du deine innere Wahrheit?
- Wie ausgeglichen sind deine Stimmungen und Gefühle?
- Wie steht es um körperliche Verspannungen im Nacken oder Schulterbereich, Halsschmerzen oder Fingernägel kauen?
- Wie ruhig fühlst du dich?
- Fühlst du dich richtig gehört?
- Wie leicht fließen Worte aus deiner Feder?
- Wie fühlst du dich beim Schreiben?
6. Schwellengang in die Intuition: Vom Nebel in die Klarheit – Raum des Vertrauens
Manchmal fühlen wir uns unsicher. Wir wissen nicht, ob wir uns selbst trauen können. Alles wirkt verschwommen, Entscheidungen fallen schwer.
Zweifel und Illusionen können dich davon abhalten, deiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen. Die Konditionierung lautet: „Andere wissen besser, was richtig ist.“
Das Überlebensmuster: Verwirrung, falsche Harmonie, Resignation.
An dieser Schwelle lichtet sich der Nebel. Er darf nun weichen. Dein Blick wird klar und ruhig.
Im Raum des Sehens erkennst du: Du kannst dir vertrauen. Dein inneres Wissen ist verlässlich.
Entscheidungen werden leicht, weil du spürst, was für dich stimmt.
Was hier sanft angeschaut wird: Zweifel, Unsicherheit, Verstrickungen.
Was leiser werden darf: Illusionen, Fremdbestimmung.
Was genährt wird: Inneres Wissen, Vertrauen in die eigene Sicht.
Was sich öffnet: Klarheit, die Orientierung schenkt und Entscheidungen leicht macht.
Intention: Ich lasse Schleier und Zweifel los und erlaube meinen Augen, klar zu sehen. Meine Wahrnehmung ist wahr und zuverlässig.
Deine Momentaufnahme:
- Wie leicht kannst du Dinge visualisieren und sie dir von deinem inneren Auge vorstellen?
- Kennst du deine Bestimmung?
- Wie intuitiv kannst du dich auf Situationen einlassen, ohne sie zu zerdenken?
- Wie steht es die Fähigkeit deiner Konzentration und Aufmerksamkeit?
- Wie leicht vertraust du deiner Intuition?
- Neigst du zu Kopfschmerzen oder Migräne?
- Glaubst du an die Idee, dass du es bist, die dir deine Wirklichkeit selbst erschafft?
7. Schwellengang in die Freiheit: Vom Festhalten in die Selbstentfaltung – Raum der Weite
Wir alle halten fest. An alten Geschichten, an Sicherheiten, an Bildern von uns selbst, die längst nicht mehr passen. Wir denken, das gäbe uns Halt – doch oft macht es uns eng.
Die Konditionierung lautet: „Ich bin meine Geschichte.“
Das Überlebensmuster: Kontrolle, Anhaftung, Angst vor Hingabe.
In diesem Schritt darf das Festhalten sanft nachlassen.
Im Raum der Weite spürst du Gelassenheit. Du entdeckst Freiheit, in der Anbindung und Führung, die dir zuteil wird, wenn du dich dem Leben hingibst.
Hier entsteht Sinn. Hier wächst die Kraft, dein Leben schöpferisch zu gestalten.
Intention: Ich lasse Festhalten und Kontrolle los und erlaube mir, weit und frei zu sein. In Hingabe finde ich Leichtigkeit und schöpferische Kraft.
Deine Momentaufnahme:
- Wie sehr kannst du glauben, dass dein Leben einen tieferen Sinn hat?
- Gehörst du zu den Menschen, die an Zufälle glauben oder nicht an Zufälle glauben?
- Folgst du einer Führung?
- Wie leicht fällt es dir, innere Ruhe zu finden?
- Wie spirituell fühlst du dich. Und führt das vielleicht dazu, dass du körperliche Bedürfnisse vernachlässigst?
- Wie stark bist du mit der Welt dich herum verbunden und stehst dort deinen Mann und stehst dort deine Frau?
- Wie ernst nimmst du die Welt um dich herum?
- Fühlst du dich im Einklang mit dem Universum?
- Vertraust du einer höheren Macht?
- Fühlst du dich Teil eines größeren Ganzen?
- Empfindest du dein Leben als Meisterwerk?
Wie wir den Weg gehen
Diese acht Schritte gehst du nicht allein.
Wir erkunden in einer Einzelsession den Wunsch, den Du hier verkörpern möchtest, Deinen Fokus, Deinen Leitstern.
Wir öffnen die Schwellengänge an den Neumonden in gemeinsamen Ritualen online.
Wir lauschen den Botschaften der Träume in Traumzirkeln.
Wir kommen zusammen in Übungs- und Austauschräumen.
Es gibt geführte Meditationen, und nach jedem Schwellengang und jedem neuen Raum biete ich Integrationswochen für Ruhe – und eine Gemeinschaft, die dich trägt.
Alles ist so gestaltet, dass du sicher bist. Du entscheidest, wie tief Du gehst. Du entscheidest, wann Du teilst. Nichts muss erzwungen werden.
Was du mitnimmst
- Mehr Ruhe im Körper.
- Mehr Nähe in Beziehungen.
- Mehr Freude und Lebendigkeit im Alltag.
- Ein Herz, das weit und tragend ist.
- Eine Stimme, die gehört wird.
- Einen Blick, der klarer wird.
- Freiheit, die leicht macht.
Am Ende der Reise
Du stehst da, mehr bei dir. Genährt. Gehalten. Verbunden.
So gehst du gestärkt, gehalten und frei in deine Zukunft, bereit, dein Leben in seiner besten Möglichkeit zu leben.
Du wirst erinnert:
Sicherheit kommt nicht von außen. Sicherheit ist dein Geburtsrecht.
Geborgenheit entsteht in dir – und du kannst sie dir selbst schenken, ohne dich zu verlieren.
Deine Kraft ist keine Gefahr. Sie ist ein Segen für diese Welt.
Liebe ist die stärkste Kraft – und du bist ihr Gefäß.
Dein Wort ist Schöpfung. Deine Stimme trägt Frequenzen, die Welten bewegen.
Klarheit ist dein Geburtsrecht – wir alle sind Seher*innen, Visionär*innen, Zeug*innen der Wahrheit.
Freiheit ist Hingabe. Weite ist dein wahres Zuhause.
Los geht es wieder am 14.9.2026. Ankunft ist am 7.4.2027.
Der Energieausgleich beträgt 1111 €.
Anmeldung bitte unkompliziert bei mir.































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, aber das ist eigentlich Quatsch. Die einfachen Sachen sind die wirksamsten und die sind uns so oft nicht bewusst. Ja, auch mir nicht!
(Danke, Ilka Sventja Jörg!)