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Wie Kinder lernen – Die Wahrnehmungsmuster nach Dawna Markova

Nachdenken über das Denken. Wie der Geist eines Kindes arbeitet

Das Denken verläuft keineswegs bei allen Menschen gleich. Offensichtlich denken wir alle unterschiedliche Gedanken. Weniger offensichtlich ist, dass jeder von uns auf einzigartige Weise denkt. In den meisten Lernsituationen zum Beispiel wird wenig darauf geachtet, wie Kinder denken. Gewöhnlich gehen die meisten von uns ohne darüber groß nachzudenken davon aus, dass die verschiedenen Menschen, denen wir begegnen, in ihren Denkweisen jeweils der unseren entsprechen. Tatsächlich gibt es aber sechs verschiedene Möglichkeiten zu denken. Es ist entscheidend, diese sechs Grundmuster der Informationsverarbeitung zu verstehen, damit ein Kind angemessen lernen kann.

Wechselnde Bewusstseinszustände

Dawna Markova erkannte aus ihrem Studium der Hypnotherapie, dass der Geist die Gedanken ‚verdaut‘, indem er sie auf drei verschiedenen Wegen, das heißt zwischen drei verschiedenen „Bewusstseinszuständen“, bewegt: durch das Bewusstsein, das Unterbewusstsein und das Unbewusste. Jeder dieser Bewusstseinszustände erfüllt beim Lernen seine spezifischen Aufgaben.

Ich zitiere in diesem Artikel aus ihren Büchern „Hausaufgaben ohne Stress“ und „Wie Kinder lernen – Eine Entdeckungsreise für Eltern und Lehrer“.

Probleme mit der Konzentrationen scheinen viele Kinder zu haben. Oft wirken sie abgelenkt, sprunghaft oder nicht so ganz bei der Sache. Lehrer und Eltern glauben dann meist, das Kind bekomme gar nichts mit. Doch das stimmt nicht immer.

Der Lernprozess vollzieht sich zum großen Teil im Verstand. Beim Lernen muss der Geist hellwach sein. Herrscht dort Verwirrung und Ablenkung vor, sprechen wir von Unaufmerksamkeit oder gar einer „Aufmerksamkeitsstörung“; doch genau genommen gehören diese Phasen des Abgelenktseins zum Lernen dazu. In dieser Zeit wendet sich die Aufmerksamkeit lediglich nach innen in einen anderen Bewusstseinszustand und verarbeitet die aufgenommenen Informationen.

Der Lernprozess ist viel komplexer als gemeinhin angenommen. Er besteht aus verschiedenen Phasen. Mit der Informationsaufnahme verhält es sich ähnlich wie mit der Nahrung: Damit neue Informationen vollständig verdaut werden können, müssen sie gekaut und geschluckt, vermischt und aussortiert, gespeichert und assimiliert werden. Genau dieser Prozess vollzieht sich im Verstand, wenn das Kind verwirrt, durcheinander oder unaufmerksam wirkt.

Betrachten wir diese Phasen also nicht als unproduktiv und „schädlich“. Geben wir stattdessen diesen verschiedenen Geisteszuständen neue Namen. Wir müssen diese Vorgänge in ihrer positiven Wirkung würdigen. Bei Konzentration, Verwirrung und Geistesabwesenheit handelt es sich letztlich um drei unterschiedliche Formen der Aufmerksamkeit: Konzentrierte, untersuchende und schöpferische Aufmerksamkeit. Sie vollziehen sich in verschiedenen Bewusstseinszuständen: dem Bewusstsein, dem Unterbewusstsein und dem Unbewussten. Alle drei Formen sind notwendig, wenn wir wirklich lernen, uns also neues Wissen aneignen wollen.

Was ich an diesem Ansatz so sehr mag, das ist der positive Blick und die damit einhergehende Entpathologisierung von Aufmerksamkeitsdefiziten aller Arten. Damit ist Markova im Bereich des Lernens für mich so wichtig wie Dabrowski, dessen Wirken im Bereich Intensität und Hochsensitivität Vergleichbares für Kinder erreicht hat – die Normalisierung von Ausnahmezuständen.

Stufe 1: Konzentrierte Aufmerksamkeit – Neues aufnehmen

Wenn wir den Lernprozess mit dem Verdauungssystem vergleichen, wäre das Bewusstsein der Mund: Dort beginnt man zu lernen: der Mund bildet den Eingang zum restlichen mentalen System, von dem die Informationen Aufgenommen und durchgekaut werden, während der Geist organisiert, wie jedes Detail vom Stoffwechsel verarbeitet wird. Mit dem Bewusstsein werden Informationen am leichtesten aufgenommen, organisiert, der Priorität nach geordnet, bewertet und wiedergegeben. Wenn ein Kind in dieser Modalität nicht denken kann, wird die Welt zu einem chaotischen Wirbel.

Üblicherweise nimmt man an, dass Kinder dann lernen, wenn sie bewusst denken, aber das wäre genauso, als würden wir den Vorgang des Essens nur dann als „essen“ bezeichnen, wenn wir die Nahrung im Mund haben. Dies ist nur der Anfang des Lern- bzw. Verdauungsprozesses, und nur ein kleiner Teil unseres Gehirns ist dieser Funktion gewidmet. Die Natur ist nicht dumm. Wir sind mit der Fähigkeit ausgestattet, für verschiedene Zwecke auf unterschiedliche Weise zu denken.

Kinder, die ihr Bewusstsein aktiviert haben, sind

  • hellwach.
  • Ihre Aufmerksamkeit ist auf die äußere Welt gerichtet und auf das, was darin passiert.
  • Sie sitzen auf der Kante ihres Stuhls und beobachten alles, was um sie herum geschieht.
  • Sie achten auf jedes Wort, nehmen leicht Informationen auf, ordnen sie logisch und bleiben bei der Sache.

Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir uns konzentrieren?

Unter Konzentration versteht man die Fähigkeit, sich über einen bestimmten Zeitraum hinweg mit einer einzigen Sache zu beschäftigen. Es entsteht eine Art hungriger, aufgeregter Energie, ein Gefühl von Spaß, Genuss und schneller Befriedigung. Wir können uns mit unserer Aufgabe beschäftigen, ohne abzuschweifen. Wenn ich konzentriert bin, verhält sich mein Geist wie ein Laserstrahl, der alle störenden Gedanken, Bilder und Vorgänge ausschaltet. Dieser Zeitraum, wie lang er auch immer dauert, nennt sich Aufmerksamkeitsspanne.

Wir empfangen Daten und erkennen einen Sinn darin. Wir bemerken Einzelheiten, organisieren sie und ordnen sie in einen vertrauten Zusammenhang ein. „Das ist eine Geschichte über ein Mädchen in meinem Alter.“ „Bei diesem Experiment geht es um Magneten.“ „Dieses Lied klingt wie Beethoven.“ Ein Teil unseres Verstandes hält auch bei neuen Informationen immer das Bekannte im Auge und versucht, das Neue einzugliedern. Dadurch bekommen wir ein Gefühl von Sicherheit. Dieser Teil unseres Verstandes bringt Ordnung ins Chaos, schafft Struktur und Organisation.

Wenn wir uns konzentrieren, können wir Einzelheiten schneller aufnehmen und uns besser an sie erinnern. Diesen Teil unseres Verstandes können wir für eine Prüfung mit Wissen füllen. Er denkt schnell. Er kann etwas aufnehmen und es genauso wieder ausspucken — wie ein Kopiergerät, Roboter oder ein Audioaufnahmegerät. Es ist jener Teil unseres Verstandes, der nach der richtigen Antwort sucht, nach der einfachen Lösung. Hier verdauen wir Daten schnell.

