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Kinder möchten frei sein von den Träumen, die ihre Eltern für sie haben

Als Dozentin für Bildungs- und Lerngeschichten bin ich davon überzeugt, dass ein „auffälliges Kind“ sich verändert, wenn es mir durch eine sachliche Beobachtung dessen, was ist – ohne Assoziationsketten, ohne Interpretation oder Bewertung und vor allem ohne persönliche Trigger – gelingt, einen anderen Blick auf es zu bekommen, als ich ihn vorher hatte. Es funktioniert. Ich habe es oft genug bezeugen dürfen.

Ein Kind spürt es unmittelbar, wenn ich ihm gegenüber eine andere Erwartungshaltung an den Tag lege – dass ich es für möglich und denkbar halte, dass es sich neu verhält. Daraufhin wird es sein Verhaltensrepertoire erweitern und nach und nach seine Schublade in meinem Kopf verlassen können. Es wird sich darüber ehrlich freuen, nicht mehr so festgelegt zu werden, sich öffnen und das nach außen ausstrahlen.

Und das wiederum spüren sofort andere, Kinder wie Erwachsene, und verhalten sich ihm gegenüber ebenso neu. Alle sind ein Stück befreit von den Rollen und Zuschreibungen, die sie unreflektiert übernommen haben. Und schwupps hat mein veränderter Blick für das Kind eine neue Welt geschaffen. Alles, was es braucht, ist Vertrauen.

Was für pädagogische Fachkräfte gilt, für die es ein ganzes Set von Werkzeugkoffern gibt, um zu üben, wie sie Kindern unvoreingenommen begegnen können, das gilt für Eltern ganz besonders.

Eltern bewegen sich meist in noch viel stärkeren Spannungsfeldern.

Da ist das Familiengeheimnis, das wenige Generationen zuvor von jemandem begraben wurde und unbemerkt herumwuchert.

Da ist das ungeborene Geschwisterkind, dessen ungeahnter Verlust beim Nachgeborenen in unergründliche Trauer mündet.

Da ist dem eigenen Vater der Vater früh gestorben und nun wird der Sohn mit dem Vater verwechselt.

Da wird sich Eltern gegenüber auf merkwürdige Art und Weise loyal verhalten, ohne dass die Handlung einmal hinterfragt wird.

Da wird die Trauer um das eigene ungelebte Leben unreflektiert an die Kinder weitergegeben, die plötzlich Tänzer werden sollen, weil die Mutter es nicht konnte – oder gerade nicht, weil die Großmutter brotlos endete.

Da ist das kollektive Trauma der Weltkriege. Da steckt sogar noch irgendwo die Erinnerung an die Haltlosigkeit des Dreißigjährigen Kriegs in den Genen.

Ich spreche vom allgegenwärtigen transgenerationalen Trauma. Und nicht nur.

Wenn ich mich in meine eigene Kindheit zurückversetze, fällt mir gleich ein eher harmloses Beispiel ein.

Meine Mutter hat so lang davon gesprochen, dass ich doch Bankkauffrau werden soll, bis sie zu meiner großen Freude selbst in eine Bank gewechselt hat. Wirklich gesehen fühlte ich mich von ihr nicht. Ich wäre wohl die schlechteste Bankkauffrau der Welt geworden.

Viele Frauen berichten mir von Träumen ihrer Mütter, sie sollten einen gut situierten Mann heiraten, und einen „Hausfrauenberuf“ lernen – als wären wir noch im achtzehnten Jahrhundert.

Wenn Du mal kurz in Dich hineinspürst: Von welchen Träumen, die Deine Eltern für Dich hatten, konntest Du Dich befreien?

Und Hand aufs Herz: Welche ihrer Träume hast Du gelebt, obwohl sie eben nicht die Deinen waren?

Lebe DEINEN Traum – und nicht den Deiner Eltern oder Deiner Kinder!

Die Frage, auf die ich hinaus möchte ist jedoch die: Welchen Traum träumst Du jetzt für Deine Kinder?

Und hier meine ich gar nicht unbedingt ausschließlich die beruflich einschränkenden Träume.

Ich bin gar nicht so weit gekommen, mir das Leben meiner Kinder in irgendeiner Form so vorzustellen, dass sie vielleicht einen ungelebten Traum von mir hätten verkörpern können. Klar hätte ich mich superdupergefreut, wenn einer meiner Jungs Schauspieler geworden wäre. Das wollte ich so gern selbst!

Der Traum, den ich für sie hatte, ist viel schlimmer. Ich habe mir hilflos das Chaos angeguckt, das wir im System Schule erlebt haben, und der immer wiederkehrende Traum, den ich hatte, war, dass sie niiiiie einen Schulabschluss schaffen.

Ich habe sie ernsthaft unter einer Brücke schlafen sehen.

Ich weiß jedoch, dass ich damit nicht allein bin. Ich durfte kürzlich einer besorgten Mutter zuhören, die den Traum der Drogensucht träumte. Ihr Sohn ist höchstens acht. Ich konnte sie fühlen. Oder einer Mutter, die den liebevollen Wunsch hatte, ihr erwachsener Sohn könnte mal „in die Puschen kommen“. Auch ein schöner Traum.

Der Klassiker ist eigentlich immer wieder die Frage nach dem Überspringen von Klassen oder der frühen Einschulung – Akzeleration ist nachweislich eine der besterforschten und wirksamsten Methoden, die begabten Kindern im Kampf gegen die Langeweile zur Verfügung steht. Das Kind ist höchstens Grundschüler und immer wieder wird als Gegenargument die neblige Situation mit den zu weit entwickelten Klassenkameraden in der Pubertät heraufbeschworen. Ich kenne vierjährige Kinder mit dem Sprachverständnis von Achtjährigen, da ist sowieso kein Vergleich zu Gleichaltrigen möglich, geschweige denn eine Passung, und vor allem nicht hypothetisch in vier bis sechs Jahren… Also lieber im Hier und Jetzt bleiben.

Was träumst Du so von der Zukunft?

Ich träume von einem Traumkurs, für Eltern, um uns selbst und unsere Kinder von fremden Träumen zu befreien

Als Playing Artist mit einer aktivierten inneren Träumerin und als Arts & Change-Coach habe ich einen spielerischen Zugang zu innovativen und kreativen Lösungen gefunden. Meine Methoden sind schon lange nicht mehr nur Handwerkszeug für mich, sie sind meine Art zu leben geworden.

Ich möchte direkt über die Bilderwelt der nächtlichen Träume einsteigen, um Eltern dieses Freilassen ihrer Kinder zu ermöglichen. Damit der beste Traum sich zum höchsten Wohle und in Einklang mit der Weisheit unseres Traumbewusstseins entfalten kann. Individuelles Traummaterial und insbesondere Alpträume bringen großes Verständnis für die Lösung der aktuellen Problematik.

Träume, Kunst, Psychosynthese, aktive Imagination, kreatives und luzides Schreiben sowie Creative Dreamplay verhelfen uns dazu

🎁 uns mit der Weisheit unseres Traumbewusstsein und inneren Bilderwelten zu verbinden

🎁 die Wahrnehmung für uns selbst zu verbessern

🎁 unsere eigenen und die limitierenden Glaubenssätze, die wir an unsere Kinder weitergeben, zu entschlüsseln und aufzulösen

🎁 nachzunähren und die eigene Vergangenheit aktiv zu verändern

🎁 spielerisch Handlungsfelder zu erweitern

🎁 unsere individuellen Traumsymbole zu nutzen, um psychologische Projektionen zu stoppen – die unserer Eltern auf uns und die unseren auf unsere Kinder

🎁 frühkindliche Muster zu erkennen und aufzulösen

🎁 uns von allem zu trennen, das nicht zu uns gehört, und es an die zurückzugeben, für die wir es tragen

🎁 Verantwortung zu übernehmen für unsere Trigger

🎁 auch die Trigger zu stoppen, die pädagogische Fachkräfte unserer Kinder in uns drücken, und unsere Zuschreibungen und auf sie bezogene negative Gedanken loszulassen

🎁 die Atmosphäre zu verändern, in der unsere Kinder aufwachsen

🎁 anderen gegenüber eine positive Erwartungshaltung auszustrahlen

🎁 ein besseres Leben für unsere Kinder zu erträumen und ihre gute Zukunft in bunten Farben zu sehen, ohne sie auf unsere Definitionen von der Welt festzunageln – Freiheit und Glück fühlen sich für sie vielleicht ganz anders an, als wir uns heute vorstellen können

🎁 unsere Kinder von unseren Träumen zu befreien

🎁 eine gute Zukunft für uns und unsere Kinder zu manifestieren

Wenn wir Kinder derart freilassen, dann dürfen nicht nur sie sie so sein, wie sie sind, auch wir geben uns dadurch die Erlaubnis, wir selbst zu sein.

Wir vertrauen darauf, dass sie sich zum höchsten Wohle und zu ihrem eigenen Besten entwickeln und ihren Weg gehen, auch wenn das heißt, dass sie vielleicht Entscheidungen treffen, die uns nicht schmecken. Sie dürfen mit ihrem Potential machen, was sie wollen. Sie haben das Recht, Underachiever zu sein und nur zu brillieren, wenn sie den Sinn in ihrem Tun erkennen. Sie müssen nicht funktionieren. Sie dürfen ihre eigene Landebahn ausrollen und ihre Zukunft kommen lassen, und unsere Aufgabe ist es, ihnen den Raum und den Rücken zu halten – nicht jedoch den Weg zu bestimmen oder auch nur zu visualisieren. Es ist ihnen erlaubt, ihren eigenen inneren Reichtum in diese Welt zu bringen und bedingungslos sie selbst zu sein. Was auch immer das für sie bedeuten mag.

In meinen Kita-Weiterbildungen und auch in den Elternberatungen für Eltern von hochbegabten und hochsensitiven Kindern geht es immer wieder um das Herstellen eines entwicklungsorientierten dynamischen Weltbildes, und das sanfte Herauslösen aus einer fixen, in Stein gemeißelten Hoffnungslosigkeit. Und den Stress, der mit einer Verhaftung in negativen Zukunftsszenarien einhergeht.

Ich bin wild überzeugt davon, dass ein „organisiertes Nervensystem“ harmonisierende Auswirkungen auf andere in seiner Umgebung hat. Koregulation durch Selbstregulation nenne ich diesen Effekt.

Deshalb liebe ich die Polyvagaltheorie so sehr, die mir die Praxis schenkt, zum Wohle aller alles tun zu dürfen, das mein Nervensystem herunterfährt, was erstmal nur mir gut tut.

Gerade habe ich über eine Studie gelesen, dass ein natürlicher Heiler noch größere Auswirkungen auf die Herzkohärenz eines anderen hat, wenn er sich auf seine eigene konzentriert und nicht auf die des anderen. Ich kläre meine Themen, damit meinen Kindern der Weg geöffnet wird, sie nicht auch noch klären zu müssen. Denn meine Kinder bohren sowieso mit dem Finger in meinen Wunden, sie fordern es heraus, dass ich mich für sie weiterentwickele. Sie spiegeln durch ihre Verhaltensweisen meine ungeklärten Themen. Dafür sind sie da.

Ein Beispiel.

Als meine Kinder klein waren, haben sie viel geschrien. Besonders unser Kleiner war ein ausgesprochenes Schreikind. Schlaf brauchten beide kaum. Über Monate und Jahre. Das hat mich abgesehen vom eigenen Schlafmangel auch psychisch total zermürbt. In der Zeit hatte ich einen unausgesprochenen Konflikt mit einer Freundin und habe erkannt, dass mein Großer den jedesmal, wenn wir sie besuchten, total ausagiert hat. Er wurde unhaltbar. Ich musste allein für ihn da raus.

Dadurch, dass dieser Zusammenhang zwischen meinen ungeklärten Gefühlen und der Unruhe meines Sohnes so unfassbar deutlich war, konnte ich es übertragen.

Mir wurde klar, dass ich das Schreien meines Kleinen nicht ertrug, weil ich das Schreien meines eigenen verlassenen inneren Kindes nicht hören wollte. Das meine ich mit Trigger.

Ich bekam im Außen präsentiert, was ich mir im Innen nicht anschauen wollte. Und zwar so lang, bis ich es mir anschaute. Mich endlich liebevoll mir selbst zuwandte. Und diese Selbstzuwendung, dieses Selbstmitgefühl, das in Selbstfürsorge mündet, die sind jetzt meine Schlüssel geworden. Nur wenn meine eigenen Tanks voll sind, kann ich der Welt dienen – und je nach Lebenssituation bedeutet die Welt dann meine Kinder.

Für mich bedeutete es auch, zu erkennen, dass die Tatsache, dass ich nicht auf die Idee kam, mir einen Babysitter zu nehmen (wirklich nie) und mal eine Auszeit zu gönnen, unmittelbar in Zusammenhang mit der Geschichte stand, die ich mir über meine Kindheit erzähle. Mit meinem Selbstbild als „verlassenes Kind“ hatte ich mir geschworen: Kinder lässt man nicht allein. Wie eng und unerbittlich meine Definition von „allein“ dabei war, das habe ich nicht mehr gemerkt.

Ich bin mir der großen Verantwortung bewusst, dass ich meine eigenen Themen für mich klären darf, bevor ich mir die Themen meiner Kinder zu eigen mache.

Ich weiß, dass ich das Leben meiner Kinder maßgeblich beeinflusse mit meinem Traum, den ich für sie träume.

Außerdem sehe ich es als das große Privileg meiner Generation an, dass es mir vergönnt ist, die Arbeit, die zu tun ist, zu tun. Ich bin nicht, wie unsere Großelterngenerationen, mit Überleben oder Aufbau beschäftigt.

Meinem letzten Workshop auf der ECHA-Konferenz habe ich den Schwerpunkt gegeben, alles zusammenzutragen, was Eltern hilft, um sich eine gute Zukunft für die eigenen Kinder überhaupt erst als möglich vorstellen zu können.

Jetzt gehe ich einen Schritt weiter.

Wenn wir unsere Kinder aus unseren Träumen entlassen, dann sind sie frei, ihre eigenen Träume zu verwirklichen und nicht eingeschränkt zu sein von unseren Zuschreibungen und Projektionen. Sie können die sein, als die sie gemeint sind. Einfach sie selbst.

Als integraler Coach höre ich erst auf, nachdem wir das ganze System beleuchtet haben, nicht nur uns selbst, die eigenen Eltern und Kinder, sondern natürlich auch die eigenen Partner und das Umfeld, die Menschen, denen wir unsere Kinder anvertrauen.

Nicht umsonst hat Harville Hendrix das Wort „Heimkino“ erfunden für die Tatsache, dass die wenigsten von uns jemals ihren Partnern wirklich so begegnen werden, wie sie wirklich sind. Wir wählen uns unsere Partner als Konglomerat aus den Eigenschaften unserer frühen Bezugspersonen unbewusst so aus, dass sie uns die Möglichkeit geben, mit ihnen unsere Kindheitswunden und unsere alten Muster aufzulösen.