Wenn wir uns konzentrieren, richtet sich unsere Aufmerksamkeit auf die äußere Welt. Wir verarbeiten viele Informationen, doch bleiben diese an der Oberfläche unseres Bewusstseins. So ist es bei den Hausaufgaben: Das Kind konzentriert sich auf den vorgegebenen Lernstoff und ordnet ihn neu. Dazu braucht es nur wenig Zeit und Anstrengung.

Sinnesreize steuern die Aufmerksamkeit

Wir glauben gemeinhin, dass manche Menschen besser fähig sind, sich zu konzentrieren als andere. Wir sind jedoch alle dazu in der Lage – nur die Tätigkeiten, auf die wir uns gut konzentrieren können, sind verschieden. Ein Kind zum Beispiel kann lange er Lieder anhören und selbst singen, in einem Museum aber völlig unfähig sein, sich zu konzentrieren. Seine Augen können bei einem Bild vielleicht nur wenige Sekunden verharren. Beim Zuhören hat dieses Kind also eine lange Aufmerksamkeitsspanne, beim Betrachten eine sehr kurze.

Ein anderes Kind kann sich nicht konzentrieren, wenn man ihn während seiner Beschäftigung etwas fragt oder mit ihm spricht, akustische Reize lenken ihn ab. Im Sportunterricht kann er sich jedoch über lange Zeit hinweg auf kinästhetische Aufgaben konzentrieren, seine Aufmerksamkeitsspanne ist hier viel länger als die seiner Klassenkameraden. Diese werden eher abgelenkt von all den Aktivitäten, denn kinästhetische Reize aktivieren bei ihnen untersuchende Aufmerksamkeit. Unbewusst lesen sie dann alle Schilder und Hinweise, die sie finden können, um sich wieder konzentrieren zu können.

Jeder der verschiedenen Sinnesreize löst also bei verschiedenen Menschen unterschiedliche Formen der Aufmerksamkeit aus. Das geht weit über die klassischen Lerntypen hinaus, die sich meist nur auf die Ebene der konzentrierten Aufmerksamkeit beziehen.

Dennoch macht es Sinn, unsere Forschungsreise mit dieser Ebene zu beginnen. Mit Hilfe der folgenden Fragen können wir herausfinden, welche Sinnesreize die Konzentration eines bestimmten Kindes fördern:

Wie können wir ein Kind am besten auf uns aufmerksam machen?

  • So laut sprechen, dass das Kind uns hört.
  • sich vor das Kind stellen, damit es uns sieht.
  • das Kind berühren, damit es uns bemerkt.

Wie lernt und denkt ein Kind am schnellsten?

  • Wenn man mit ihm spricht oder ihm Fragen stellt.
  • Wenn es liest, schreibt, zeichnet oder etwas beobachtet.
  • Wenn es seine Hände oder seinen ganzen Körper einsetzt.

Wie begrüßt ein Kind unbekannte Menschen? Auf welche Weise geht es auf andere Menschen zu?

  • Durch Händeschütteln und gemeinsame Unternehmungen
  • Indem es Hallo sagt und ein Gespräch führt.
  • Durch Blickkontakt und intensives Betrachten der Umgebung des Fremden

An welche Einzelheiten erinnert sich das Kind am besten? Was prägt es sich schnell ein?

  • Wie die Dinge aussehen
  • Wie die Dinge gesagt werden
  • Wie die Dinge getan werden oder sich anfühlen

Wenn wir jetzt an die Augenblicke denken, in denen wir uns gemeinsam mit einem Kind freuten und staunten, können wir in jeder Kategorie eine weitere Antwort wählen:

Wann ist ein Kind wachsam und voll leistungsfähig? Wann kann es sich ausdauernd mit einer Sache beschäftigen?

  • Beim Spazierengehen, Sport, Essen, Basteln
  • Beim Reden, Singen, Radiohören, Musizieren
  • Beim Schreiben, Zeichnen, Saubermachen, Fernsehen, Lesen

Für jeden Lerntyp gibt es Aufgaben, die die Konzentration besonders fördern. Kinder, denen es leicht fällt, sich auf die für die Schule typischen visuellen und akustischen Tätigkeiten, wie Lesen und Schreiben, zu konzentrieren, betrachtet man meist als gute Schüler. Bei Kindern, denen das Optische oder das eigene Tun besonders wichtig sind, fördern Tätigkeiten wie Zeichnen oder Basteln die Konzentration. Eine andere kann sich am besten konzentrieren, wenn sie akustisch tätig werden muss, zum Beispiel wenn sie abgehört wird. Auf diesem Weg erinnert sie sich problemlos an das Gelernte. Manche können sich gut konzentrieren, wenn sie Fakten akustisch aufnehmen oder sich über Sprache ausdrücken. Ihnen hilft es, wenn sie beim Lernen ein Audio hören können.

Was wirkt konzentrationsfördernd?

Nicht alle Tätigkeiten wirken in gleicher Weise konzentrationsfördernd. Wenn wir wissen, auf welche Weise sich ein Kind am besten konzentrieren kann, können wir ihm bei den Hausaufgaben mit entsprechenden Vorschlägen helfen. Wann konzentriert sich das Kind automatisch? Im Sportunterricht? Wie können wir Bewegung in die Hausaufgaben integrieren?

Es hilft also, auf den Lerntyp unseres Kindes einzugehen. Ein kinästhetischer Lerntyp kann längere Texte in einem Schaukelstuhl lesen, das gleichmäßige Schaukeln unterstützt die Konzentration. Oder er kann die Liste mit Lernwörtern durchgehen, während er auf Rollschuhen eine Runde durch die Küche dreht. Als ich davon begann, auf meinen Kita-Seminaren zu erzählen, bekam ich begeisterte Rückmeldungen darüber. Ein Kind beispielsweise, das seit seiner Eingewöhnung noch nie im Morgenkreis mitgemacht hatte, weil es gar nicht sitzen wollte, konnte durch die Erlaubnis, sich währenddessen mit einem Klumpen Knete zu beschäftigen, nicht nur dabei sein, sondern auch einen Wortbeitrag geben. In meinem Kurs über Wahrnehmung, „Bang! – Erkenne und erweitere die Natur Deiner persönlichen Realität“ gelang es einer Teilnehmerin, die zu ihrem großen Frust beim Anhören geführter Meditationen immer eingeschlafen war, sich durch körperliche Impulse erstmals bewusst dabei wachzuhalten. Es lohnt sich also nicht nur, sich mit unserem Denkmuster zu beschäftigen, ich würde sogar versprechen wollen, dass die daraus gewonnenen Erkenntnisse nachhaltig lebensverändernd sein können.

Es kommt nun unter jedem Kapitel der Bewusstseinszustände, die wir fürs Lernen benötigen, eine Liste mit allen möglichen Kombinationen von Wahrnehmungskanälen und den jeweils charakteristischen Merkmalen. Diese Hinweise sind eine weitere Hilfe, um das Denkmuster eines Kindes zu bestimmen.