Unser Leben, unsere Symptome auf der körperlichen, emotionalen und mentalen Ebene, unsere Träume, unsere erlebten Synchronizitäten – das alles sind Versuche unseres Unbewussten, mit uns zu kommunizieren. Und es ist uns immer wohlgesonnen. Das zu erleben, und uns zu öffnen für das Feld der höchsten Potentiale, ohne unsere eigenen limitierenden Vorstellungen davon, wie die sogenannte Realität zu sein hat oder nicht, das ist das Ziel meines Kurses. Wenn wir es für uns tun, wirkt das automatisch auf unsere Kinder.

Verändere die Natur Deiner persönlichen Realität und erweitere Deine Definition von Normalität!

Lebe DEINE Träume – Der Traumkurs für Eltern

Der Traumkurs für Eltern „Befreie Deine Kinder von Deinen Träumen“ oder „Lebe DEINE Träume“ (der endgültige Titel wird noch zu mir kommen, den muss ich wohl noch träumen) wird erstmals im September als Onlinekurs auf Zoom stattfinden.

Es gibt vier Treffen, Dienstagabends von 20 Uhr bis 21:30 Uhr

am 6.9.

13.9.

20.9.

27.9.

Es wird Aufnahmen geben für die, die an einem Treffen mal nicht dabei sein können. Ebenso werde ich eine begleitende Facebookgruppe eröffnen, in der ein Austausch zwischen den Treffen stattfinden kann.

Der Preis ist 300 €.

Anmeldung bitte per Mail an britta(at) weinbrandt.com oder über mein Kontaktformular.

Wer nicht so lang auf den Kurs warten mag, ist herzlich willkommen im Einzelcoaching!

Wer bis zum Start des Kurses etwas mehr über das Träumen an sich erfahren möchte, ist herzlich Willkommen im Lucid Living Dream Team auf Facebook.

https://www.facebook.com/groups/lucidlivingdreamteam

Meine wöchentlichen Impulse zur Verbesserung der Verbindung zu unserem Traumbewusstsein versende ich auch per Mail. Einfach nachfragen!

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    Luzides Träumen und Leben

    Es sind meine Träume, die mich durch diese intensive Zeit tragen.

    Als ich im Sommer 2020 das luzide Träumen für mich entdeckte, da wusste etwas in mir: Da steht mein Name drauf. Es begann als Motivation, einen bewussten Raum zu finden, in dem ich mich mit meiner verlorenen Zwillingsschwester treffen kann. Inzwischen sind meine inneren Welten für mich so real wie die sogenannte Realität da draußen. Und sie beginnen, sich zu überlappen. Und das ist realer als vieles, das ich in der Welt erlebe.

    Luzides Träumen bedeutet, dass ich träume, und weiß, dass ich träume.

    Aus meiner ersten Begeisterung heraus für die unendlichen Möglichkeiten des Träumens, die ich durch Charlie Morley kennenlernte, der mich für Jahre mit Lesestoff und den richtigen Lehrern versorgte, erschuf ich im November 2020 einen Monatskurs in Ilkas Hexenhain. „Spiel(t)räume erwecken“ habe ich es damals genannt. Es gab 30 Tage Input, geführte Meditationen zur Traumerinnerung, Trauminkubation, Entspannung, … und das Ganze wurde krönend abgeschlossen mit einem Online-Wochenendretreat mit gemeinsamen Austausch, Blockadenlösung, Teezeremonie und Wake back to bed-Ritual.

    Nur bin ich nicht so häufig luzide in meinen Träumen. Ich wache stets nach wenigen Sekunden wieder auf. Ich war also blockiert und dachte, wie soll ich das – bei aller Liebe – weiterhin anbieten, wenn ich selbst nicht schaffe, verlässlich luzide zu werden? Trotz zahlreich besuchter Kurse und insbesondere der liebevollen Begleitung durch das gesamte Jahr 2021 durch Clare Johnsons zahlreiche Kursangebote und Workshops, trotz Retreats mit Jade Shaw und Tree Carr, trotz zig gelesener Bücher zum Thema, trotz meiner Routinen.

    Meine Erfahrungen in zahlreichen Traumgruppen ließen mich anfänglich leicht verzweifeln, weil ich so viele Menschen kennenlernte, die das luzide Träumen zuverlässig regelmäßig erleben.

    Aber dann kamen immer wieder die, die sich laut fragten: Wie kriege ich das in mein Leben?

    Und ich nur: Hä? In meinem Leben habe ich das doch! Tagsüber lebe ich das total, ich will das, was ich tagsüber habe, auch im Traum erleben.

    Und alle guckten mich immer wieder an: Wo ist Dein Problem? Wir wollen das, was Du hast, auch in unserem Leben.

    Es hat ein bisschen länger gedauert, bis ich meine Tranceerfahrungen und Tagträume (als imaginativ hochsensitiv Veranlagte) als gleichwertig zum luziden Träumen angenommen habe.

    Im Deeper Healing Aufbaukurs war ich aus einer Trance in Ilkas Ahnenhotel, meiner Ahnenheilungsgruppe (die jeder haben sollte, wie ich finde), nicht zurück gekommen, sie lief weiter nebenbei, ich war mir tagelang voll eines Teils von mir bewusst, der in einer anderen Dimension war.

    Es ist unfassbar energetisierend.

    Und wenn das nicht luzide ist, dann weiß ich nicht, was.

    Die Erforschung dessen, was mir da passiert war, führte mich letzendlich zu meiner aktuellen Ausbildung zum Dream Teacher bei Robert Moss. Ich selbst interessiere mich ja mehr noch für die Komponente des Lucid Living, also welche Auswirkungen das konsequente Anfreunden und Erkunden meiner Traumwelt auf die Natur meiner persönlichen Realität – und somit meiner Normalität – hat und wie selbstverständlich sich dadurch mein Bewusstsein und mein Wirkraum erweitern. Und das hört für mich nicht auf, wenn die Nacht vorbei ist.

    Luzides Leben bedeutet, dass ich lebe, und weiß, dass ich lebe.

    Spielerisch leicht führt mich mein Traumbewusstsein durch diese Welt.

    Ich habe im September 2021 spontan eine kostenlose Facebookgruppe gegründet, das Lucid Living Dream Team, in der ich nicht wie im Traummonat täglichen Input gebe, sondern nur wöchentlichen. Denn Träumen braucht Zeit und Liebe.

    Ich denke an die Möglichkeit, dass mithilfe dieser Inputs jede für sich selbst starten kann, eine Erforschung und Ankurbelung der eigenen Traumwelten zu erleben, getragen von der Gruppenenergie.

    Im Rahmen meiner Dream Teacher- Ausbildung bei Robert Moss biete ich sechs kostenlose Traumzirkel an.

    So 13.2. um 10 Uhr: Wir tauschen uns über unsere Träume aus.


    So 20.2. um 10 Uhr: Wir tauchen in einen Traum, den wir erforschen möchten, tiefer ein


    So 27.2. um 10 Uhr: Was haben unsere Träume mit der Zukunft zu tun?


    So 6.3. um 10 Uhr: Träume mit Vorangegangenen: Ist das wirklich meine Oma in meinem Traum?


    Achtung, Sa 12.3. um 10 Uhr: Traumführer und Krafttiere


    So 27.3. um 10 Uhr: Heilträume

    Wer bei einem oder mehreren der Zirkel dabei sein möchte, sendet mir bitte eine Mail an britta(at)weinbrandt.com oder trägt sich hier über mein Kontaktformular ein und erhält den Zoom-Link.

    Ich spüre, wie mich meine Traumgruppen tragen, die liebsten sind mir Florian Divis Ritter der Traumrunde, und dass ich dort Menschen begegne, die sind wie ich. Anders formuliert: Bei denen ich mich mit meiner gesamten Erfahrungswelt zeigen kann und nichts zensieren muss, oder mich womöglich noch bremsen, wie sonst fast überall. Es sind Menschen, die mir folgen können, weil sie wissen, dass das, was wir sehen, hören, fühlen nicht zwangsweise das ist, das da ist. Dass da noch viel mehr ist. Und dieses viel Mehr – das möchte ich gern mit anderen teilen. In meiner eigenen Gemeinschaft.

    Immer wieder sagen mir Menschen: „Du schenkst mir die Normalität, die ich brauche.“ „Ich fühle mich erst „normal“, seit ich DICH kenne!“ Das liegt daran, dass ich mit meiner hart erkämpften Selbsterlaubnis Dinge anspreche, die für mich zwar schon normal sind, die ich jedoch früher in Gegenwart anderer zensiert habe, weil ich nicht auffallen wollte, nicht anders sein wollte, …

    Träumer allerdings sind potentiell glückliche und ausgeglichene Menschen, die sich selbst mit Augenzwinkern nehmen können. Unter Träumern bin ich gern. Was auch immer das für jeden einzelnen überhaupt bedeutet. Für mich brauchte es die Selbsterlaubnis, meinen Traumweg als ebenbürtig zu dem anderer anzuerkennen. Es gibt keine Regeln. Es gibt kein Richtig oder Falsch.

    Ich lade Dich ein, die Welt der Träume mit mir zu bereisen. Mit geschlossenen Augen, und mit geöffneten Augen.

    Damit Du Dein Leben wie einen Traum gestalten kannst.

    Denn was heißt denn überhaupt „luzide“? Es geht um Licht!

    Es geht darum, Dich Deinem inneren Licht zu öffnen. Und das Universum in Dir selbst zu bereisen.

    Bist du dabei?

    Hier nochmal der Link zur Gruppe Lucid Living Dream Team

    Wie das mit dem Träumen funktioniert

    Ich strahle. Es ist der 12. Mond. Herbstmond.

    Ich erträume ihn mir im Oktober 2020.

    Ilka leitet uns an, das kommende Mondjahr zu orakeln. Wir sind eine Gruppe von acht Frauen. Regina lässt ihre Seele erklingen und begleitet uns in unsere Maltrancen.

    Meine Hände suchen sich aus den bereitgelegten Orakelkartensets eines aus. Sie greifen gezielt zu den Delphinkarten. Ich führe sie nicht, sie führen mich. Ich öffne das Set. Schon purzelt mir eine Karte entgegen. Ich hebe sie auf. Es ist der Delphin des Träumens. Er sagt:

    Folge Deinem höchsten Traum: Strebe nach dem inneren Licht.

    Erst am zweiten Tag nach der Gruppengründung habe ich das „zufällig“ in meinem Mondjahresbild nachgeschaut. Ich habe also ein Jahr zuvor davon geträumt, dass ich im Herbstmond des Folgejahres eine Traumgruppe gründen würde.

    Das Lucid Living Dream Team – Verändere die Natur Deiner persönlichen Normalität.

    Das ist es, was ich mit „Gestalte Dein Leben wie einen Traum“ überhaupt meine. Mein Traumbewusstsein ist voll verbunden mit der Schöpfungsquelle. Es weiß aus dieser Verbundenheit heraus also schon naturgemäß mehr als ich mit meinem Verstand – so sehr ich ihn mag – zu greifen weiß.

    Ich habe mir mein Lucid Living Dream Team tatsächlich erträumt.

    Deine Träume bestimmen Dein Leben. Ob es Dir bewusst ist oder nicht. Sie möchten ihre Weisheit mit Dir kommunizieren. Wenn auch Du Dich Deiner Traumwelt öffnen möchtest, komm unkompliziert dazu!

    See you on the other side! 😉

    Die heilsame Wirkung von Lichtsprache

    Ich habe meine Lichtspracheaktivierungen vor 2021 nicht wirklich irgend jemandem angeboten. Es ist eher umgekehrt. Ich wurde seitdem von immer mehr Menschen, die Lichtsprache, Seelensprache oder Light Language von mir oder auch von anderen kennen, schlicht und ergreifend immer wieder darum gebeten. Menschen, die überhaupt einmal davon gehört haben, dass es diese Art der Energieübertragungen gibt. Weil ich in einem Nebensatz mal erwähnt habe, dass das ginge, Lichtsprache zu aktivieren.

    Wie bei den meisten Dingen scheint es so zu sein, dass der Glaube es ist, der auch hier die Berge versetzt. Niemand fühlt sich von seiner Lichtsprache gerufen, der nicht bereit wäre, sie zu empfangen.

    Und es ist ein wunderbares Geschenk, allein schon die Emotionen zu erleben, die durch eine solche Aktivierung beginnen zu fließen. Ich habe strahlende Menschen gesehen, in Tränen aufgelöste Menschen – und auch solche, die ganz schnell verschwinden, weil sie sich übergeben müssen. Ich denke, den Part darf ich nicht verschweigen. Ich kann nicht vorhersagen, was passieren wird.

    Was ich sagen kann: Lichtsprache ist eine wirkmächtige Energiearbeit, die durch Stimme, Gebärden und Schrift übertragen wird, und sie wirkt direkt am Verstand vorbei. Das ist es, was ich an ihr besonders mag – mein innerer Zensor, mir sonst so vertraut, kann einfach nicht anspringen. Die Energie zieht in die Chakren, in die Zellen, in die DNA. Sie wirkt harmonisierend auf das ganze Körpersystem, und zwar auf allen Ebenen, auch der emotionalen und mentalen Ebene. Sie wirkt genau da, wo sie gebraucht wird.

    Ich genieße die Auswirkungen, die Lichtsprache in mein Leben bringt. Ich kann damit sowohl anderen etwas Gutes tun, als auch mir selbst. Denn wenn ich um eine Durchgabe zu einem, bestimmten Thema bitte (eine wasserdichte Intention zu setzen ist wie bei allem, was ich tu, dabei existentiell), dann wirken die Energien auf mich genau so wie auf andere Hörer. Wenn ich die Durchgabe aufnehme, dann kann ich sie mir immer wieder anhören. Meist tu ich das so lang, bis wirklich keine körperlichen Reaktionen mehr wahrnehmbar sind. Dann weiß ich, dass ich das Thema aufgelöst habe.

    Seit September 2021 ist Ilkas Lichtsprache-Podcast draußen und ich habe mich mit meinem vorher noch nicht vorhandenen Angebot geoutet. Denn Ilka gehörte zu den Menschen, die nur die Info von mir brauchte, und dann kam die Lichtsprache von allein zu ihr. Auch das geht. Hör rein!

    Da der Bedarf groß zu sein scheint und wir noch immer nicht viele sind (als ich 1999 begann, „in fremden Zungen“ zu singen, war ich Jahre davon entfernt, darüber mit irgendjemand reden zu können, was mir da passierte… und ich hatte nur die Bibel als Referenz. Heute sieht die Welt ganz anders aus!), formuliere ich doch mal ein paar offizielle Angebote.

    Wie kann Lichtsprache überhaupt klingen und wirken?