Kein Kind passt exakt in eine dieser Kategorien – dies ist bei niemandem der Fall. Zu jedem Muster gehört eine Reihe charakteristischer Verhaltensweisen und Eigenschaften, die sich bei den meisten Menschen gewöhnlich zusammen mit diesem Muster zeigen, aber wir sind alle auch Ausnahmen von der Regel. Unter den Menschen mit dem gleichen Muster gibt es eine große Variationsbreite. Wenn wir also die Liste durchgehen, sollten wir auf die Gesamttendenz achten und uns nicht in Einzelheiten verlieren.

Im bewussten Zustand wird der kinästhetische Kanal genutzt

Dein Sohn oder Deine Tochter:

  • lernt und erinnert sich leicht an körperliche Tätigkeiten
  • genießt sportliche Wettkämpfe
  • organisiert die Arbeit gut
  • beschreibt körperliche Empfindungen und Gefühle ohne Zögern
  • ist bei Bewegung oder bei Einsatz der Hände voll bei der Sache

Kinästhetischer Ausdruck (mit Händen und Körper etwas tun oder schaffen, Gefühle ausdrücken)

  • Eine Geschichte darstellen
  • Einen Bleistift spitzen
  • Ein wissenschaftliches Experiment durchführen
  • Ein Modell basteln
  • Würfeln
  • Eine Funkstation betreiben
  • Fußball spielen
  • An der Tür rütteln
  • Maschine schreiben
  • Spazieren gehen
  • Geschirr spülen
  • Lachen/weinen
  • In der Turnhalle trainieren

Kinästhetische Aufnahme (tasten, schmecken, riechen, empfinden)

  • Erdbeeren kosten
  • Den Körper bemalen
  • Ein Tier auf den Arm nehmen
  • Ein Modell berühren
  • Gewichte oder Zusammensetzungen vergleichen
  • Interessanten Dingen nachgehen
  • Schlafen
  • Den Regen auf dem Gesicht spüren
  • Einen Schluck Wasser trinken
  • Sich freuen
  • Das Mittagessen riechen

Im bewussten Zustand wird der auditive Kanal genutzt

Dein Sohn oder Deine Tochter:

  • lernt und behält Gehörtes sehr leicht
  • fühlt sich wohl beim Sprechen vor einer Gruppe
  • verfügt über einen detaillierten und passenden Wortschatz
  • ist beim Sprechen voll bei der Sache

Akustischer Ausdruck (etwas Hörbares schaffen)

  • Ein Gedicht aufsagen
  • Eine Frage beantworten
  • Eine mündliche Zusammenfassung geben
  • Einen Reim erfinden
  • Klangeffekte erzeugen
  • Mit einem Freund sprechen
  • Singen
  • Einen Witz erzählen
  • Um Hilfe bitten
  • Ein Thema diskutieren
  • Eine Rede halten
  • Anweisungen erteilen

Akustische Aufnahme (hören, zuhören)

  • Musik hören
  • Einer mündlichen Zusammenfassung zuhören
  • Eine Stimme erkennen
  • Einem Vortrag zuhören
  • Seinen Namen hören
  • Ein Gespräch belauschen
  • Den Geräuschen der Natur lauschen
  • Den Anrufbeantworter abhören
  • Ein Audio anhören
  • Eine andere Meinung anhören
  • Anweisungen entgegennehmen

Im bewussten Zustand wird der visuelle Kanal genutzt

Dein Sohn oder Deine Tochter:

  • lernt und behält Gesehenes sehr leicht
  • fühlt sich von Natur aus wohl, wenn er/sie gesehen wird, beim Schreiben oder beim Vorführen von Ideen
  • organisiert die Dinge visuell mit Listen, schreibt Dinge auf, sorgt dafür, dass etwas gut aussieht
  • ist sich visueller Details sehr bewusst
  • ist vor allem beim Vorführen oder Aufschreiben voll bei der Sache

Visueller Ausdruck (etwas Sichtbares schaffen)

  • Zeichnen/anmalen Malen
  • Einen Garten planen
  • Blickkontakt herstellen
  • Frisur und Schmuck auswählen
  • Farbzusammenstellung
  • Sein Zimmer dekorieren
  • Einen Test durcharbeiten
  • Handschrift üben
  • Ein schwarzes Brett gestalten
  • Eine Geschichte schreiben
  • Ein Schaubild erstellen Notizen machen
  • Satzstrukturen optisch darstellen

Visuelle Aufnahme (etwas sehen, beobachten, anschauen)

  • Ein Buch lesen
  • Ein Spiel anschauen
  • Ein wissenschaftliches Experiment beobachten
  • Einen Film anschauen
  • Fernsehen
  • Zeitschriften durchblättern
  • Einer Vorführung zusehen
  • In den Spiegel schauen
  • Aus dem Fenster sehen
  • Lesen, was auf der Tafel steht
  • Menschen beim Einkaufen beobachten
  • Die Sterne beobachten

Stufe 2: Untersuchende Aufmerksamkeit (Verwirrung, Durcheinander) – Neues einordnen

Im unterbewussten Zustand sieben die Kinder Dinge aus. Bemüht man noch einmal die Metapher vom Verdauungssystem, ließe der Ort des Unterbewusstseins sich mit dem Magen vergleichen: jener Stelle, an der die Dinge herumgewirbelt und vermischt werden. Die Nahrung hat nicht mehr die gleiche Form wie zu Anfang, als sie aufgenommen wurde, aber sie ist auch noch nicht soweit zerlegt, dass sie vollständig vom Körper absorbiert werden könnte.

Auf dieser Stufe des Lernprozesses machen die Kinder eine Pause, um die ankommenden Informationen zu betrachten und sorgfältig abzuwägen, inwieweit sie zu den Dingen passen, die sie bereits gelernt haben. Sie erörtern Fragen, kämpfen mit Gefühlen oder sehen eine Sache aus vielen unterschiedlichen Perspektiven vor sich. Dieser Teil ihres Geistes ist eine Art ‚Zubringerdienst‘; der das, was der bewusste Geist aufnimmt, nach hinten zur Gedächtnisbank des unbewussten Geistes befördert. Gleichzeitig transportiert er das, was die Kinder bereits gelernt haben, vom Speicher ihres unbewussten Geistes hin zum bewussten Geist, damit es ihnen zur Verfügung steht.

Das Unterbewusstsein ist der Ort, an dem die Kinder sowohl über die Dinge selbst verfügen, die von außen auf sie einströmen, als auch über deren Bezugsrahmen. Der unterbewusste Geist versetzt uns in die Lage, vom Zustand des Wachseins in tiefe Entspannung zu gleiten und aus der Entspannung zu aktivem Selbstausdruck zu gelangen. Ohne diese Fähigkeit müsste unser Geist alles ‚unzerkaut‘ schlucken.

Die Aktivitäten des Unterbewusstseins lassen sich so zusammenfassen:

  • Die Kinder sortieren die Informationen.
  • Sie wechseln zwischen Aufmerksamkeit und innerem Wegtreten.
  • Sie können ihre Aufmerksamkeit gleichzeitig nach innen und nach außen richten.
  • Sie geraten leicht in Verwirrung.

Wir alle kennen das zerknirschte Gesicht, die leicht angezogenen Schultern und das traurige Stimmchen: „Ich versteh’s nicht.“ Wahrscheinlich braucht das Kind nur zusätzliche Anregungen. Die neuen Informationen müssen in sein bisheriges Wissen eingeordnet werden. Dabei sind zusätzliche Sinnesreize hilfreich.

Anhand der folgenden Fragen können wir herausfinden, welche Sinnesreize einem Kind zusätzliche Denkanstöße geben und untersuchende Aufmerksamkeit auslösen:

Wann scheint das Denken des Kindes nach innen gerichtet zu sein?Wann wirkt es verwirrt?

  • Im Gespräch mit anderen? Sagt und meint es häufig etwas, um es sich dann wieder anders zu überlegen? Fällt es ihm schwer, beide Seiten einer Medaille zu sehen?
  • Wenn es etwas kaufen oder tun will und sich nicht entscheiden kann? Pendelt es zwischen der Wirklichkeit und seinen Wunschvorstellungen von der Welt hin und her?
  • Wenn es gerade etwas macht und plötzlich das Gefühl hat, dass alles verkehrt ist? Fühlt es sich oft zwischen widersprüchlichen Gefühlen oder Gedanken hin- und hergerissen?

Auf welche Weise probiert Dein Kind gern neue Dinge aus?

  • Es sagt immer wieder dasselbe, in vielen verschiedenen Formulierungen.
  • Es experimentiert mit der Erscheinungsweise der Dinge – es ordnet Möbel neu an, experimentiert mit Frisuren, Kleidern, Handschrift.
  • Es erfindet neue Regeln für alte Spiele.

Was hilft Deinem Kind dabei, Entscheidungen zu treffen?

  • Über alles zu sprechen
  • Die verfügbaren Möglichkeiten zu prüfen
  • Die Alternativen auszuprobieren, um zu sehen, ob sie Spaß machen

Welche der folgenden Fähigkeiten setzt Dein Kind nur zeitweise ein?

  • Verbale Äußerungen
  • Körperliche Betätigung
  • Schreiben oder Zeichnen

Was geschieht, wenn wir in Gedanken abschweifen?

Neue Informationen sind so tief in unseren geistigen Stoffwechsel eingedrungen, dass sie sich mit dem verbinden, was wir schon wissen. Unsere Aufmerksamkeit pendelt zwischen der inneren Welt und der äußeren Welt, zwischen unseren Erinnerungen und unseren aktuellen Erfahrungen hin und her. Wird unser Gefühl, den Sachverhalt zu kennen, auch nur ein wenig erschüttert, empfinden wir Verwirrung. Wir ordnen die neuen Informationen und versuchen sie in unser Denksystem zu integrieren. Wir erforschen neue Wege des Denkens und neue Möglichkeiten. Wir werden von neuen Informationen aus der Bequemlichkeit unserer alten Lerngewohnheiten gerissen, sind jedoch noch nicht fähig, neue Einsichten zu erlangen. Wenn wir uns zu diesem Zeitpunkt äußern sollen, tritt unsere Verwirrung zutage. Wir zögern, können uns nicht entscheiden, drucksen unschlüssig herum und überlegen es uns wieder anders.

In dieser Phase braucht unser Verstand Zeit zum Erforschen und Abwägen. Neugierde muss sich entwickeln können. Wir müssen neue Wege des Denkens und Handelns ausprobieren. Wir müssen uns eingehender mit unseren Problemen befassen, die alten Wege mit den neuen vergleichen, nachdenken, überlegen.

Wie oft gestatten wir uns, etwas auf diesem Weg zu erforschen? Wie oft erlauben wir es unseren Kindern? In dieser hektischen Welt erwartet man von uns, dass wir im Bruchteil von Sekunden Entscheidungen treffen. Doch das läuft der Struktur unseres Verstandes zuwider. Wir sind dann am leistungsfähigsten, wenn wir innehalten und über unsere Handlungen nachdenken; wenn wir uns für unsere Entscheidungen Zeit nehmen.

Kinder brauchen es in dieser Phase der Verwirrung lieber, eine kleine Pause einzulegen, um sich der Unterschiede zwischen dem Alten und dem Neuen bewusst zu werden. Es hilft, das Kind genau herausarbeiten zu lassen, was es schon weiß, und es dazu anzuregen, dieses vorhandene Wissen mit den neuen Informationen zu verbinden.

Bestimmte Aufgaben werden je nach Lernstil Verwirrung hervorrufen. Die möglichen Antworten eines Multiple-Choice-Tests können alle gleich erscheinen, sodass das Kind Zeit braucht, um sie im Einzelnen zu prüfen. Bei anderen Kindern führt eine einfache Diskussion zur Verwirrung; sie müssen erst die verschiedenen Argumente besprechen, bevor sie sich einem anschließen können. Andere Kinder wiederum kommen bei Versuchen im Sachkundeunterricht ins Grübeln. Sie wollen vielleicht ausprobieren, wie das Experiment auch auf andere Weise durchgeführt werden könnte.

Da wir diesen Aspekt des Lernens als „Verwirrung” und Unproduktivität betrachten, erhält die untersuchende Aufmerksamkeit in den meisten Lernsituationen nur wenig Raum. Doch wenn wir bereit sind, die der Verwirrung zugrunde liegende Neugier zuzulassen, wird das Kind viel effektiver lernen und mit dem Ergebnis seiner Bemühungen zufriedener sein.

Hier kommt nun die Merkmalsliste für die unterbewussten Wahrnehmungskanäle.

Im unterbewussten Zustand wird der kinästhetische Kanal genutzt

Dein Sohn oder Deine Tochter:

  • sortiert durch Ausprobieren oder tut etwas auf viele verschiedene Arten
  • richtet die Aufmerksamkeit nach außen über Bewegung, nach innen über Gefühle
  • kann gleichzeitig fühlen und sich bewegen
  • fühlt sich oft hin- und hergerissen

Im unterbewussten Zustand wird der auditive Kanal genutzt

Dein Sohn oder Deine Tochter:

  • sortiert Dinge durch lautes Nachdenken
  • richtet die Aufmerksamkeit nach außen durch Sprechen, nach innen durch Zuhören
  • kann gleichzeitig sprechen und zuhören
  • erörtert innerlich beide Seiten einer Unterhaltung

Im unterbewussten Zustand wird der visuelle Kanal genutzt:

Dein Sohn oder Deine Tochter:

  • sortiert durch Schreiben, Zeichnen oder visuelle Vorstellung der Ordnungsmöglichkeiten
  • richtet die Aufmerksamkeit nach außen über den Blick, nach innen über Visualisierung
  • kann mit offenen Augen äußere und innere Bilder gleichzeitig sehen
  • sieht Dinge gleichzeitig aus zwei Perspektiven

Stufe 3: Schöpferische Aufmerksamkeit (Geistesabwesenheit) – neue Ideen entwickeln

Der Wahrnehmungskanal, der die schöpferische Aufmerksamkeit auslöst, enthält die gestalterische Kraft des Geistes. Hier sitzt unsere Kreativität. Und gerade diesen Bereich wollen wir bei unserer Wahrnehmung meist gar nicht zulassen. Wenn ein Kind geistesabwesend wirkt, meinen wir, es würde nichts mehr lernen. Doch das stimmt oft nicht. Wenn ein Kind unerreichbar scheint, verträumt, zerstreut, abwesend, dann findet vielleicht gerade ein wichtiger Teil des Lernens statt.

Diese Tätigkeit des Unterbewusstseins bezeichnen wir als Unkonzentriertheit. Diese Einstellung müssen wir dringend verändern.