    Ich nutze Lichtsprache auch, um die Themen, mit denen ich mich beschäftige, und die Prozesse, durch die ich gehe, zu unterstützen. So habe ich, während ich das sehr starke Energien übertragende Buch „The 64 Gene Keys“ von Richard Rudd las versucht, die Inhalte nach und nach zu verdauen, indem ich für jeden der Schlüssel um eine Durchgabe in Lichtsprache bat. Wenn Du eine Lichtsprachenprobe erfahren möchtest und Dich für die Durchgaben zu Deinen Gene Keys interessierst: Du kannst sie ermitteln unter https://genekeys.com/free-profile/.

    Ich verschenke Dir gern eine meiner 64 Lichtsprachendurchgaben für einen Gene Key Deiner Wahl, damit Du einmal reinschnuppern kannst, ob und wie es auf Dich wirkt. Deine Gene Keys sind übrigens identisch mit den Toren des I-Ging, die es auch im Human Design System gibt. Ich mag sie, weil sie die menschliche Entwicklung so plakativ abbilden, mit der ich mich schwerpunktmäßig so gern beschäftige:

    Es gibt eine Schattenebene, aus der man sich durch Annahme und Bewusstseinsarbeit in die Ebene der gelebten Gabe entwickeln kann, in der die positive Kraft sich entfaltet, die im Schatten bereits enthalten war. Wenn man diese Gabe beherrscht und lebt, kann die spirituelle Superkraft darin freigeschaltet werden, die sogenannte Siddhi.

    Es geht auch noch einfacher, Lichtsprache zu erfahren. Ich wurde inzwischen von einer der Teilnehmerinnen meines Selbstheilungskurses gebeten, mein Channeling zur Reinigung und Stärkung des Herzchakra eiligst öffentlich auf meine persönliche Seite zu setzen. Das kostet mich zwar eine starke Überwindung, denn ein Teil von mir möchte keine ungefragten Energieanwendungen über die Menschheit stülpen – macht in dem Falle jedoch Sinn, da ich bislang noch nicht so vielen Menschen begegnet bin, die Lichtsprache überhaupt kennen, geschweige denn ihre Wirkung erlebt haben. Hier kommt ein Lied fürs Herz (es sind nicht immer Lieder, die durchkommen… Ich kann nicht glauben, dass ich mich das traue zu teilen).

    Individuelle Lichtsprachedurchgaben

    In Zusammenhang mit einem gemeinsamen Coachinggespräch übermittle ich Dir auch gern eine Lichtsprachedurchgabe für eines Deiner individuellen Themen. Damit die lösende Wirkung sich auf weiteren Ebenen entfalten kann.

    Ich bitte dabei immer um eine passgenaue Durchgabe, die ich mich inzwischen auch in Livesessions traue zu überbringen. Einmal hatte ich danach echte Diskussionen mit der Empfängerin eines solchen Heilgesanges. Als ich ihr den sechsminütigen Mitschnitt ihres persönlichen Liedes anschließend zum erneuten Genießen gesendet hatte, konnte ich sie nicht davon überzeugen, dass dies wirklich die komplette Aufnahme war. Für sie fehlten gefühlte zwanzig Minuten. Lichtsprache ist also außerdem noch zeitlos!

    Eine Coachingstunde mit anschließender Lichtsprachedurchgabe gibt es bei mir nach Selbsteinschätzung für 100 bis 120 €.

    Aktiviere Deine Lichtsprachekanäle!

    Wenn es Dich kribbelt und Du schon vorher von der Existenz der Lichtsprache gehört hast, und Dich schon länger fragst, ob das etwas für Dich sein könnte: Bei der Lichtsprachenaktivierung habe ich mich für einen Energieausgleich von 200 € entschieden. Plane dafür 45 min bis zu einer Stunde Zeit auf Zoom ein. Und erwarte neue Selbstwirksamkeit in Deinem Leben!

    Der Ablauf ist: Zuerst klären wir Deine Fragen, dann bereiten wir den Körper auf die Energieaufnahme vor, erden uns und anschließend aktiviere ich durch Lichtsprachegesang und – gebärden Deinen Kanal. In einer meditativ geführten Übung gebe ich Deinem Verstand hilfreiche Informationen über die Wirkung und den Einsatz von Lichtsprache. Energetisch löst sich, was noch gehen darf und ich gebe noch durch, was gebraucht wird. Wenn ich dann am Schluss das Aktivierungslied noch einmal singe, entscheidest Du, ob Du bereits mitmachen möchtest.

    Manche haben Kamera und Mikro dabei aus, andere möchten loslegen, wenn sie allein sind, einige wollen Gebärden oder Schreiben und gar nicht singen und wiederum andere lassen Töne von Anfang an gleich mitfließen. Manchmal entsteht auch schon ein Duett oder ein gesungener Dialog.

    Einige setzen es gleich für sich selbst ein oder lassen ihre Lichtsprache für Menschen und Tiere oder Pflanzen wirken.

    Die Einsatzmöglichkeiten sind unendlich.

    Das Beitragstitelbild ist ein Feedback der bereits erwähnten Teilnehmerin gewesen, die sagt, dass sie sich durch meine Lichtsprache ein wenig Normalität in ihr Leben holt. Ausgerechnet!

    Du kannst mich – auch wenn Du nur weitere Fragen hast – hier kontaktieren.

    Mein verlorener Zwilling – und das Phänomen Hochsensitivität

    Nicht, dass von meiner neugefundenen Schwester zu erzählen ein Thema wäre, das mir als Einzelkind leicht über die Lippen ginge. Es gehört zu den vielen unaussprechlichen Dingen, die ich so anzuziehen scheine. Ich suche mir diese Themen nicht aus.

    Seitdem ich von dem Phänomen weiß, stelle ich jedoch fest, dass es sehr leicht ist, von der Sucheingabe „verlorener Zwilling“ auf das Thema „Hochsensitivität“ geleitet zu werden.

    Ich habe mich allerdings seit Jahren in das Feld der Hochsensitivität eingearbeitet (siehe mein Artikel: Wie Hochsensitivität zu persönlichem Wachstum verhilft) – und zwar derart tief, dass ich durchaus schon auf Bildungskongressen damit aufgetreten bin. Allerdings wurde ich durch die intensive Beschäftigung damit nicht ein einziges Mal auf die Idee gestoßen, meine Veranlagung könnte etwas mit einem verlorenen Zwilling zu tun haben.

    Nur wenn du nach „verlorener Zwilling“ suchst, kommst du drauf. Einfach „Hochsensitivität“ einzugeben bringt keinen Treffer. Du musst wissen, dass du danach suchst, bevor du es findest. Es ist ein bisschen verrückt.

    Es gilt also ganz deutlich eine Lücke zu schließen, eine Verknüpfung zu bilden, Wissen zu vermitteln. Ich scheine irgendwie verdammt zu sein, ungewöhnliche Nischen zu besetzen, damit ich andere darauf stoßen kann, dass auch das zum Leben dazugehört. Damit andere Betroffene nicht Jahrzehnte damit herumrennen müssen. Wie ich.

    Wo fange ich an?

    Mit ein paar meiner alten Lebenswahrheiten.

    Ich bin unschuldig schuldig.

    Ich bin allein auf dieser Welt.

    Ich bin falsch, ich kann nichts richtig machen.

    Mit mir ist etwas nicht in Ordnung.

    Das sind die unbewussten Glaubenssätze, die mich jahrelang geprägt haben.

    Kein Wunder, dass ich als Kind zur Königin der Psychosomatik wurde.

    Auch hatte ich über zwanzig Jahre lang Schwierigkeiten, mich meinem Mann zu erklären. Immer wieder stellte er mir eine völlig unverständliche Frage:

    Warum bist Du traurig?

    Als wenn es einen Grund dafür gäbe, traurig zu sein. Traurigkeit ist doch einfach da, das ist ein Grundgefühl.

    Es ist eine Tatsache.

    Das habe ich mir sogar – im Rahmen meines Selbstzertifizierungsprojektes – schon einmal zertifiziert.

    Die existentiellste meiner Lebenswahrheiten ist aber die, dass ich nie geboren hätte werden dürfen. Das war mir immer völlig klar.

    Mich haben trotz dieser Glaubenssätze sehr viele Dinge gerettet. Die Liste ist unendlich.

    Ich bin überzeugt:

    Unsere größte Wunde ist gleichzeitig unsere größte Stärke.

    Meine Lebensenergie ist ganz oben auf der Liste der guten Dinge. Aber lange dachte ich, dass ich auch das vor der Welt verbergen müsste. Ich habe ja zu viel davon.

    Der erste Schlüssel, um da herauszukommen, war zu erkennen, dass ich Ordnung bin, so wie ich bin.

    Als ich das langsam erahnen konnte und in meinen Selbstzertifizierungen ausreichend zelebriert hatte, wurde es mir ermöglicht, eine Schicht tiefer zu kommen.

    Es war in einer Integralen Organisations-Struktur-Aufstellung. Ein unerwartetes Geschenk, das mir im Sommer 2019 widerfuhr.

    Ich wollte wissen, warum ich alles immer nur gegen mich richte und nicht dorthin, wohin es eigentlich gehört. Also stand jemand für mein Problem. Jemand stand für meinen Fokus auf das Problem. Und jemand stand für das eigentliche Problem. Das, was hinter dem Problem steht.

    Und dann war sie da.

    Ich nenne sie Maria.

    So heißt meine Mutter mit zweitem Namen, nach meiner Uroma. So heißt die verstorbene Schwester meiner Oma. Ihre lebende ehrlich gesagt auch. Marianne heißt eine verstorbene Schwester meines Vaters. Die lebende meiner Mutter auch.

    Bestimmt würde sie Maria heißen.

    Meine ungeborene Zwillingsschwester.

    Und alle meine Lebenswahrheiten machten plötzlich einen Sinn.

    Erst habe ich es gar nicht geschnallt. Wie kann man das auch?

    Es ist nicht zu wissen. Es ist nur zu fühlen.

    Und dann verstand ich endlich, warum ich traurig bin.

    Wer es sofort glauben und annehmen konnte, das war mein Mann. Er sah den Unterschied in mir sofort.

    Die Britta ohne Maria, die fühlte die Schuld der Überlebenden. Sie hatte sich nie die Erlaubnis gegeben, hier zu sein und bewies sich immer wieder aufs Neue, dass sie ungewollt, ungeliebt und ungeschützt in dieser Welt sei. Noch dazu strahlte sie ein Was-willst-du-von-mir? aus.

    Ich habe mir früher auch immer eine Schwester gewünscht – und zwar mit einem leicht schlechten Gewissen, weil ich sie mir gleichaltrig vorgestellt habe. Das ging ja nicht – aber es war als Kind mein großer Traum.

    Ich glaube nicht, dass ich mich selbst als unvollständig empfunden habe. Aber da war ein Hunger in mir, der nicht zu stillen war. In meiner Jugend war keine meiner Freundschaften mir tief genug. Ich habe das für typische Pubertätsprobleme gehalten, dass ich so eine Unzufriedenheit und Leere gespürt habe, wo eine Verbindung hätte sein müssen. Wirklich nichts war mir tief genug. Ich habe die meisten Begegnungen als oberflächlich empfunden.

    Hochsensitivität und verlorener Zwilling

    Jetzt weiß ich, dass ich in allem immer nur die verlorene Verbundenheit mit meiner Schwester gesucht habe. Und ich verstehe jetzt, dass niemand diese Innigkeit ersetzen kann.

    Das kann ich nur selbst.

    Es ist für mich noch immer schwer zu begreifen. Aber an dem Tag, an dem ich erkannte, weswegen ich traurig bin – da war ich es nicht mehr.

    Die Britta mit Maria, die hat die Erlaubnis, ganz aus dem Vollen zu schöpfen.

    Ich kann mir jetzt endlich die Erlaubnis geben, hier zu sein.

    Zu leben.

    Glücklich zu sein.

    Ohne sie. Und dennoch mit ihr verbunden.

    Ich kann endlich ich selbst sein.

    Das Verrückte ist, dass ich wirklich nie drauf kommen konnte. Es ließ sich alles so gut erklären durch die anderen Themen, die ich im Laufe meines Leben gebändigt habe. Hochbegabung. Hochsensitivität. Frühkindliches Trauma. Unsicher vermeidend gebunden.

    Auch wenn ich es bewusst nicht ahnen konnte und durch meinen Start als Inkubatorkind und meine anderen Macken wie dem überschießenden Energiehaushalt durchaus bereits über Jahrzehnte mit Traumaauflösung an anderer Stelle beschäftigt war – dadurch, dass ich mein Leben lang irgendwie auf der Suche nach ihr war, habe ich dennoch bereits einige heilende Schritte vollziehen können.

    Unvergessen ist das Entstehen meiner Embryonalschablone auf dem Playing Arts Sommeratelier 2009, von der ich dachte, sie wäre ein Symbol für mein inneres Kind. Sie führte mich 2016 auf eine Reise zum Loch Ness, nur ich und sie, wo sie nun auf ewig mit meinem Lieblingsungeheuer schwimmt.

    …allerdings nicht, ohne vorher einen Abstecher über Nottingham gemacht zu haben….

    Das war die wohl heilsamste Aktion, die ich jemals für mein inneres Kind getan habe.

    Ich suchte also immer den Kontakt zu meiner verlorenen Schwester.

    Den mir niemand auf dieser Welt ersetzen kann.

    Die Frage ist:

    Wie verbinde ich mich bewusst mit ihr?

    Manchmal sind es die kleinen Momente. Einmal stieß mein Mann mich beim Einkaufen darauf, dass ich nicht mehr Zwei von allem mitnehme. Da brach ich dann mitten im Laden kurz mal in Tränen aus. Eine Senftube in der Hand haltend. Nicht zwei.

    Ich habe mir eine Halskette gekauft, die für die Verbindung mit ihr steht. Immer wenn ich sie in die Hand nehme, bin ich daran erinnert. Sie ist immer bei mir.

    Sie tauchte sogar unverhofft neben mir auf, als ich beim Zeichnen eines Ahnenmandalas in Ilka Sventja Jörgs Ahnenheilungsgruppe, damals noch Deep Roots, Verbindungslinien zu meinen Ahnen fließen ließ. Wir sind das grüne Geschwisterpaar in der Mitte.

    In einem Interview, das sie mit mir über ihre Ahnenarbeit geführt hat, erzähle ich auch von meinem verlorenen Zwilling.

    Ein sehr großes Geschenk machte mir Sabine Makkos, indem ich mich unter ihrer Anleitung neurographisch mit meiner ungeborenen Schwester verbinden durfte. Als Frau Sternenherz hilft sie eigentlich Müttern mit ungeborenen Kindern. Meine Geschichte rührte sie an und sie nahm sie in ihr Spektrum auf. Es floss viel Liebe!

    In Traumreisen begegne ich ihr manchmal – beim Yoga Nidra öffnete sich einmal ein Raum in meinem dritten Auge, ein orientalisch anmutender Palast, in dem wir befreit miteinander tanzten. In einer weiteren geführten Meditation zur Erweckung von Selbstmitgefühl zerfloss sie am Schluss zu Goldstaub, der von meinem Herzen aufgenommen wurde. Die Möglichkeiten, sich mithilfe von Imagination zu verbinden, sind sicherlich unerschöpflich.

    Ein weiterer Weg war für mich, in einem luziden Traum um eine Begegnung mit ihr zu bitten. Das endete zwar in einem luziden Alptraum, da ich in ihr eine wahnsinnige Version meiner selbst sah, die wirklich nackte Angst in mir auslöste, in der ich noch den ganzen Folgetag weiterbadete – im Zuge des Integrationsprozesses und des Raumgebens dieser Angst wurde mir allerdings klar, dass ich, die ja nie vor irgendetwas Angst hat und allein reist, allein in den Wald geht, allein auf dem Kiez unterwegs ist, wie jeder andere auch doch vor irgendwas Angst fühlen müsste! Und mir wurde klar, dass ich sie, wie so vieles in meiner Psyche, komplett dissoziiert und outgesourced habe.

    In einem Prozess des luziden Schreibens verband ich mich mit meiner ausgewählten Projektionsfläche – und verdanke meiner Schwester also nun auch diese wichtige Erkenntnis.

    Ein weiterer hilfreicher Schritt war ein Bild zu erhalten, das uns beide im Idealzustand zeigt. Danke nochmal, Oliver Brandt, für die zauberhafte Darstellung von uns beiden. Du hast sofort verstanden, was ich meinte, als ich Dich darum bat. Die Verbundenheit ist sichtbar da. Ich kann sie spüren. So hätte es sein sollen. Und das ist so heilsam und schön zu sehen.

    Britta Weinbrandt - Mein verlorener Zwilling

    Was verändert sich?

    Eine für mich sehr deutliche Veränderung ist – auch, wenn ich mich blendend fühle: Ich kriege nichts mehr gebacken. Mein Leben ist irgendwie zu groß für mich geworden. Fraglos habe ich mein Leben lang für zwei gearbeitet, habe Tag und Nacht gearbeitet, habe neben drei freiberuflichen Standbeinen (eines davon in Vollzeit) sogar noch ein Ehrenamt angenommen. Fraglos habe ich mich nebenher immer weitergebildet und mich auf dem neuesten Stand gehalten. Über die Idee einer 40 Stunden Woche lache ich schallend. Das wäre ja wie Urlaub.

    Wie habe ich das gemacht? Warum habe ich das gemacht?

    Abgesehen davon, dass es für mich gut ist, mein Zuviel an Energie irgendwie sinnvoll zu kanalisieren und dass ich von meinem Wissen lebe: Es gibt keinen Pausenknopf bei mir. Und jetzt spüre ich es zum ersten Mal wirklich. Ich brauche eine Pause. Ich sehe mich außerstande, weiter zu funktionieren. Auch das hat sie mir geschenkt.

    Eine weitere Sache lässt mir einfach keine Ruhe. Das ist die Theorie, dass ein Zwilling die linear-konvergente Nische besetzt und der andere die kreativ-divergente. Und dass sie, wenn sie zusammen sind, sich gegenseitig das Feld des anderen eröffnen. Was im Umkehrschluss erklärt, warum ich mathematisch-naturwissenschaftlich echt grenzdebil bin und alles, wirklich alles, sprachlich kompensieren muss. Das ganze Feld erschließt sich mir einfach nicht, oder nur blitzartig und dann kann ich es danach nie wieder abrufen. Ich habe mich immer strohdumm gefühlt. Diese Theorie, so schräg ich sie finde, bezaubert mich sehr. Maria ist also die Mathematikerin unter uns und hat das Wissen einfach mitgenommen. Wie mich das entlastet! Ich lerne ja gerade Magie in meinem Leben zuzulassen – also kann ich mir das Feld vielleicht zurückerobern! Wie genial wäre das???

    Warum weiß kaum jemand, dass es verlorene Zwillinge gibt?

    Auch wenn Mütter in den allerseltensten Fällen von den verlorenen Zwillingen ihrer Kinder ahnen können, es soll je nach Literatur bis zu 70 Prozent der Schwangerschaften betreffen. Und kaum jemand weiß es – und vor allem nicht, welche Auswirkungen es auf die Geborenen hat.

    Meine Mutter habe ich danach gefragt, bevor ich zum ersten Mal darüber geschrieben habe – sie wusste es nicht. Das ist in den meisten Fällen wohl so. Ich kann es also nicht beweisen. Aber es fühlt sich so unfassbar richtig an. Es stimmt für mich.

    Die Bücher, die ich inzwischen zu dem Thema gelesen habe, erklären, dass die meisten Abgänge im ersten Trimester geschehen. Da die Pränataldiagnostik in Deutschland erst später beginnt, bleibt es meist unentdeckt und der verstorbene Fötus wird von der Plazenta des Überlebenden aufgenommen. Manchmal wird er auch im Körper verarbeitet, dann kann man den Zwilling als Fremdkörper erkennen.

    Für die Zurückbleibenden ist es ein ozeanisches Gefühl der Zeitlosigkeit, das sind gefühlte Äonen. Daher wirkt es so stark auf die Psyche.

    Ich hatte mit meinem expressiven Leben Glück – viele entwickeln unerklärliche Ängste vor dem Tod, da sie so lang mit ihm gelebt haben. Ich bin eher angezogen davon. Es gibt immer wieder Menschen in meinem Berufsleben, die gehen können, nachdem ich bei ihnen war, deren letzte Begegnung ich war. Ich strahle etwas aus, das sie loslassen lässt.

    Alle meine Symptome sind in den Büchern beschrieben

    Eine solche Liste (die zum Glück nicht komplett auf mich zutrifft, aber schon erschreckend bekannt klingt), stammt aus „Der allein gebliebene Zwilling“ von Peter Bourquin und Carmen Cortés.

    • Ich habe keinen Platz in meinem Leben
    • Ich verspüre ständig Angst
    • Ich sollte nicht hier sein
    • Niemand sieht mich wirklich
    • Es gibt keine Sicherheit, jederzeit kann etwas Schlimmes passieren
    • Ich bin traurig
    • Ich fühle mich einsam
    • Es fehlt mir etwas oder jemand
    • Ich habe meiner Mutter wehgetan und traue mich deshalb nicht, ihr zu nahe zu kommen.
    • Ich fühle mich schuldig
    • Ich muss mir das Recht zu Leben verdienen

    Eine sehr viel detailliertere Zusammenstellung, als Selbsttest gedacht, fand ich auf der Seite von Annett Petra Breithaupt. Hier wird der Zusammenhang zur Hochsensitivität noch einmal so richtig verdeutlicht:

    „Mögliche Auswirkungen auf Beziehungen

    • Ich muss viel tun, um eine erfüllte Beziehung zu haben
    • Ich werde immer allein sein
    • Nur mit dem/der Einen kann ich wirklich glücklich werden
    • Ich muss ständig mit jemanden zusammen sein
    • Ich kann nicht vertrauen, muss aufpassen, dass der/die Andere da bleibt
    • Ich muss den/die Andere retten, gesund machen, erfolgreiche machen, nur dann kann Liebe entstehen

    Einsamkeit, unstillbare Sehnsucht und das Bedürfnis nach symbolischer Verschmelzung (die gut gelebte Sexualität zwischen Erwachsenen fast unmöglich macht) kreieren unerfüllte Liebesbeziehungen, ebenso wie die ständige Angst vor Verlust, das nicht Aushalten können von wirklicher Nähe und sich nicht Einlassen können auf tiefe Bindung. Unerklärliche Schuldgefühle, retten und erhalten wollen um jeden Preis, übergroße Ängste vor Veränderungen. Solange das Trauma noch aktiv ist, bestimmt es oft die Partnerwahl.

    Mögliche Auswirkungen auf den Beruf

    • Ich muss für zwei/drei arbeiten – daraus resultiert Dauerüberforderung
    • Ich schaffe es nicht
    • Ich muss alles allein machen, kann nicht delegieren
    • Ich habe Angst vor dem Ende des Projekts, was kommt dann, Leere? Deshalb beende ich es lieber nicht
    • Ich darf nicht wirklich erfolgreich sein, wenn du nicht leben darfst

    Nicht selten wird der falsche Beruf gewählt (der, der mehr dem Potential des gegangenen Zwillings entspricht), so wird es immer anstrengend und erfolglos sein.

    Mögliche Auswirkungen auf die Finanzen

    • Ich darf nichts haben, weil der/die Andere ja nicht leben darf
    • Mir darf es nicht gut gehen, weil der Schmerz um den Verlust so groß ist

    Viel Geld in die Rettung und Erhaltung anderer stecken. Das können auch Projekte, Häuser, Autos, technische Geräte, Haustiere oder Besitz sein, der eigentlich nicht mehr wirklich zur aktuellen Lebenssituation passt. Es entsteht die Neigung alles doppelt zu kaufen.

    Mögliche Auswirkungen auf die Wohnsituation

    • Mir darf es nicht gut gehen (man lebt mit kaputten Dingen in einer unschönen Umgebung)
    • Ich habe keinen Raum
    • Ich darf mich nicht schützen
    • Ich kann nichts wegschmeißen

    Viele Betroffene haben auch zwei und mehr Wohnungen, zwischen denen sie ständig pendeln und immer mit Umzugskisten und Koffern leben.

    Schwierigkeiten, die eigene Identität zu finden

    • Wie es allein weiter geht
    • Ich kann mich nicht richtig abgrenzen, mir geht alles so nahe
    • Ich weiß immer, was mit Anderen los ist
    • Was ist wirklich meins? (Vor allem im Fühlen)
    • Was passt zu mir? (z.B. meine Kleidung, mein Lebensstil, meine sexuelle Identität)

    Verfolge ich meine Projekte oder meine Idee von jemand Anderem ohne es zu merken?

    Körperliche Auswirkungen

    • Ich bin immer zu schwach, zu kraftlos, zu antriebslos
    • Ich spüre mich nicht richtig, nur über große Reize
    • Ich bin nicht richtig bei mir, gehe ständig über meine Grenzen (z.B. zu viel Sport, zu viel Essen etc.)
    • Ich nähre mich nicht richtig (nutze mir zur Verfügung stehende Ressourcen nicht wirklich)

    Symptome betreffen oft die paarigen Organe (z.B. Augen, Schilddrüsen, Brust, Nieren) und die Körperbereiche, die sich beim Embryo gerade entwickelt haben, als der Bruder/die Schwester ging. Autoimmunerkrankungen zeigen den inneren Konflikt „ich will leben, will (darf) nicht leben“ am deutlichsten. Das Geschehen im Mutterleib, war für den Überlebenden eine real lebensbedrohliche Situation, da beim Verlust des Zwillings die Schwangerschaftshormone der Mutter sehr stark abgefallen sind, so gehen auch später viele gewünschte Lebensveränderungen mit starken Körperreaktionen einher, bis hin zu Panikattacken.“

    Wenn man um das Phänomen weiß, liegt es offenbar klar auf der Hand. Ich habe nach meinem Outing von einer guten Freundin die Rückmeldung bekommen, dass sie, seit sie mich kennt, dachte, ich könnte einen verlorenen Zwilling haben. Alles, was ich so über mich erzählte, hatte sie daran erinnert. Sie hat es aber nie laut ausgesprochen.

    Wie denn auch? Erst nachdem ich es wusste.

    Das hat mich sehr umgehauen.

    Ich möchte also wirklich gern dazu beitragen, dass das Thema bekannter wird. Unter anderem werde ich gerade bei Isa-Bianka und Julian Mack zum IOSA-Practitioner ausgebildet, um die Integralen Organisations-Strukturaufstellungen zu durchdringen. Ich muss wissen, wie das funktioniert! Im Zuge meiner integralen Coachingausbildung entstand mein Selbstheilungskurs „Umarme Deine Symptome …und aktiviere Deine Selbstheilungskräfte“, in den ich alle meine Erfahrungen fließen lasse.

    Ein möglicher Weg, herauszukriegen, ob man ebenfalls betroffen ist, ist also, es in einer Aufstellung zu erkennen. Und da kommt es wohl recht häufig vor, dass verlorene Zwillinge auftauchen. Es ist ja schon bekannt, wie bedeutsam ungeborene oder verstorbene Geschwister sind – ein weiteres verwandtes Phänomen.

    Ansonsten verlasse ich mich beim Erkennen, ob ich von einem Thema betroffen bin, ganz darauf, dass mein Körper sowas besser weiß als ich. Nachdem ich bei Bessel van der Kolk über eine Frau gelesen hatte, die während einer Narkose aufgewacht war, durchlebte mein System eine gefühlte halbseitige Lähmung und brachte mir die Erinnerung ins Bewusstsein, dass ich als Kind dasselbe erlebt hatte (noch ein Trauma, mit fünf Jahren von einer Mandeloperation mitgebracht!).

    Wenn ich nicht von diesem Körpererfahrungsspeicher und intrinsischen Körperwissen überzeugt wäre, würde dieser Artikel, mit dem ich Menschen, die es von sich nicht wissen, überhaupt erst darauf aufmerksam machen möchte, wenig Sinn machen. Ich denke, die Resonanz, die das Lesen im Körper erzeugt, wird zu der Erkenntnis führen, ob es ein Thema ist, das sich weiterzuverfolgen lohnt – oder nicht.

    Es ist wohl wie bei den meisten Blockaden. Wenn man sie benennen kann, sind sie schon fast integriert!

    Ich habe durch meine Begegnung mit Maria unglaublich viel gewonnen.

    Umarme Deine Symptome!

    …und aktiviere Deine Selbstheilungskräfte!

    In dieser Selbstheilungskurs auf Zoom mit begleitender Facebookgruppe widmen wir uns sieben Monate lang der Lösung der natürlichen Lebensaufgaben.

    Es geht um die Evolution der Selbstheilungskräfte.

    Als Erwachsene bin ich auf allen Ebenen unterwegs.

    Gefühle wollen gefühlt, Gedankenmuster gehört werden, Beziehungen wünschen sich mit offenem Herzen gelebt zu werden, Selbstausdruck möchte fließen, Intuition wünscht sich unser Vertrauen und Spiritualität, ja, Spiritualität will nicht unterdrückt und verboten sein.

    Egal, wo ich in meiner Entwicklung gerade stehe, es ist immer alle vorherige Erfahrung drin, und die möchte umarmt werden – es geht also nicht um höher, schneller, weiter. Es geht um das Umwandeln ungesunder Ausprägungen, Schatten, unbewusst Abgespultem und für mich auch ganz doll um Nachnähren, zum Gesunden hin – und das sollte auf allen Ebenen stattfinden. Keine ist besser oder schlechter als die andere.