Im unbewussten Zustand wird neuer Lernstoff in bereits vorhandenes Wissen integriert. Erinnerungen dringen ins Bewusstsein vor, und auf einer sehr tiefen Ebene werden Informationen miteinander verknüpft. Auf dieser Ebene des Denkens entstehen Muster, indem Erfahrungen auf vielfältige Art zusammengestellt und neu geordnet werden und indem vermittelt wird, wie Dinge sein könnten. Hier befinden sich die ‚Innereien‘ des Geistes, die beständig die Form dessen verändern, was ‚verdaut‘ wurde, und die ‚Nährstoffe‘ zu jedem Körperteil weiterleiten. Während der rationale Geist die Informationen detailliert ihrer Bedeutung nach aufschlüsselt, ist das Unbewusste damit beschäftigt, Botschaften indirekt über Träume, Symbole, Bilder und Analogien in vielen Richtungen gleichzeitig zu vermitteln. Hier kreisen die Gedanken und befassen sich mit dem Gesamteindruck einer Situation. Ohne die Fähigkeit zu unbewusstem Denken müsste ein Kind ohne Kreativität und Erfindergeist auskommen.

Hier sind die Aktivitäten des unbewussten Geistes einmal zusammengefasst:

  • Die Kinder treten sehr leicht geistig weg.
  • Sie denken vorsichtig und am liebsten für sich alleine.
  • Sie erkennen eher eine Gesamtsituation als Einzelheiten.
  • Sie stellen kreative Verknüpfungen her.

Bei nach innen gewandter Aufmerksamkeit stellt der Verstand unter der Oberfläche des Bewusstseins eine Synthese her aus den neuen Informationen und früheren Lebenserfahrungen. Daraus erwachsen einzigartige neue Wege des Denkens. Wir können die schöpferische Aufmerksamkeit eines Kindes mit Hilfe folgender Fragen erforschen:

Wann neigt ein Kind zu Tagträumen? Wann verliert es sich in Gedanken?

  • Beim Lesen, beim Zeichnen und Malen, Bilder, beim Beobachten des Sonnenuntergangs, beim Fernsehen, Gesichter, Blickkontakt, Aussicht
  • Beim Spielen im Freien
  • Wenn es etwas mit seinen Händen tut, wenn es angefasst wird, wenn es eine Katze streichelt
  • Gefühle, Sinneseindrücke, Berührung, Bewegungen
  • Beim Musikhören, beim Beantworten einer Frage, Geräuschen, Stimmen, Lärm
  • Wenn es einem Gespräch oder einem Vortrag zuhört?

Welchen Tätigkeiten kommt das Kind am liebsten nur allein nach, weil es ihm peinlich ist, wenn andere zusehen?

  • Tanzen, Radfahren, Schwimmen, Schaukeln
  • Singen, Summen, Wortspiele, Imitation, Geschichten erzählen
  • Kritzeln, Malen, Schreiben, Zeichnen

Woran kann sich das Kind nur schwer erinnern?

  • An Gesichter und das Aussehen von Gegenständen
  • An die Aussprache von Wörtern, an Gehörtes
  • An seine Empfindungen und seine Aktivitäten

Welcher der drei Wahrnehmungskanäle löst schöpferische Aufmerksamkeit aus?

Die Assoziationen der schöpferischen Aufmerksamkeit führen immer wieder zu freudigen Überraschungen. So sitzt ein Kind in Gedanken, nachdem es auf eine Rechenaufgabe geschaut hat, plötzlich auf die Veranda ihrer Großmutter. Das Ergebnis der Aufgabe entsprach der Hausnummer der Oma. Auf der unbewussten Ebene der Synthese wurde eine Verbindung geknüpft.

Wir alle haben es schon erlebt, dass uns die Lösung eines Problems plötzlich vor Augen stand, als wir nach langen Bemühungen entnervt aufgaben und uns mit etwas anderem beschäftigten. In solchen Augenblicken kommt die schöpferische Aufmerksamkeit zum Zuge. Wir lassen von der verkrampften Konzentration ab und gewähren uns bei unserer Suche nach der Lösung eine Pause. In dieser Zeit stellt die schöpferische Aufmerksamkeit neue Verbindungen her und erschließt neue Möglichkeiten.

Wie können wir als Eltern diese „Geistesabwesenheit“ unseres Kindes als den entscheidenden Punkt anerkennen, der am meisten unserer Förderung bedarf? Wie können wir unserem Kind dabei helfen, sich die Zeit zum gründlichen Nachdenken zu nehmen – während es so aussieht, als würde es gar nichts denken?

Es gibt Aufgaben, die automatisch eine schöpferische Aufmerksamkeit auslösen. Um diese Art des Denkens, bei der Geistesblitze, Alternativen und neue Verhaltensmuster entstehen, geht es beim kreativen Schreiben und bei der Durchführung von Experimenten. Kinder, deren Aufmerksamkeit sich durch akustische Reize erweitert, werden vielleicht kreativ, wenn sie ihre Lieblingsmusik hören oder ein Lied summen. Kritzeln hilft Kindern, dieses schöpferische Bewusstsein durch visuelle Stimulation zu erreichen. Kinästhetisch orientierte Kinder erlangen diesen Zustand, wenn sie im Zimmer oder im Haus herumlaufen. Manchen Kindern fällt es schwer, diesen Geisteszustand zu erlangen, weil die Schule ständig von ihnen verlangt, sich mit den Gedanken anderer Menschen zu befassen. Wenn wir den Kindern Zeit lassen, üben Sie dieses schöpferische Denken regelmäßig. Dabei erholen sie sich und können neue Motivation entwickeln.

Hier kommt die Merkmalsliste für die dritte Wahrnehmungsebene.

Im unbewussten Zustand wird der kinästhetische Kanal genutzt

Dein Sohn oder Deine Tochter:

  • schaltet ab, wenn er/sie auf bestimmte Weise berührt wird oder sich bewegt
  • ist schüchtern oder zurückhaltend, wenn er/sie sich über Bewegung oder Berührung äußert
  • findet es leichter, ein allgemeines Gefühl zum Ausdruck zu bringen als bestimmte körperliche Empfindungen detailliert zu beschreiben
  • vergisst leicht, wie körperliche Tätigkeiten ausgeführt werden

Im unbewussten Zustand wird der auditive Kanal genutzt

Dein Sohn oder Deine Tochter:

  • schaltet ab, wenn er/sie zu viele Worte hört
  • ist schüchtern oder zurückhaltend beim Sprechen, besonders mit Fremden oder in Gruppen
  • vergisst leicht Gesagtes, Begriffe oder Titel, erinnert sich an den Tonfall

Im unbewussten Zustand wird der visuelle Kanal genutzt

Dein Sohn oder Deine Tochter:

  • schaltet ab, wenn er/sie etwas zu lange betrachtet
  • kann schüchtern sein, wenn er/sie sich durch Schreiben oder Zeichnen ausdrücken soll
  • kann sich leichter an einen Gesamteindruck als an visuelle Details erinnern
  • vergisst leicht, was er/sie gelesen oder gesehen hat

Abschalten gehört zur Konzentration

Wenn sich ein Kind nicht auf die zu erledigenden Aufgaben konzentrieren kann, kann sein Verstand vielleicht einfach nichts Neues mehr aufnehmen. Es braucht eine Ruhepause, um die Themen eingehender zu durchdenken. Dann müssen wir ihm beim Abschalten helfen.

Doch was bedeutet „Abschalten“? Es bedeutet im Wesentlichen, seinen Geist loszulassen, einer anderen Beschäftigung nachzugehen, ein Bad zu nehmen, Musik zu hören, spazieren zu gehen oder zu kneten. Manchen Kindern hilft es, sich Tagträumen hinzugeben, zu zeichnen oder eine Flamme zu beobachten. Andere ziehen sich an einen ruhigen Ort zurück, lauschen den Geräuschen der Natur, summen ein Lied oder spielen Klavier.