    Ich möchte, dass alles miteinander in Einklang ist. Und weil die Ebenen erfahren und integriert werden möchten, nehmen wir uns für jede Lebensfrage innerhalb der Stufen der Evolution der Selbstheilungskräfte jeweils einen Monat Zeit: für jeden Drehpunkt der Entwicklung, für jede Stufe der Spiral Dynamics, für jedes Chakra – der Zugang ist universell.

    Meine Welt ist eine schöpferische, in der das gesamte Wissen des Universums in unserem Inneren zu finden ist. Das Leben versucht auf allen genannten Ebenen mit uns zu kommunizieren, doch hören wir ihm wirklich zu?

    Ich nenne es „Umarme Deine Symptome“, weil ich überzeugt bin, dass eine Zuwendung zu uns selbst, eine Verbindung mit uns selbst, den Schlüssel für Lösung in sich birgt.

    Ich finde die Lösung nie nur auf einer einzigen Ebene.

    Kurze Übersicht über die sieben Monate des Selbstheilungskurses

    Dein Einstieg ist nur noch zum offiziellen Start der dritten Runde am 1.1.2022 möglich – bis dahin allerdings jederzeit!

    Es gibt eine begleitende Facebookgruppe, in der der Austausch zwischen den Livetreffen auf Zoom stattfinden wird. Wir treffen uns während Deiner Kurszeit von sieben Monaten, mit Ausnahme von Februar und März an Dienstagabenden, dem jeweils ersten des Monats, am

    Di 4.1.2022

    Mo 31.1.

    Mo 28.2.

    Di 5.4.

    Di 3.5.

    Di 7.6

    und der letzte Termin ist dann der Di 5.7.2022

    von jeweils 20.00 bis 21.30 Uhr.

    Die Treffen werden zum späteren Nachschauen aufgezeichnet – so kannst Du auch einmal fehlen.

    Es wird im Laufe des Kurses zum Beispiel um die Beantwortung solcher Fragen gehen:

    😎 Welches Thema möchte gerade gesehen werden?

    😎 Wie lebe ich damit, dass jeder mentale oder emotionale Prozess sich bei mir gleich körperlich äußert?

    😎 Wie funktioniert ein positiver Umgang mit blockierter Lebensenergie? Wie bringe ich meine Energien in Fluss?

    😎 Was mache ich mit meinen körperlichen Sensationen, die so unter der Wahrnehmungsschwelle sind, dass kein Arzt mich damit ernstnehmen würde?

    😎 Die zutiefst darunterliegende Frage lautet eigentlich: Wie nehme ich meine Hochsensitivität an und wandele sie in eine Stärke um?

    Gleichzeitig bringe ich in diesen Kurs die ganze Bandbreite der Evolution von Selbstheilungsmethoden ein, die ich mir allein schon deshalb erarbeiten musste, weil ich nicht in der Geschichte steckenbleiben wollte, die ich mir über das verlassene Kind erzähle, das ich bin.

    Ich wollte Lebensglück auch für mich. Und zwar jetzt.

    Es gibt es für jeden Drehpunkt der Entwicklung, für jede Stufe der Spiral Dynamics, für jedes Hauptchakra jeweils einen Monat Zeit, um diese in ihrer ganzen Wirkkraft zu erfahren und zu integrieren. Die monatlichen Livetreffen auf Zoom geben einen geeigneten Rahmen für unseren persönlichen Austausch.

    Wenn ich mich nicht sicher fühle, dann geht bei mir gar nichts. Und als Inkubatorkind fühlte ich mich eigentlich selten irgendwo sicher. Deshalb habe ich gelernt, in meinen Körper zu kommen. Gelernt, Oasen für mich zu schaffen. Gelernt, mich mit meinem autonomen Nervensystem anzufreunden. Damit ich aus einem sicheren Zentrum heraus fest verankert sein kann. Und bewusste Entscheidungen treffe.

    Wenn ich mich sicher und geschützt fühle, dann spult mein Körper nicht plump ohne mein Wissen irgendwelche frühkindlich erworbenen Überlebensmuster ab.

    Im ersten Monat meines Selbstheilungskurses geht es genau darum.

    💕 Was tut Dir gut?

    💕 Wie verbindest Du Dich mit der Erde?

    💕 Was möchtest Du in Dir nachnähren, damit Du Dich sicher fühlen kannst?

    💕 Wer ist Dein innerer Beschützer?

    💕 Welche Ängste möchten noch aufgelöst werden, damit Du in Dir und hier auf der Erde ankommen kannst?

    Ich komme aus der Selbstannahmebewegung, und die beinhaltet das Wissen, dass Du Dir Deine Ängste wirklich angucken und durchfühlen solltest, um sie zu ehren, ihnen für ihre Überlebenshilfen zu danken und anzunehmen, und erst dann können sie gehen. Das ist orientiert an Körpertraumatherapeuten, unter anderen Stephen Porges, Bessel van der Kolk, Peter Levine, Stanley Rosenberg.

    Verbundenheit ist für mich mit das Allerwichtigste. Wenn ich nicht mit mir selbst verbunden bin, dann nehme ich mein Innerstes überhaupt nicht wahr.

    Im zweiten Monat meines Selbstheilungskurses geht es daher um die Frage, wie sicher ich gebunden bin, wie zugehörig ich mich fühle. Es ist der Bereich der Familie, der Ahnen. Und wir dürfen uns unserem inneren Kind einmal so richtig liebevoll zuwenden.

    Die Erfahrungen, die ich als Kind gemacht habe, sind ausschlaggebend dafür, welche Partner ich mir im späteren Leben suche. Eine Partnerschaft bietet mir eine wunderbare Chance, negative Erfahrungen positiv nachzunähren, die ich in meiner Herkunftsfamilie nicht angehen konnte, eben weil ich ein Kind war. Heute kann ich versuchen, sie mit meinem Partner, der ein Konglomerat aus den Verhaltensweisen meiner frühen Bezugspersonen bildet, auf einer höheren Ebene als Erwachsene noch einmal gewinnbringend zu lösen. Das geht allerdings auch als Single!

    Es ist der Monat, in dem Du Muster erkennen darfst, die meist viel älter sind als du. Es geht um die Verbindung mit der Lebensenergie, dem Lebensfluss, dem machtvollen Feld der Gefühle – und der Schöpferkraft Deiner sexuellen kreativen Energie.

    Ich mag Gefühle. Sie zeigen mir meine größten Sehnsüchte an.

    Wer wäre ich, wenn ich nicht irgendwann gelernt hätte, zu erkennen, wo ich aufhöre und wo die Welt anfängt? Und was es ist, das ich in diesem Leben wirklich WILL?

    Als empathischer Mensch habe ich meine eigenen Grenzen sehr spät erst kennengelernt. Daher konnte ich auch bei anderen keine setzen. Zu spät habe ich erkannt, dass ich jedes Gefühl in meinem Körper erst einmal hinterfragen muss: Ist das eigentlich meins?

    In Monat 3 meines Selbstheilungskurses geht es um Eigenmacht, die Ausbildung der Persönlichkeit, das Für-sich-selbst-einstehen. Bezogen auf die optimale kindliche Entwicklung ist nach der sicheren körperlichen Geborgenheit unseres Wurzelchakras und der erworbenen emotionalen Bindung anhand des Sakralchakras nun dran, ein mentales Selbstbild zu entwickeln, das den Körper und die Gefühlswelt integriert.

    Da wir hier meist in der Kindheit immer wieder die Erfahrung gemacht haben, in unseren eigenen Autonomieversuchen von Erwachsenen gebremst zu werden, mussten wir genau diese Gefühle immer wieder abspalten, um zu erleben, dass wir noch geliebt und angenommen werden.

    Hier entsteht Scham, und hier entstehen Schatten. In dieser Phase in meinem Kurs wirst Du also anhand der Dinge, die Dich heute in anderen triggern, sehr leicht erkennen, welche Teile Deiner selbst, die Du für Dein Überleben abschalten musstest, Du noch unbewusst festhältst. Und dann machst Du sie Dir zu eigen.

    Je weniger Du damit beschäftigt bist, nicht fühlen zu wollen, je mehr Du dich Deiner Innenwelt öffnest und anerkennst, dass Du wunderbare Mechanismen und Überlebensstrategien entwickelt hast, die Dir genau aufzeigen, wohin Du schauen darfst, umso mehr kommst Du in Deine eigene Kraft.

    Und dann ziehst Du ganz bewusst eine gute Zukunft in Dein Leben. Und manifestierst nicht aus Deiner ungelösten Ursuppe heraus, sondern in Einklang mit Deinem Lebensfluss.

    Wer mit dem Lebensfluss schwimmt, der kann in Leichtigkeit er selbst sein und seine Willenskraft zum Guten einsetzen.

    In der Yogatradition ist das Herz die Verbindung zur Seele. In vielen Kulturen gilt es als der Sitz unserer wahren Intelligenz.

    Ich weiß noch, wie sehr mich die Geschichte von James R. Doty berührt hat, der „Neurochirurg, der sein Herz vergessen hatte“. Er konnte sich durch seine Methoden in seinem Leben alles erschaffen, was er sich gewünscht hatte, doch es erfüllte ihn nicht, weil er vergessen hatte, sein Herz dabei mitzunehmen und die Wünsche zum höchsten Wohle aller zu intendieren. Das Leben musste ihm erst um die Ohren knallen, bevor er sich erinnerte zu fragen: Was ist wirklich wichtig?

    Im vierten Monat des Selbstheilungskurses geht es um Heilung an sich. Du begegnest Deiner inneren Heilerin oder Deinem inneren Heiler, Du erlebst Dich in Deiner ganzen strahlenden Aura. Es geht um Nachnähren ungelebten Lebens, um das Anerkennen Deiner Lebensentscheidungen und ihre volle Verkörperung.

    Ich bringe meine ganze Erfahrung mit meiner hochsensitiven Wahrnehmung und wie ich für mich selbst und auch in der Begleitung von Kindern damit umgehe, mit in den Kurs. Denn auch hier gilt: Wenn ich mich und meine Wahrnehmung annehme, dann ist es mir nicht mehr zu viel, dann bin ich anderen nicht mehr zu viel. Du bist Dir nämlich nur zu viel, wenn Dir alles zu viel ist.Wenn Du Dein Herz für Dich und die Welt und die Menschen um Dich herum wirklich öffnest, so öffnet sich Dir auch die Welt ganz neu. Denn Du kannst viel authentischer Du selbst sein, gerade wenn Du die Widerstände und Mauern, die Du um Dich herum gebaut hast, langsam immer weiter schmelzen lässt. Die Energie, die vorher im Akt des Festhaltens gebunden war, steht Dir nun für einen Beziehungsaufbau zur freien Verfügung.

    Du hast ebenso die Möglichkeit, mit Teilen Deiner Selbst, mit Stimmen aus Deinem inneren Team in Kontakt zu kommen, die Dir vorher nicht zugänglich waren.

    Vor allem ist die vierte Ebene die Ebene der Regeln und Rollen. Wenn Du wie ich eher allergisch gegen Regeln bist und gern mal in den Widerstand gehst gegen alle möglichen Dinge, die Dir begegnen, so kannst Du hier Deine Glaubenssätze testen. Finde Deine innere Ordnung. Und hole Dir Deine im Überlebenskampf verlorenen Selbstanteile zurück. Denn das ist für mich eine der Definitionen von Heilung. Die Ganzwerdung.

    Je weniger ich mich im Widerstand befinde, desto besser geht es mir. Und um mich dem Leben und der Weisheit der Schöpfung immer besser öffnen zu können, schaue ich mir insbesondere gerade diese Widerstände an. Erst wenn ich sie als Teil meiner Selbst anerkenne, finde ich den Mut, sie anzuhören und zu durchfühlen. Und erst dann können sie gehen.

    Und dann kommen die Geschenke, die ein offenes Herz für uns bereit hält.

    Irgendwie alle zwischenmenschlichen Probleme, denen ich begegne, führe ich auf Störungen im Kommunikationsablauf zurück. An irgendeinem Punkt wurde irgendwas Entscheidendes nicht gesagt oder ausgedrückt und missverstanden – und schon ist es passiert.

    In Monat 5 meines Selbstheilungskurses geht es um Deinen Selbstausdruck, Deine Wahrhaftigkeit. Du darfst Dein System reinigen von allen Emotionen, die Du noch festhältst, und von allen Dingen, die Dich blockieren.

    Wie möchte Deine Dir innewohnende Kreativität sich in dieser Welt ausdrücken?

    Wie zeigst Du Dich?

    Durch die Verbindung mit dem Kehlchakraraum hast Du die Möglichkeit, Dein Buch des Lebens einzusehen.

    Fragen auf dieser Ebene lauten:

    Auf welches Ideal richte ich mich aus?

    Was bedeutet für mich Erfolg? In welchem Bereich sehe ich mich am ehesten blühen?

    Denn wer sich ausdrücken möchte, der sollte vor allem eines: Zuhören können!

    Es geht um die Fragen, die das Leben uns stellt. Sie zu erkennen und ihnen zu lauschen bietet uns die Möglichkeit, genau diese Fragen ans Universum zu stellen, und erste Antworten zu erhalten, die uns weiter in unser authentisches Sein verhelfen. Den Einstieg in meine eigene Akasha-Chronik habe ich dabei als so hilfreich empfunden, dass ich Dir gern in einem Modul zeige, wie ich es mache.

    Wenn ich nur vorher gewusst hätte, wie leicht alles sein kann!

    Als ich anfing, die Inhalte, die in meinen Selbstheilungskurs wollten, zusammenzusortieren, sind mir einige lustige Synchronizitäten passiert.

    Ich wollte unbedingt die passende Methode der passenden Ebene zuordnen, und ich suchte wild herum in meiner Literatur, bis ich endlich ganz woanders fündig wurde. Ein Überblicksartikel. Wie wir werden, wer wir sind. So hatte ich ihn zwei Jahre zuvor selbst genannt.

    Ich fand ihn auf meiner eigenen Homepage.

    Die Botschaft des sechsten Chakras lautet nämlich: Alles, was Du brauchst, ist in Dir.

    Ein anderes Beispiel war das Bestimmen der Reihenfolge meiner Kundalinierweckungsübungen. Als ich gebrainstormt hatte, welche Übungen ich da so kenne, da war es sofort klar, wie ich sie zuordne. Die Übung, in der direkt durch Handauflegen mit den großen Drüsen gearbeitet wird, passt natürlich zur ersten Ebene, dem Körper. Die Delphinübung kam wegen des Wasserelements in die zweite Ebene der Gefühle, die Wirbelsäulendurchleuchtung wegen des Feuerelements in die dritte, die Mentalebene. Das Lichtbad in der Aura konnte wollte aufgrund der heilenden Komponente in den Herzensraum – und dann fand ich, passte die Chakrenentrümpelung supergut in die fünfte Ebene.

    Und hier wurde ich ganz besonders belohnt, denn als ich dann anschließend das Kapitel über das fünfte Chakra schrieb, wurde ich daran erinnert, dass es dem Element Raum zugeordnet wird. In der Meditation geht es um die Chakrenräume. Und der Knaller war, als ich die Übersetzung von Vishuddha aus dem Sanskrit las: Reinigung. Bäm.

    Meine Intuition wusste das. Bevor ich begann, den Kurs zu geben, hätte ich gesagt, mein System hat die ersten fünf Ebenen supergut integriert, und ab Ebene 6 wird es für mich experimentell.

    Öh nein.

    Inhaltlich geht es in Monat 6 um Vertrauen in Deine eigenen Fähigkeiten. Um das Spiel mit dem inneren Zweifel. Um das Anzapfen des intuitiven Wissen. Um das Öffnen der Hellsinne. Um die Begegnung mit der Inneren Führung.

    Ich habe nun gelernt, dass ich mich auf sie verlassen kann. Dass ich selbstbewusst darauf hören kann, was ich „weiß“. Und dass es sich lohnt, herauszufinden, auf welchen Wegen meine Intuition funktioniert. Denn dann empfinde ich jedes Symptom, das mir im Innen wie im Außen begegnet, wie eine Botschaft, die ich neugierig zu entschlüsseln vermag – und nicht als Bedrohung oder Trigger.

    Vertrauen ist der Schlüssel.

    Die dem sechsten Chakra zugeordnete Kundaliniübung ist nicht umsonst eine Kombination aus Tantra und Tao geworden: Du erfährst ganz bewusst den großen Energiekreislauf, der unseren Körper versorgt. Bis Du Dich dann auf Ebene 7 so vertraut mit Deinen körpereigenen Energien der Erde und des Himmels gemacht hast, dass Du durch eine klassische Kundalinierweckung geführt wirst.

    Denn das ist weder spooky, noch dass es mit meiner langsam aufbauenden Vorgehensweise gefährlich für Dich wäre. Es ist einfach nur natürlich.

    Viele Lektionen meines Lebens haben mich extrem herausgefordert.

    Gefangen im Spiel der Psychosomatik gab es bei mir kein Gefühl einer möglichen guten Zukunft, das ich heute so existentiell finde. Ich begann mein Leben als Spielball der Naturgewalten.

    Meine spirituelle Krise, so sehr ich mich damit vor der Welt meinte verstecken zu müssen, schenkte mir am Ende des letzten Jahrtausend die Möglichkeit, mit Energien spielen zu können. Die Kundalinienergie floss wie ein Feuerwerk durch meinen Körper und zeigte mir, wie die Chakren sich anfühlen. Nach der Sprengung meiner Schutzmauern in Form eines arg verspannten Körperpanzers und einer intensiven Reinigung meiner Körpersysteme sah ich mich fortan einem anderen Menschen in Not niemals wieder ohne Werkzeug gegenüber.Ich arbeite oftmals mit Patienten, die von anderen aufgegeben werden. Meine Energie habe ich als Universalschlüssel immer bei mir.

    Das ist das Werk des Kronenchakras.

    Kein anderes Chakra fragt mich so intensiv nach meiner Haltung, meinem Wirken, meinem Standing.

    Warum bin ich hier?

    Ich finde immer mehr Antworten auf diese Frage. Ich entwickele mich immer mehr zu der, als die ich gemeint bin. Ich bin definitiv auch hier, um meine Energiearbeit anderen Menschen mit der gleichen Selbstverständlichkeit zugänglich zu machen, in der sie mich trägt.

    Den Zugang zu meiner Energiearbeit vermittele ich durch Träumen, Trancen, geführte Meditationen und meditative Übungen. Und durch viel Wissen. Je mehr ich zum Beispiel in das Thema luzides Träumen hineingetaucht bin, habe ich festgestellt, dass es da enorme Wechselwirkungen gibt zum luziden Leben.

    Was heißt denn luzide? Es bedeutet „lichtvoll“!

    Und in Dialog mit dem Kronenchakra geht es hier tatsächlich um den Weg der Erleuchtung.

    Erleuchtung ist ein Wort, dem viel zu viel Bedeutungsschwere zugemessen wird.

    Was bedeutet es denn, erleuchtet zu sein?

    Kurz gesagt, geht es um das bewusste Sein im Hier und Jetzt, um Achtsamkeit für den Moment. Nicht mehr verhaftet zu sein mit irgendwelchen Geschichten, die ich mir über mich erzähle.Nicht mehr identifiziert zu sein mit irgendwelchen Eigenschaften, die ich glaube zu haben. Meine Wahrnehmungen, körperlichen Sensationen, Gedanken und Gefühle nur noch aufmerksam zu beobachten, ohne in sie einzusteigen.

    „Einfach“ zu sein.

    In Monat 7 meines Selbstheilungskurses verbindest Du Dich mit Deinem Zeugenbewusstsein, Du energetisierst Glaubenssätze, und ganz besonders geht es darum, was Du für Dich persönlich glaubst, was nach Deinem Tod kommt.

    Das ist der einzige Disclaimer, den ich vielleicht mal etwas lauter zu meinen Kurs heraustönen müsste.

    Ich erlaube mir dort sehr zu experimentieren mit allem, was mir für eine Annahme des Hier und Jetzt hilfreich erscheint.

    Zur Zeit reift die Idee einer meditativen Rückführung in ein anderes Leben mit dem Nachempfinden der Besprechung Deines Seelenplans zusammen mit dem Ältestenrat und Deiner Seelenfamilie in mir. Wenn die Idee von Energiearbeit, vom Erleben anderer Dimensionen oder Bardos wie z.B. durch das Nachempfinden des Best Of gesammelter Nahtoderlebnisse, Dein persönlicher Schutz durch mythische Wesen, das Nachnähren durch Bezeugen Deiner anderen Ichs in Paralleluniversen nicht in Dein momentanes Weltbild passen, dann solltest Du die Finger von meinem Kurs lassen.

    Ansonsten kann mein Kurs Deine Welt sehr erweitern. Denn ich bringe mein Traumbewusstsein dorthin mit. Und das ist unendlich und direkt verbunden mit der Quelle der Schöpfung.

    Wie Dein Kronenchakra.

    Deine Wahrnehmung bestimmt darüber, in welcher Welt Du lebst. Nicht die Welt bestimmt Dich. Du bestimmst Deine Welt.

    Ich zeig Dir gern meine!

    Das Herzstück des Kurses sind begleitende Meditationen und Übungen für das jeweilige Thema in Selbsterfahrung.

    Das bekommst Du neben den Livetreffen:

    💋 sieben einführende Texte zur Bedeutung der Chakren

    💋 sieben einführende Texte zu den Stufen der Spiral Dynamics, die die dahinterliegende Theorie erklären

    💋 sieben aufeinander aufbauende Übungen zur bewussten Erweckung Deiner Kundalinienergie

    (Umarme Deine Drüsen – Kreise mit den Delfinen – Durchleuchte Deine Wirbelsäule – Heile Deine Aura – Räume Deine Chakren auf – Erlebe Deinen Energiekreislauf – Erwecke Deine Kundalini)

    Meine persönliche Kundalinierweckung im Zuge der spirituellen Krise, die ich am Ende des letzten Jahrtausend erlebte, schenkte mir eines: Ich sehe inzwischen jedes Symptom, das ich produziere, als einen Ruf meiner Lebensenergie. Sie zeigt mir, wo die Blockade sitzt. Und jedesmal bringt es mich ein wenig weiter, wenn ich darauf höre.

    Hätte ich früher gelernt, auf meine Körperenergien zu achten, wären sie mir definitiv nicht derart gewaltsam um die Ohren geflogen, wie sie es schließlich taten. Es kam wie ein Paukenschlag, der mich aus meinem Leben riss – zumindest aus der Wahrnehmung, wie ich sie kannte.

    Allerdings zähmte es mich derart, dass ich die ganz große Nummer heute nicht mehr brauche. Und so zeige ich Dir auch, wie Du Deine Kundalinienergie sanft wie einen Glockenklang erleben kannst.

    In meiner Beschreibung des sechsten Monats, des Stirnchakras habe ich bereits davon erzählt.

    Die Übung, in der direkt durch Handauflegen mit den großen Drüsen gearbeitet wird, passt zur ersten Ebene, dem Körper. Sie ist wunderbar beruhigend.

    Die Delphinübung kam wegen des Wasserelements in die zweite Ebene der Gefühle. Ich stelle immer wieder fest, dass mein Körper sie sich insbesondere in der Gegenwart von Sterbenden von mir wünscht.

    Die Wirbelsäulendurchleuchtung lernst Du wegen ihrer Verbindung mit dem Feuerelement in Monat 3 kennen.

    Das Lichtbad in der Aura wollte aufgrund der heilenden Komponente in den Herzensraum.

    Die Chakrenentrümpelung in Monat 5 passt zum Element Raum. Du reinigst noch einmal intensiv Dein Chakrensystem durch, bevor es langsam in die klassische Kundalinierweckung geht.

    In der sechsten Kundaliniübung erfährst Du ganz bewusst den großen Energiekreislauf, der unseren Körper versorgt.

    Auf Ebene 7 führe ich Dich schließlich durch eine klassische Kundalinierweckung. Spätestens bis dahin ist das auch für Dich ein ganz natürlicher Körpervorgang geworden.

    💋 sieben Chakrameditationen

    (Lasse Deine Wurzeln wachsen – Aktiviere Deine Schöpferkraft – Stärke Deine Manifestationskraft – Lausche der Musik Deines Herzens – Öffne Dich Deiner Inneren Wahrheit – Vertraue Deiner Intuition – Sei in Dir Zuhause)

    Es gibt aus meiner Sicht so viele Missverständnisse über Energiearbeit in dieser Welt. In letzter Zeit höre ich überall Menschen von hohen Energiefrequenzen sprechen und dann ist das Wort Schwingungserhöhung meist nicht weit entfernt. Das Ganze dann gespickt mit dem Imperativ, seine Schwingung hochhalten zu müssen.

    Das wäre ein weiterer Disclaimer für meinen Kurs.

    Es geht mir definitiv nicht um Licht und Liebe. Wenn Du Deine Symptome, und damit meine ich alles Druckerzeugende körperlicher, energetischer, emotionaler, mentaler sowie spiritueller Natur, einfach nur loswerden willst und als elitäres Lichtwesen durch die Gegend schweben möchtest, dann darfst Du das gern – aber das findest Du dann nicht bei mir.

    Für mich gehört die gesamte Bandbreite des Spektrums zum Leben dazu. Erst wenn ich das bejahe, und alle Energien als zu meiner Welt gehörig anerkenne, bin ich wirklich lebendig.

    Und dann kann ich in wahrhaftigen Dialog gehen mit den Themen, die das Leben mir schenkt. Unzensiert und ehrlich.

    Auf dem Weg in mein wahres Sein.

    Mit den Chakrenmeditationen, die ich aufgenommen habe, hast Du die Möglichkeit, die heilende Körperenergie dieser Energiezentren zu erfahren und erste Dialoge mit Deinem Dir innewohnenden Körperwissen zu führen.

    💋 sieben Lichtsprachedurchgaben zur Stärkung und Ausgleichung jedes Deiner Chakren

    Wenn es etwas gibt, wofür ich wirklich dankbar bin, dann ist es die Tatsache, dass ich nicht mehr allein in meiner Welt bin.

    Vor über zwanzig Jahren, als die Geburt meines ersten Sohnes eine spirituelle Krise mit durchschlagender Kundalini auslöste, in deren Zuge mein körperenergetisches System sich ziemlich wild von seinen Blockaden befreite, da gab es auch einen Punkt, an dem ich anfing in Lichtsprache zu singen.

    Damals hatte ich noch kein Internet zur Verfügung, das mir Kontakt zu Menschen mit ähnlichen Erfahrungen ermöglicht hätte. Meine Therapeutin nannte es Sternensprache, ansonsten hatte ich nur die Bibel als Referenz, „in fremden Zungen sprechen“ – nur dass ich wirklich sang. Also nicht ich sang, es sang durch mich.

    Ich musste mich bereits bedingungslos dem intuitiven Yoga hingeben, das mein Körper einforderte, und so war ich froh, dass ich zumindest das mit der Sternensprache abbestellen konnte. Was ich erst jetzt geschnallt habe, seitdem ich mich ihr wieder öffne: Fortan gebärdete ich sie nur noch. Meinen autonomen Körperbewegungen zu folgen empfinde ich als extrem lösend und klärend. Deshalb fällt es mir jetzt so leicht, sie durch Stimme wieder in mein Leben fließen zu lassen. Sie war nie ganz weg.

    Ich kann noch immer nicht gut erklären, was es ist. Ich kann nur sagen, dass ich die Energien, die mit der Lichtsprache, wie ich sie heute gern nenne, übertragen werden, sehr genieße. Es ist so unfassbar leicht und unmittelbar, damit schnell an den Kern zu gelangen.

    Es lag also nah, dass ich auch damit für meinen Kurs herumexperimentiere. Ich stelle mich vors Mikrophon, setze eine Intention, dass nur aus meinem höchsten Selbst und zum besten Wohle Klänge kommen mögen, und dann wünsche ich mir eine Lichtsprachendurchgabe zu einem bestimmten Thema.

    So habe ich auch zur Stärkung und Harmonisierung aller sieben Chakren jeweils eine Aufnahme gemacht.

    💋 sieben Übungen zum Erkennen und Bezeugen der Blockaden jedes Deiner Chakren

    In einem der Stränge des Selbstheilungskurses geht es um das Erkennen der jeweiligen Blockaden, die dem Ausdruck und der Entfaltung der einzelnen Chakren entgegenstehen.

    Das Wurzelchakra wird von Angst blockiert.

    Daher habe ich einige hilfreiche Übungen zusammengestellt, die sich der Auflösung von Ängsten widmen, zum Beispiel die Klopftechnik.

    Das Sakralchakra wird von Schuldgefühlen blockiert.

    Schuldgefühlen nähern wir uns in meinem Kurs in so einem Zwischending aus Übung und Meditation – häufig öffne ich einfach nur zu einer bestimmten Fragestellung die Akasha und labere drauflos und staune, welche Übung sich für uns zeigen möchte. Ich stehe derart für Hilfe zur Selbsthilfe, dass bei mir selbst dann für jeden eine Übung als verkörperte Antwort geliefert wird.

    Die Blockade des Solarplexusschakra ist das Schamgefühl.

    Daher habe ich eine meditative Übung zur Schamauflösung aufgenommen.

    Das Herzchakra wird durch Trauer blockiert.

    Dazu gibt es wieder eine meditative Übung. Die radikale Annahme der Gefühle durch das Herz eignet sich generell zur Beschäftigung mit allen blockierenden Gefühlen. Ebenso Dankbarkeit.

    Das Halsschakra wird durch Lüge/Schein blockiert.

    Ich interpretiere dieses Verbergen, dieses Versteckenwollen, Nichtzeigenwollen, Unterdrückenwollen als unsere Schutzmauern, die wir undurchdringlich um uns bauen. Daher ist zur Auflösung das Heiltönen, das bedingungslose Raumgeben aller unterdrückten Symptome, am Start.