Es ist wichtig, einem Kind in dieser Situation nicht zu viel Inhalte anzubieten. Wenn es fernsieht oder Comics liest, kann es nicht abschalten. Auf diesem Weg wird der Geist nur noch weiter angefüllt. Auch beim Singen oder bei Arbeiten im Haushalt kann man nicht abschalten. Stattdessen, gilt es, einfach dazusitzen, sich auszuruhen, zu schaukeln, ein Lied zu summen oder zu pfeifen oder die Katze zu streicheln. Ein Kind ist nicht undiszipliniert oder faul, wenn es sich ablenken lässt.

Die drei Formen der Aufmerksamkeit werden nicht durch Zauberei herbeigeführt, sondern durch die Wahrnehmungen des Kindes. Wenn wir diese verschiedenen Aufmerksamkeitszustände und Wahrnehmungskanäle verstehen, können wir jedes Problem in der richtigen Weise angehen: konzentriert, untersuchend oder schöpferisch. Wir sollten regelmäßig die Wahrnehmungskanäle wechseln und Verständnis für die der Verwirrung und Geistesabwesenheit zugrunde liegenden Bewusstseinszustände zeigen. Betrachten wir Verwirrung als Neugierde und Geistesabwesenheit als etwas Positives! Geben wir unseren Kindern die Zeit, abzuschalten!

Wenn wir Kindern auf ihrem Weg durch die Aufmerksamkeitsspirale der verschiedenen informationsverarbeitenden Bewusstseinzustände helfen, ermöglichen wir ihnen neue Erfahrungen zu integrieren. Wir helfen ihnen dabei, ihre Denkfähigkeit und kreative Begabung voll und ganz zu entfalten.

Egal, ob wir das Denkmuster eines Kindes direkt erkannt haben oder nicht: Es hilft, die Aufmerksamkeit abwechselnd auf einzelne Verhaltensweisen des Kindes zu richten und dann wieder auf deren Gesamtheit. Bleibe nicht bei einem Merkmal oder einem Wahrnehmungskanal hängen, um davon sofort auf ein Muster zu schließen.

Wenn Du das Wahrnehmungsmuster Deines Kinds erforschen möchtest, dann gehe von dem hier Gelesenen zu euren gemeinsamen Alltagserfahrungen über. Beteilige auch das Kind an diesem Prozess. Bitte es, Dir etwas beizubringen. Das könnte etwas sein, wofür es im sich Augenblick sehr interessiert, was auch immer das sei!

Es ist tatsächlich nicht ganz einfach, die einzelnen Sinne auseinander zu halten, denn an vielen Beschäftigungen sind mehrere Sinne beteiligt. Vielleicht setzt Dein Kind bei seinen Lieblingsaktivitäten sogar alle Sinne ein. Beim Klavierspielen werden z. B. alle Sinne aktiviert: Durch das Ablesen vom Notenblatt (visuelle Aufnahme) werden mit Hilfe der Finger (kinästhe- tischer Ausdruck) Töne erzeugt (akustischer Ausdruck), während man gleichzeitig hört und spürt, was man spielt (akustische und kinästhetische Aufnahme). Es kann auch vorkommen, dass zwei Menschen dasselbe tun, sich dabei aber auf verschiedene Sinne konzentrieren, zum Beispiel beim Malen. Der eine malt gern, um etwas Schönes zu schaffen (visuell orientiert). Für den anderen bietet das Malen vor allem die Gelegenheit, körperlich aktiv zu sein oder Gefühle auszudrücken (kinästhetisch orientiert).

Die sechs Wahrnehmungsmuster

Dawna Markova hat wie erwähnt aufgrund des hier vorgestellten Modells sechs verschiedene Typen von Denkmustern vorgestellt, da bei jedem von uns ein jeweils anderer Sinneskanal eine bestimmte Bewusstseinsstufe triggert. Um diese Sechs hier zumindest eimal kurz vorgestellt zu haben, möchte daher mit ihren praktischen Hinweisen für Lehrer enden, die uns Eltern sicherlich auch in der Hausaufgabenbegleitung helfen. A steht für Auditiv, K für Kinästhetisch, V für Visuell. Die Reihenfolge lässt erkennen, dass der erste Kanal das Bewusste, der zweite das Unterbewusste und der dritte das unbewusste Lernen fördert.

Die Anführer der Meute Was AKV-Kinder brauchen
AKV-Kinder lernen am besten durch Zuhören und Diskutieren oder durch Wiederholung des Gehörten. Sie verlangen viel verbale Aufmerksamkeit, es ist wichtig, dass sie immer die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen. Den Stoff behalten sie am besten, wenn er an eigene Erfahrungen anknüpft. AKV-Schüler können recht gut mit Hintergrundlärm arbeiten. Lesen und schreiben lernen sie am besten mit einer Ganzheitsmethode, bei der sie Geschichten über eigene Erlebnisse schreiben und sich die Wörter im Kontext aneignen können. Da das Schreiben der Buchstaben ihnen möglicherweise Schwierigkeiten bereitet, ist es günstig, wenn sie zunächst sehr groß schreiben dürfen. Wenn möglich, sollte ihnen der Lernstoff anhand kürzerer Texte oder mündlich vermittelt werden. Im Klassenzimmer sollten bestimmte Flächen an der Wand von Bildern und Zetteln freigehalten werden. Ein Sitzplatz nahe am Fenster ist günstig. Die Kinder müssen sich bewegen können.

Die Wortakrobaten Was AVK-Kinder brauchen

AVK-Kinder lernen am leichtesten durch Zuhören und Diskutieren. Ihnen hilft es, wenn einer Lektion, einer Tätigkeit oder einem Vortrag ein mündlicher Abriss des Inhalts vorangeht. AVK- Kinder sollte die Gelegenheit geboten werden, das, was sie lernen, laut mit eigen Worten zu wiederholen, damit sie hören können, was sie denken. Dieses Bedürfnis kann auch für den Unterricht genutzt werden Bitte AVK-Kinder, einen Gedanken oder eine Lektion für die
Klasse zusammenzufassen. Suche für diese Schüler nach Gelegenheiten, andere zu unterrichten.

AVK-Kinder lernen phonetisch lesen. Beim Schreiben brauchen sie Anregung: Erarbeite mit ihnen Schritt für Schritt den Aufbau eines Textes, arbeite mit Anschauungsmaterial oder übe mit ihnen Visualisieren, um ihre Phantasie anzuregen. Erkläre praktische Arbeiten oder Versuche in kleinen Schritten, so dass die Kinder genügend Zeit haben, sie nachzuvollziehen und sich nicht unter Druck gesetzt fühlen.

Fit durch Bewegung – Was KAV-Kinder brauchen

KAV-Kinder lernen am erfolgreichsten anhand von praktischen, konkreten Erfahrungen. Am besten merken sie sich Dinge, die unmittelbar nützlich sind oder in irgendeiner Weise an Erlebnisse anknüpfen. Berührung, Geruch und Geschmack sind dabei besonders wichtig. KAV-Kinder lernen sehr gut, wenn sie den Lernstoff verkörpern können. Sie brauchen immer wieder Pausen und müssen sich beim Zuhören bewegen können. Sie arbeiten gut in Gruppen. Lesen und schreiben lernen sie am besten mit einer Ganzheitsmethode: Lasse sie Erlebnisse aufschreiben und dann die Wörter, die sie geschrieben haben, im Kontext lernen. Mündliche Erklärungen fruchten bei ihnen mehr als schriftliche. Erlaube ihnen, Dinge auszuprobieren. Auch das, was sie gelernt haben, zeigen sie besser in Diskussionen oder Sketchen als in schriftlichen Arbeiten. Handschrift und Rechtschreibung sind bei diesen Schülern Problempunkte. Am besten ist es, wenn sie dabei ihren Körper und ihre Stimme sooft wie möglich einsetzen können. Lasse sie das Schreiben mit sehr großen Buchstaben üben, eventuell an der Tafel oder an einer Staffelei, damit sie mit ihrem ganzen Körper arbeiten können. Buchstaben lassen sich auch üben, indem die Kinder sie in die Luft, in den Sand oder mit Fingerfarbe auf Papier malen und dabei laut aufsagen. KAV-Kinder sitzen am besten am Fenster. Im Klassenzimmer sollten nicht alle Wände mit Bildern oder Zetteln bedeckt sein.

Beweglich und voller Wissbegierde – Was KVA-Kinder brauchen

KVA-Kinder lernen am leichtesten durch praktisches Tun: bei Exkursionen, anhand von Modellen und realen Gegenständen, die sie riechen, berühren und fühlen können. Sie sollten sehen können,worüber gesprochen wird. Lernsituationen sollten deshalb möglichst konkret sein und Bezug zum Leben der Kinder haben. Erläuterungen mitten in einer Demonstration können bei ihnen zu Verwirrung führen. Sind Erklärungen nötig, hlft es ihnen, wenn in kleinen Schritten vorgegangen und ihnen zusätzlich ein Modell oder eine Abbildung gezeigt wird. KVA-Kinder müssen sich bewegen können, wenn ihre visuelle Aufmerksamkeit gefordert ist. Für sie ist es besonders wichtig, Dinge auf eine Art lernen und wiedergeben zu können, die nicht nur Sprechen und Zuhören umfasst. Allein durch Zuhören lernen sie kaum. Fordere sie auf, sich Notizen zu machen, Lesekärtchen zu verwenden, zu zeichnen oder zu kritzeln, während sie zuhören oder lernen. Gib ihnen Gelegenheit, das Gelernte in Vorführungen oder Spielen zu demonstrieren, bei denen ihre Hände und ihr ganzer Körper beteiligt sind. Erlaube ihnen, Stichwortzettel und Anschauungsmaterial zu benutzen oder sich vorzubereiten, wenn sie etwas mündlich vortragen müssen. Berühre sie gezielt, um ihnen die für sie typische Angst vor der Schule zu nehmen. Suche nach kreativen Möglichkeiten, ihren mündlichen Wortschatz zu erweitern.

Die mit den Augen fühlen – Was VKA-Kinder brauchen

VKA-Kinder brauchen im Unterricht Anschauungsmaterial und Gelegenheit, sich zu bewegen und zu erfahren, was sie lernen. Bereite für diese Kinder sowohl schriftliche als auch mündliche Anleitungen vor. Wenn ihnen etwas vortragen wird, sollten sie vorher einen kurzen Abriss davon gehört haben. Fordere die Kinder auf, sich Notizen zu machen oder Mindmaps anzufertigen. (Dabei werden Wörter oder Symbole nichtlinear zusammengestellt.) Unterbrich längere Vorträge durch Versuche und Demonstrationen, zeige Tabellen, Abbildungen, Bilder und anderes Anschauungsmaterial. Beim Lesen hilft es, von einer Methode auszugehen, die das Sehen in den Vordergrund stellt. Bildkärtchen sind für diese Kinder gut. Das Leseverständnis der Kinder wird durch die Ermutigung gefördert, ihre natürliche Fähigkeit des Visualisierens einzusetzen: zum Beispiel, indem sie sich bildlich vorstellen, was sie gerade lesen. VKA-Kindern sollten praktische Fertigkeiten möglichst ohne mündliche Erläuterungen gezeigt bekommen und sie dann gleich selbst probieren dürfen. Stärke bei diesen Kindern das Gefühl von Kompetenz. Biete ihnen mehrere Lösungswege für eine Aufgabe an und lasse sie wählen. Akzeptiere, wenn sie sich plötzlich umentscheiden. Ermutige die Kinder, eine Sportart auszuüben oder ein Hobby zu wählen, bei dem sie mit den Händen arbeiten können. Biete ihnen im Unterricht die Chance, statt in Form eines Referats ihr Wissen auf andere Art zu demonstrieren. Dränge sie nicht zum Sprechen. Lasse ihnen Zeit zum Überlegen. Bewegung hilft ihnen oft, die richtigen Worte zu finden. Schreiben trägt zur Klärung ihrer Gedanken bei. Ermutige VKA-Kinder zu kreativem Schreiben.

Große Show mit vielen WortenWas VAK-Kinder brauchen

VAK-Kinder lernen leicht, was sie lesen und gezeigt bekommen. Lesen lernen sie am besten phonetisch. Sie schreiben klar, präzise und weitgehend fehlerlos. Ermuntere sie, viele verschiedene Dinge zu schreiben, von persönlichen Erlebnissen bis zu Dialogen, Gedichten und Phantasiegeschichten. Arbeitsblätter kommen bei ihnen gut an. Schriftliche Anleitungen reichen für sie aus, obwohl durch Nachfragen sichergestellt werden sollte, dass sie alles verstanden haben. Die üblichen Tests sind für sie durchaus geeignet. Arbeitsprojekte, Spiele und mündliche Berichte erfordern etwas Anstrengung und sollten gefördert werden.

Die Arbeit in einer Gruppe mit Schülern desselben Musters müsste bei VAK-Kindern gut gelingen. Sie brauchen Zeit, um ihre Meinungen laut zu diskutieren und Argumente zu ordnen. In den naturwissenschaftlichen Fächern und beim Sport sollten ihnen neue Aufgaben erst gezeigt und mit ihnen durchgesprochen werden, ehe sie selbst ‚zur Tat schreiten‘. Um strukturierte Bewegungsabläufe zu erlernen, brauchen sie die visuelle Vorstellung davon, wie ihr Körper bei der entsprechenden Übung aussehen wird. Außerdem ist ein Feedback nach der Übung wichtig. VAK-Kinder sollten die Möglichkeit haben, selbständig zu üben, um ihr Selbstvertrauen zu stärken.

Das waren sie, die Denkmuster.

Es fällt uns nicht sehr schwer zu erkennen, wann Kinder verwirrt oder zerstreut sind oder abschweifen. Viel schwieriger wird es für uns sein, die bisherigen negativen Deutungen dieser Verhaltensweisen aufzugeben. Denn wie wir nun wissen: Das alles gehört zum Lernprozess dazu!

Viel Spaß beim Erforschen!

Ausgerechnet Engel!

Es gibt eine neue Ressource in meinem Leben.

Engel.

Als ich mich 2020 mit einem der Menschen verband, die sich eine Selbstzertifizierung von mir gewünscht hatten, sah ich zum ersten Mal Engel.

Ich fühlte: Dieser Mann wird von Engeln umarmt.

Das ist nun nichts, was ich damals als Teil meiner Lebensrealität hätte anerkennen können. „Die geistige Welt – was soll das sein?“, hörte ich mich noch 2020 sagen.