    Illusion blockiert das Stirnchakra.

    Eine der Fragen, die das Dritte Auge uns stellt, lautet:

    In welcher Realität leben wir?

    Was nehmen wir wahr?

    Wie nehmen wir wahr?

    Was wollen wir sehen, was nicht?

    Was halten wir für möglich, was nicht?

    Dich erwartet eine humorvolle Zweifelbeseitigungstrance und eine kleine Demonstration meines intuitiven Yogas. Wenn du Deinem Körper in seinen Bewegungswünschen folgst, kannst Du nur richtig liegen. Im Hier und Jetzt kann es keine Illusion geben. Wir sind.

    Das Kronenchakra wird durch Anhaftung blockiert, durch Festhalten.

    Anhaftung an unsere Symptome, Anhaftung an die Geschichten, die wir uns über uns erzählen, Anhaftung an … verdeckten Gewinn? Was ist es, das wir nicht loslassen können?

    Ein Thema, mit dem wir uns im letzten Monat beschäftigen, lautet daher Vergebung.

    Und wie jedesmal, wenn ich versuche, etwas aus meinem Kurs greifbar zusammenzufassen, habe ich das Gefühl, stark gekürzt zu haben. Lass Dich also überraschen, auf welche Weise wir die Blockaden so angehen werden. Sie zu erkennen und zu bezeugen steht für mich stärker im Vordergrund, als sie wegmachen zu wollen. Manchmal genügt es, hinzuschauen, und dann ist es gut.

    💋 sieben geführte innere Reisen

    Traumreisen ins Innere - geführte Meditationen im Selbstheilungskurs Umarme Deine Symptome und aktiviere Deine Selbstheilungskräfte von Britta Weinbrandt

    (Triff Deine Beschützerenergie – Umarme Dein Inneres Kind – Umarme Deinen Schatten – Umarme Deine Heilkraft – Würdige Deinen Pressesprecher – Folge Deiner Inneren Führung – Spüre Deinen Inneren Zeugen)

    In jedem der sieben Monate meines Selbstheilungskurses eröffne ich Dir eine Reise zu einem Selbstanteil, mit dessen Wirkungsfeld Du Dich verbinden kannst.

    In meiner Welt haben wir alles in uns, wir müssen nur den Kontakt herstellen.

    Für den ersten Monat, in dem es um das Thema Sicherheit, Wurzeln und Anker geht, habe ich die Begegnung mit einer Beschützerenergie gewählt.

    Im zweiten Monat geht es um Deine Bindung. Du begegnest gleich zweien Deiner inneren Kinder. Auch hier gibt es in meiner Welt lange nicht nur eins! Und damit Du da ganz geschützt reingehen kannst, habe ich die Erfahrung doppelt abgesichert, es ist ein Traum in einem Traum geworden.

    In Monat 3 darfst Du einen Schattenanteil von Dir integrieren – und ein Schatten bezieht sich hier gar nicht auf etwas Dunkles. Ein Schatten ist ein abgespaltener Selbstanteil, den Du zum Zwecke Deines Überlebens irgendwann hast gehen lassen. So natürlich dieser Vorgang zum Leben dazugehört – selten gibt uns jemand die Entwarnung, dass es safe ist, sich uns diesen Anteilen wieder zu öffnen. Daher dürfen wir das selbst tun, und ich sehe mich mit meinem ganzen Kursangebot als als Katalysatorin genau dieses Prozesses in Dir.

    Demnach kann es auch ein goldener Schatten sein, den Du aus Sicherheitsgründen abgelehnt hast. Liebe. Power. Eine ungewöhnliche Superkraft. Lass Dich von Dir selbst überraschen!

    Bei allem, was ich anbiete und tu, geht es im Kern um ganzwerdende Heilung, um das Zurückholen abgelehnter Selbstanteile auf allen Ebenen. Die Gefahr ist vorbei. Dein Körpersystem braucht das nur zu spüren. Und dann kannst Du Dir auch die guten Schatten wieder zu eigen machen.

    Wenn Du in Deinem Herzensraum angekommen bist, fliegst Du durch Deine inneren Landschaften zu Deinem inneren Heiler oder Deiner inneren Heilerin. Erhalte ein Geschenk, das Dich bei Deiner inneren Heilarbeit unterstützt.

    Im Monat der Kommunikation und des Selbstausdrucks darfst Du Dich mit Deiner Persona beschäftigen. Wen schickst Du eigentlich da raus, wenn Du gerade offline bist? Würdige Deinen Inneren Pressesprecher und erlaube verletzlicheren Selbstanteilen, sich ebenfalls zu Wort zu melden.

    In Monat 6 begegnest Du Deiner inneren Führung und stärkst Deine Intuition.

    Und im letzten Monat nehme ich Dich mit auf einen Sneak Preview Deiner sogenannten letzte Reise. Wo sonst gibt es die Möglichkeit, sich völlig von allem loszulösen und sich in das reine Zeugenbewusstsein hineinfallen zu lassen? Im Tod. Zumindest im Übergang dorthin.

    Für mich als Adeptin des luziden Träumen, Schülerin von Anubis und fleißige Ahnenhotelbesucherin ist das jetzt tatsächlich eher Normalität geworden, mich damit zu beschäftigen.

    Es stimmt ja nicht, dass wir nicht wissen, was da passiert. Ich schicke euch auf dieser Reise in das Best Of der Erlebnisse, von denen Menschen berichten, die tot waren und wieder zurückkehrten. Raymond Moody war der erste, der Pim van Lommel hat das weiter erforscht. Beide lesen sich wie gute Krimis.

    💋 Einführung in die Polyvagaltheorie

    Ein ganz wichtiger Strang in meinem Selbstheilungskurs ist der Welt gewidmet, die die Polyvagaltheorie mir geschenkt hat.

    (polyvagale Leiter, Verflüssige Deine Körperzustände, Finde Momente von Schimmer und Glanz, eine Pause für das Selbstmitgefühl, Energie- und Aktivitätenlandkarte, Notfallkoffer, Glaubenssätze energetisieren)

    Es sind sogar mehr als diese sieben Impulse, um Dich mit Deinem autonomen Nervensystem anzufreunden, Deine typischen Reaktionsmuster für Selbstregulation und Koregulation kennenzulernen und wirksamer steuern zu können .

    Die Reaktionen meines autonomen Nervensystems zu verstehen und vor allem zu durchschauen, hilft mir sehr. Es erklärt insbesondere, warum es Sinn macht, mich mit meinen Körperenergien anzufreunden. Denn wenn mein Hirn die Sachen verarbeitet, die mir geschehen, hat mein Körper längst schon auf sie reagiert. Dem Verstand bleibt bloß noch der Part übrig, die Erklärung dazu zu liefern, und schwupps erzähle ich mir Geschichten über Geschichten über mich selbst … die überhaupt nicht wahr sind.

    Kennst Du auch Menschen, die steif und fest glauben, Opfer ihrer äußeren Umstände zu sein, und sich durch diesen Status dazu ermächtigen, ganze Gegenden zu tyrannisieren? Ich übertreibe jetzt, aber wenn ich eine solche Person kenne, dann bin ich davon überzeugt: Das bin auch ich. Ich könnte es sein.

    Jeder von uns hat seine blinden Flecken. Das meiste, das wir abspielen, sind einfach frühkindliche Muster, die wir daher oft gar nicht wahrnehmen.

    Wenn es mir jedoch gelingt, meine autonomen Reaktionen besser zu erkennen und mein Nervensystem bewusst zu regulieren und vom Totstellreflex des Parasympathikus über der Kampf- oder Fluchtreaktion des Sympathikus den Schritt hin zum sozialen Bindungssystem des Parasympathilkus zu machen, dann bin ich in meiner Energie. Und zwar in einer guten!

    Und dadurch, dass ich mein Nervensystem immer besser selbst regulieren kann, strahle ich auch für andere in meiner Umgebung Sicherheit aus, sodass ich auch koregulierend wirke. Für mich, die viel mit Kindern arbeitet, ist es existentiell, auch für sie in meiner Mitte bleiben zu können. Koregulation durch Selbstregulation habe ich es genannt.

    Das nimmt mir keiner ab. Ich darf es nicht nur selbst tun, ich muss es auch. Denn außer mir kann das keiner.

    Wenn Du mich fragst, sollte das Wissen über die Polyvagaltheorie und die Praxis, die sich aus ihr ergibt, in der Schule gelehrt werden. Wir können definitiv eine bessere Welt für alle damit erschaffen.

    Solange das noch nicht so weit ist, bringe ich es in meinen Selbstheilungskurs mit ein.

    💋 sieben aufeinander aufbauende Atemübungen, die Deine natürliche und physiologische Vollatmung stimulieren

    … auch wenn die Atmung in jeder anderen Meditation und Übung eine große Rolle spielen wird, ist sie so existentiell, dass ich ihr einen eigenen Strang widme.

    Als Logopädin bin ich automatisch auch Atemtherapeutin. Meinen Einstieg in geführte Meditationen und Traumreisen erlebte ich in Form von atemraumerweiternden Körperreisen während der Ausbildung zur Stimmtherapeutin.

    Für mich ist eine bewusste Atmung das, was mich von Chaos trennt.

    Es ist Magie.

    In meiner Atmung bin ich mit allem verbunden. Ich kann sie in sämtliche Zellen meines Körpers und bis in die letzten Winkel des Universum senden. Sie schenkt mir mein Leben, sie schenkt mir Bewusstsein. Sie schenkt mir Freiheit.

    Die Verbindung zur Atmung und somit zu meinem Körper ist für mich so existentiell, dass sie eigentlich in so gut wie jeder meiner geführten Meditationen angesprochen wird.

    Mein Kurs – und das ist ein Teilnehmerfeedback – ist deswegen so wertvoll für Menschen, die sonst eher nicht in ihrem Körper unterwegs sind. Der bewusste Zugang zu meinem Körper ist das Portal zu meinem Unbewussten. In meinen Zellen ist alle Information gespeichert. Durch Atmung kann ich sie freisetzen.

    In keinem Bereich kann ich die Wahrnehmung für meinen Körper leichter öffnen und somit mein Leben nachhaltig verändern.

    💋 viele weitere Meditationen, Übungen und Ansätze, die die Selbstheilungskräfte aktivieren und Dich dabei unterstützen, Symptome anzunehmen und Dich den Botschaften des Unbewussten, Deiner inneren Weisheit zu öffnen, anstatt sie wegzudrücken.

    💋 Austausch in einer begleitenden Facebookgruppe, in der die Aufzeichnungen der Zoom-Treffen immer wieder angeschaut werden können.

    Meine Motivation für diesen Kurs

    Es ist für mich existentiell, mit mir selbst in einer guten Verbindung zu sein. Das ist das wohl wichtigste, das ich jemals über mich herausgefunden habe. Bin ich das nicht, fängt mein Körper an, Symptome zu produzieren.

    Ich verlebte meine Kindheit als selbstgekrönte Königin der Psychosomatik, bin als Logopädin und Stimmtherapeutin sehr vertraut mit dem Gebiet der Körpertherapie (z.B. der Bioenergetik) und geführten Körperreisen sowie den Themen Stressreduktion und Entspannung. Die größte Offenbarung heißt für mich Polyvagaltheorie.

    Ich musste als junge Erwachsene nach einem Jahr als Schmerzpatientin im Rollstuhl lernen, meine Symptome zu umarmen und meinen Weg zu gehen.

    Als die Geburt meines ersten Sohnes eine spirituelle Krise auslöste, bei der ich eine Kundalinierweckung erlebte, lernte ich an Heilpraktikerschulen über ein Jahrzehnt in Jahresgruppen zu Heilen mit Edelsteinen, Energiearbeit, Energetischem Heilen und einer Visionssuche mit diesen Energien umzugehen. Ich wurde zur „Energietänzerin“.

    Selbstzerifizierung von Britta Weinbrandt - Energietänzerin

    Ich bin überzeugte Selbsthilfepraktizierende und habe mir im Laufe meines Lebens durch einen immensen Wissensdurst ein umfangreiches Methodenspektrum angeeignet. Über die Verbindung mit meinem intuitiven Körperwissen fand ich zum kreativen und luziden Schreiben, zum Heiltönen und zu den Praktiken der radikalen Selbstannahme – und zum luziden Träumen.

    Als lebenslang Lernende habe ich diesen Kurs im Rahmen der Ausbildung zum Systemisch-Integralen Coach und IOSA-Practitioner (Integrale Organisations-Strukturaufstellungen) bei Mack.Partners geschaffen.

    Durch meine gespürte Verbindung zur Urquelle habe ich eine Selbstwirksamkeit gewonnen, mit der mich darauf verlassen kann, dass mir in jeder Situation IMMER IRGEND ETWAS Hilfreiches und Wohltuendes einfällt, das ich zur Lösung einsetzen könnte. Dadurch habe ich im Laufe der Zeit eine sehr positive Sicht auf das Leben gewonnen, welche ich gern, nein leidenschaftlich, weitergebe.

    Britta Weinbrandt - Die Frau für die besonderen Fälle

    Ich habe endlich verstanden, dass meine wahre Expertise sich im Kern also daraus speist, dass

    🎯 das Leben mich mit meinem Start als selbstgekrönte Königin der Psychomatik förmlich dazu gezwungen hat, zu lernen, wie ich meine Symptome umarmen kann

    🎯 ich dadurch meine größte Wunde zu meiner größten Stärke umwandeln konnte

    🎯 all das dazu führte, dass ich meine hochsensitive Veranlagung als Schatz und Ressource leben darf

    🎯 ich nicht „zuviel“ bin, wenn ich die Energie aus meiner gespürten Verbindung zur Urquelle für andere gleich mit kanalisieren kann

    🎯 ich zwar mein Leben lang Wissen aufgesaugt habe und es auch gut vermitteln kann – allerdings im Herzen die totale Praktikerin bin. Alles, was ich tu, gründet sich aus Praxis. Zuerst kommt meine Forschungsfrage, der ich mich hingebe, und dann antwortet mir… das Leben. Immer. Darauf kann ich mich verlassen.

    Ich erkannte, dass es eben nicht das ganze Elend meiner unendlichen Kette von produzierten Symptomen ist, in dem ich steckenblieb, sondern dass es meine vor der Welt so lang versteckte spirituelle Krise mit der Kundalinierweckung und dem geöffneten Kanal für Sternensprache war, die mich erst so richtig auf den Weg brachte. Und das geht definitiv bewusster, sanfter und kontrollierter als ich es vor über zwanzig Jahren erlebt habe. Damals stand mir nicht einmal das Internet zur Verfügung, das mir geholfen hätte, Gleichgesinnte zu finden.

    Dieser umfangreich bildende Workshop ist etwas für Dich

    💋 wenn Du das Gefühl hast, nicht ins Raster zu passen, anders zu sein, auf dem falschen Planeten geboren worden zu sein

    💋 wenn Du dich auf den Weg dahin machen möchtest, wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist und Du Handwerkszeug erhalten möchtest, das Dich selbst ermächtigt und Dich mit Dir selbst und Deinem inneren Kern verbindet

    💋 wenn Du bereit bist, auch den Schatten und dem Licht in Dir zu begegnen und abgespaltene Selbstanteile zu Dir zurückzuholen, die Deinen Energielevel und Dein Wohlgefühl erhöhen können

    💋 wenn Du Dir selbst mit Mitgefühl begegnen und Dich so annehmen möchtest, wie Du bist. Gib Dir selbst die Erlaubnis, Du selbst zu sein.

    💋 wenn Du erleben möchtest, was es bedeutet, im Einklang mit dem Lebensfluss Deinem wahren Potential zu begegnen, indem Du Deine sexuelle und kreative Energie (ist beides eins) frei fließen lässt

    💋 wenn Du Dich der Welt authentisch zeigen möchtest

    Wovon man nicht sprechen kann…

    … darüber muss man schweigen. So geht der Satz eigentlich weiter. Ist aber Quatsch.

    Der Körper schweigt nicht. Alle unsere Erfahrungen, Gefühle und Emotionen mit ihren daraus resultierenden Lebenseinstellungen werden über ihn nach außen transportiert, im Körperausdruck und durch die Körperspannung, durch die Stimme, die Art, wie wir sprechen, anhand unserer Sprachmelodie – durch unsere gesamte Lebensenergie. Vielfach unbewusst.

    Menschen reagieren auf unsere Ausstrahlung. Der Körper als Erfahrungsspeicher ist der Schlüssel und die Lösung für den Kontakt zu uns selbst und anderen. Viele unserer Erinnerungen sind jedoch vorsprachlich, nicht in Worte zu fassen. Selbst wenn wir es versuchen – der Körper spricht nicht mit Worten zu uns, er drückt sich immer anders aus, zeigt uns unsere Themen als Blockade, als Verdichtung, durch Symptome. Und wenn wir nicht hinhören, multiplizieren sie sich.

    Bevor sie sich jedoch im Körper manifestieren, zeigen sie sich auf energetischer Ebene – und da komme ich ins Spiel.

    Ich bin Ansprechpartnerin für Menschen, die z.B. Hilfe bei ihrem Energiehaushalt benötigen. Ich möchte Menschen helfen, die wie ich etwas Unaussprechliches mit sich herumtragen. Die vielleicht wie ich durch eine spirituelle Krise gegangen sind oder gehen – und nur mit wenigen Menschen oder niemandem darüber reden können. Die sich schräg fühlen und anders, weil sie Dinge wahrnehmen, die andere nicht spüren können. Oder die einfach unerklärliche Verspannungen und Feinstwahrnehmungen haben, mit denen sie bei keinem Arzt landen können.

    Mit dem Körper die Seele streicheln

    Ich bin aber noch viel mehr als nur Ansprechpartnerin. Durch meine Selbstheilungskräfte und mein enormes Körperwissen verbinden sich meine Hände mit dem Energiesystem, das sich ihnen öffnet. Für mich sind die Momente, in denen ich mich dem Energiefluss (m)eines Körpers hingebe, die, in denen ich wirklich aufblühe. Es ist pure Hingabe.

    Durch diese Art des Einschwingens in das, was da ist, ist das Hinhören ganz leicht. Und vor allem geht es nicht um Lösung. Es geht darum, das vorhandene Körpergefühl anzuerkennen. Ihm Raum zu geben. Friedliche Koexistenz. Solange ich gegen meine Symptome kämpfe, füttere ich sie. Wende ich mich ihnen offen und wertschätzend zu, erkenne ich vielleicht sogar ihre positive Botschaft für mich. Und die ist immer FÜR mich.

    Wenn unsere Körper miteinander kommunizieren, dann braucht es keine Worte. Viele berichten mir sogar, dass sie in meinen Händen zum ersten Mal ihre Gedanken ausgeschaltet haben. Auf Null. Richtig runtergefahren sind. Es geht um die Erfahrung, einfach zu sein, sich selbst zu spüren, sich in seinem Körper wohl zu fühlen. Einmal wirklich zu entspannen. Sich die Seele streicheln zu lassen.

    Mir jedenfalls bringt es Erfüllung, auf den Ausdruck meines Körpers zu hören.

    Und es funktioniert auch online!!!

    Du kannst noch einsteigen bis zum 31.12.2021.

    Am 1.1.22 startet der Kurs zum letzten Mal und endet am 31.7.22.

    Ich biete die sieben Zoom-Treffen, die sieben Monate Begleitung, den Austausch in der Facebookgruppe und die Kursinhalte, bestehend aus unzähligen theoretischen Inputs, begleitenden Übungen und geführten Meditationen zum Preis von 600 € an. Diese sind natürlich auch in Raten zahlbar – sprich mich an!

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      Das sagen die Teilnehmer von „Umarme Deine Symptome!“

      „Die Polyvagaltheorie war neu für mich und ein wahrer Zugewinn! Endlich erklärt eine Theorie auf Grundlage des Nervensystems (und, wie du auch sagtest, messbar) verschiedene Gefühlszustände etc. Als strukurliebende und hochsensible Person war es toll das kennenzulernen. Danke, danke, danke dafür!“ – Laura K.

      Also ich sach ma so: Wenn ihr in den letzten sieben Monaten dieses Jahres noch nichts vorhabt und auch in den nächsten sieben Jahren noch beschäftigt sein wollt, am 1. Juni fängt ein hochinteressanter Kurs mit Unmengen von Facetten an, der sich so richtig lohnt und dabei spottbillig ist und den ihr keinesfalls bereuen werdet. So.

      „Seit dem Kurs hat sich für mich verändert, dass ich deutlich vermehrt meine Symptome nicht nur meinem Körper zuschreibe, sondern stärker als vor dem Kurs auch die mentale Ebene (Chakren…) einbeziehe. Natürlich war mir der Zusammenhang zwischen Körper und Psyche/Geist vorher absolut bewusst, aber es hat nun ein anderes Gewicht bekommen und ich kann Dinge der mentalen Ebene besser greifen/benennen für mich. Durch die in den letzten Wochen deutlich gestiegene Anzahl an Meditationen, Traumreisen etc. durch den Kurs, komme ich nun deutlich schneller und intensiver in…wie nennt man es?…Trance, einen meditativen Zustand. Das ist ein Zugewinn und sehr angenehm und faszinierend. Und ich denke häufig an Aussagen und Ermutigungen von dir, habe dich häufig „im Ohr“: z.B. dass wir ruhig darauf vertrauen können, dass sich das zeigen wird, was gerade richtig und wichtig für uns ist. Oder dass wir nicht alles verstehen müssen, um es zu fühlen oder entsprechende Energien zu uns zu ziehen. Das ist so schön!“ – Laura K.

      Ich kenne ja beide Kurs Formate und die spiegeln eine weitere deiner Facetten wieder:
      Variantenreichtum. Da steckt so eine Fülle und Lebendigkeit drin!!!
      Von Umarme deine Symptome werde ich noch eine ganze zeitlang Genüsslich zehren 🤩

      „Liebe Britta, vielen, vielen Dank für dein wunderbares Methoden-Buffet. Danke, dass du dein umfangreiches Wissen mit so viel Herz und Humor an uns weitergegeben hast. Ich freue mich schon sehr, auf eine Wiederholung deines Kurses, damit ich die in sieben Wochen gelernten Inhalte nochmal vertiefen und in meinen Alltag integrieren kann. Danke, dass ich am Betakurs teilnehmen konnte.“ – Anja Schepers

      „So heißt dein Kurs für mich auch nicht so, wie du ihn nennst, sondern:
      Wie ich mir selbst eine gute Freundin / ein guter Freund bin!“

      „Ich finde, dass der Stoff, den du in dem Kurs drin hast, ausreichend ist für ein ganzes Studium oder eine Ausbildung 😊.“

      „Britta, ein Feuerwerk der Fülle mag ich zusammenfassend zertifizieren. 😊
      „Ich hatte schon lange dieses Gefühl, dass du eigentlich deine eigenen Methoden und Weiterentwicklungen lehrst. Das ist eine wichtige Botschaft, da will noch was ganz anderes als Onlinekurse durch dich in die Welt, da wollen Ausbildungen….“

      Was Britta Weinbrandts „Umarme Deine Symptome“-Kurs mit meiner Selbstheilungsmacht zu tun hat

      Ich werde ja so oft gefragt, wie ich das mache, dass meine Entwicklung so schnell geht. Manchmal denke ich so „Hä? Schnell? Ich arbeite da ja auch schon Jahre dran.“ Aber es ist wahr. Ich bin schnell. Also was ist mein Geheimnis?

      Wenn Du jetzt erwartest, dass ich – wie viele andere, die auch Coachings und Begleitungen anbieten – sage, dass ich mich halt immer von einem Coach begleiten lasse und dass ich Dir deshlab dringend empfehle dich von mir begleiten zu lassen, damit Du genauso schnell durch Deine Heilungsprozesse gehen kannst, wie ich… MÖÖÖÖÖP! Falsch gedacht.🤣

      Ne, ganz ehrlich! Was ich tue ist nicht glamourös und nicht funkie und nicht besonders. Was ich tue ist, mich permanent selbst zu reflektieren. Ich schaue hin, wo mich etwas triggert. Ich schaue hin, wo etwas ziept und zwackt. Ich schaue hin, wo etwas nicht gut läuft, egal was ich im Außen tue.

      Und dann handle ich. Statt wegzulaufen und es wieder auszublenden wie früher. Bei mir landet nichts mehr unter dem Teppich, sondern eher auf dem Seziertisch. Ich habe einen großen Koffer an Selbstheilungstools, beinahe so groß wie Brittas. Aber eben nur fast und vorallem auch total anders.

      Und manchmal habe ich das Gefühl, dass meine eigenen Methoden nicht mehr ausreichen. Da liegt dann etwas auf dem Seziertisch und ich krieg es nicht wirklich zu fassen. An solchen Momenten hab ich zwei Möglichkeiten. Entweder, ich lasse das energetisch lösen und kann damit leben, dass ich vielleicht nie erfahre, um was es hier eigentlich ging. Oder ich lerne etwas Neues und arbeite mich da durch. Aus meiner ganz eigenen Kraft und Macht heraus.

      Meine Intuition gibt mir da ganz klare Hinweise, wann es welcher Weg sein darf und im Februar bekam ich den Hinweis vom Universum, an Brittas Selbstheilungskurs „Umarme deine Symptome“ teilzunehmen. Das hab ich gemacht. Denn da war noch dieses eine sich ständig windende Thema auf einem meiner Seziertische (achso ja, ups, ich hab mehrere)…

      Britta behauptet ja gerne mal, dass das, was man bei ihr lernt „banal“ ist. Ich sage es ist „existenziell“! Wir alle müssen lernen uns mit ganz einfachen Methoden selbst zu heilen. Wenn wir nicht trinken würden, würden wir sterben. Durst ist also ein wesentliches Alarmsignal unseres Körpers. Und was hilft besser bei großem Durst? Ein Glas stilles Wasser (total banal) oder ein fancy Cocktail, wo du so viele Zutaten zubereiten musst, dass Du tot umgefallen bist, bevor Du den ersten Schluck getrunken hast?

      Ja, ich weiß, ultra plakativ uuuuund… absolut wahr. Mein Ego meint manchmal, es muss irgendwie kompliziert und fancy sein🤦‍♀️, aber das ist eigentlich Quatsch. Die einfachen Sachen sind die wirksamsten und die sind uns so oft nicht bewusst. Ja, auch mir nicht!

      Brittas Kurs ist wie dieses Glas Wasser, das Dir das Leben retten kann. Total unaufgeregt und simpel, ja fast unauffällig selbstverständlich, aber eben genau das was nötig ist.

      Ich hab ja schon viele coole Dinge gelernt und bei Britta geht es dann um so „Essentials“ wie Atmen, Gähnen, den Körper abklopfen, Tönen und vorallem auch Annehmen wie es ist.
      Und sich auf diese einfachen Dinge zu besinnen, ihre Wirkung zu spüren und sie ganz bewusst anzuwenden, in all ihrer Schlichtheit, das ist pure Magie.

      Und so habe ich dieses Knäul auf meinem Seziertisch angenommen. Es nicht mehr als zu lösendes Thema betrachtet, sondern mit ihm geatmet. Es beobachtet. Begonnen darüber zu sprechen. Auch wenn es mir super schwer fiel.

      Und dann ging plötzlich alles viel leichter. Denn es ging nicht mehr um die große Lösung, es ging immer nur um den aktuellen Moment. Back to basic. Und im aktuellen Moment war ja oft alles ok.

      Britta brachte uns bei, ganz ganz achtsam zu werden, wann der Moment kippt und nicht mehr ok ist. Was passiert in diesem Moment? Wo genau fängt er an? Wo im Körper spüre ich das? Und dann genau in diesem flüchtigen Moment vollständig die eigene Macht über die Situation zu erkennen und zu steuern, statt wieder Opfer der Unbewussten Prozesse zu werden, darum geht es! Das darf man echt üben, und wenn man es drauf hat, ist es so genial.

      Es wäre kein Britta-Kurs, wenn nicht unglaublich viel Wissen vermittelt würde. Und es wäre auch kein Britta-Kurs, wenn nicht unglaublich viele tiefenwirksame, reichlich selbsterprobte, ganz einfach umzusetzenden Methoden drin wären.

      Wie es meinem Thema auf dem Seziertisch jetzt geht? Nun, es lag dort schon mehrere Jahre und nichts half wirklich. Jetzt habe ich es geheilt. Und ich bin so stolz, weil ich es – mit Brittas Kurs- selbst geschafft habe. Weil ich den Prozess komplett bewusst erleben konnte und mich in meiner eigenen Wirkung spüren konnte. Viel genauer und viel körperlicher als zuvor.

      Das ist mein Geheimnis. Dass ich meine eigene Selbstheilungskraft auch anwende. Dass ich meine Macht, die ich habe, anerkenne und nutze. Und wenn die an ihre Grenzen kommt, dann lerne ich gerne dazu, wie ich sie erweitern kann.

      Wie sagte Britta mal ganz lapidar „Machs Dir selbst“. Ja! Und bei Britta lernst Du die essenziellen Werkzeuge dafür. Dafür brauchst Du keine Hexe sein. Absolut nicht. Machen – jaaaa, machen musst Du es selbst. Und dann merkst Du vielleicht auch, dass da mehr Power in Dir steckt, als Du dachtest.

      Und ich liebe es, dass ich es selbst machen darf und kann. Denn ich bin dann nicht nur wieder ein Stück heiler, sondern auch wieder ein riesiges Stück daran gewachsen.

      Danke Britta!😘🙏 (Danke, Ilka Sventja Jörg!)