Ich habe also sehr davor zurückgescheut, mit dieser Wahrnehmung rauszugehen, aber es kam keine andere, also traute ich mich nach einer Weile doch. Und es wurde zu meiner großen Verwunderung mit Selbstverständnis aufgenommen. Ja, Engel waren Teil seiner Welt.

Puh!

Ich zertifizierte es mir mit. So als selbsterfüllende Prophezeiung.

Danach rief es mich 2022, bei Bianca Stork mitzumachen. Es ist eine wahre Freude, ihr beim Arbeiten zuzusehen.

Bianca Stork steht für Tierkommunikation und hat das Netzwerk Seelenleuchten erschaffen. Ich durfte beim ersten Kurs dabei sein, den sie nach ihrem speziellen Konzept der Abschiedsbegleitung ausgebildet hat.

Zum Glück hinterfrage ich sowas nicht mehr mit dem Verstand und folge dem Impuls, ohne den Hintergrund zu kennen, warum das so sein soll. So viel habe ich im Laufe meines Lebens über mich gelernt, dass ich meine Intuition nicht leben kann, wenn ich ihr nicht folge.

Bianca hat mir das Feld der Engel geöffnet. In einer Meditation rief sie einige hintereinander zu uns, auf dass wir ihre Energien spüren mögen.

Und einer davon gab mir seine Lichtsprache und sang durch mich. Ich wurde von seiner Liebe förmlich geflutet.

Das war so wunderschön, dass ich es hinterher in der Gruppe erzählte. Und so kam es, dass ich auf die Bitte der Gruppe hin nach und nach alle Engel durch meine Stimme fließen ließ. Und die Rückmeldung war, dass ihre Präsenz für viele noch spürbarer wurde. Meine Durchgaben bewirkten etwas für andere.

Und auch für mich.

Ich lerne, zu empfangen. Mich aufzumachen. Mich als Teil eines hilfreichen Universums zu empfinden, getragen und beschützt. Mich der Liebe zu öffnen.

Als Meisterin der Selbstregulation, die ihre unsicher vermeidende Bindung hinter sich lassen möchte, spüre ich zudem, dass es sich um einen phantastischen Zwischenschritt für mich handelt. Wenn ich bedingungslose Liebe durch die Engel annehmen kann, werde ich mich auch der Koregulation durch andere Menschen leichter öffnen können. Challenge accepted!

Meine Experimente mit Lichtsprache haben mich dazu geführt, dass ich immer mehr Menschen mit ihren Ahnen, geistigen Helfern, ihren Spirit Guides, ihrem persönlichen Schutzengel und anderen Engeln, sogar ihren Haustieren, Walen und ihren vorangegangenen Angehörigen verbunden habe. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Alle melden mir zurück, dass sie ein tiefes Geliebtsein, einen Frieden empfinden, wenn sie die Durchgaben anhören. Es fließen Tränen der Rührung.

Ich bin dankbar, dass sich dieses neue Wirkungsfeld für mich eröffnet hat.

Wie ich so bin, vertiefe ich das Wissen über Engel gleich bei DEM Lehrer, der seine Engel schon durch sein Engel- und Ahnen-Orakelset in mein Leben geschummelt hat. Kyle Gray. Durch seine unpragmatische und bodenständige Ausbildung habe ich mich täglich mit dem Feld der Engel verbunden und durfte das Gefühl von Geführtsein in meinem Leben deutlich verstärken. Auch die Anzahl von Synchronizitäten, positiven Überraschungen und Geschenken des Lebens erhöhte sich deutlich.

Dabei sind es im Grunde nur zwei ganz einfache Impulse, die ich von ihm umgesetzt habe.

Thank you, Angels, for reminding me of your presence

– Danke, Engel, dass ihr mich daran erinnert, dass ihr da seid.

Das spreche ich, wann immer ich tatsächlich an eine höhere Präsenz erinnert werde – und das ist ziemlich häufig. Ich habe mir allerdings auch schon länger angewöhnt, immer wieder meine Realität zu überprüfen, indem ich kleine Reality Checks über meinen Bewusstseinszustände in den Tag einbaue, und daher bin ich es gewohnt, auf solche Veränderungen in der Energie zu achten. Es können auch ganz kleine Auslöser sein – wie eine Vogelfeder oder eine Mini-Synchronizität.

Thank you, Angels, for revealing to me what I need to know

– Danke, Engel, dass ich alle Informationen erhalte, die ich brauche.

Auch hier habe ich mir bereits länger die Gewohnheit aufgebaut, Fragen zu inkubieren, und zwar nicht nur in meinem Träumen, sondern generell auch Fragen in den Tag zu geben, an das Universum eine Frage zu stellen und offen zu sein für Antworten, die auf die verschiedenste Arten und Weisen in mein Leben kommen können. Das wirkt dann wie ein Orakel. Die Engel scheinen da für mich noch einen Turbo eingebaut zu haben.

Mir fällt dafür gerade ein lustiges Beispiel ein, das ich gerade auf Reisen erlebt habe. Es ging um ein Traumzeichen auf die Frage zu meiner momentanen Lebenssituation. Schlicht und ergreifend: Ich werde alt.

„Ich sah in Frankreich einen Wagen mit der Werbeaufschrift „CHRONO flex“ und habe mir begeistert vorgestellt, in welchen Momenten ich ihre Dienste liebend gern in Anspruch nehmen würde, die Anwendungsmöglichkeiten sind ja nahezu unerschöpflich.

Ein wenig später dachte ich also darüber nach, dass ich nun wohl endgültig die Zeit der Menopause erreicht habe, und dass das ja auch schon irgendwie überfällig war, so wie ich ja auch eher spät in die Pubertät gekommen bin, und dass die Menopause mich von ihrer Gefühlslage her tatsächlich stark an meine Pubertät erinnert – da steht in genau der Sekunde ein Belgier vom Rastplatz auf und geht in sein Auto zurück.

Auf dem Rücken seines T-Shirts prangt das Banner „MENO pro“.

Ich musste lachen. Genau! Ich nehme die Traumzeichen, wie sie kommen.

Die Botschaft, die das Universum da für mich hatte, lautet: Ich bin so weit.

Jahrzehntelang habe ich herumgegrübelt, wer ich wohl sein kann ohne meinen Zyklus. Wenn ich mich über etwas definiere, dann ist es mein Zyklus. Ich bin eine Frau! Es gibt sogar eine Selbstzertifizierung von mir: „Zyklus forever“.

Und jetzt ist die Frage wie vom Tisch genommen. Mein nächster Lebensabschnitt darf kommen. Einfach so. Ich muss es gar nicht wissen.

Die einzige Frage, die für mich gerade relevant ist, lautet jederzeit: Was ist mein nächster Schritt? Mehr brauche ich nicht. Danke, Universum!“

Die Geschichte geht noch weiter.

Als ich wenige Wochen später im Rahmen meines Kurses in Selbstzertifizierung den 3-2-1-Schattenprozess angeboten habe (eine Schreibübung, mit der ich meine Triggerthemen genauer beleuchten und auflösen kann), bin ich mit dem Thema meiner Menstruationseskapaden hineingegangen, die mein Körper sich da gerade zur Vorbereitung auf meinen kommenden Lebensabschnitt erlaubt, der Menopause…

Da wurde es dann interessant.

„Ich erinnere dich daran, dass das Leben sich abspielt, ohne dass Du groß daran beteiligt bist. Du hast keine Kontrolle. Du kannst Dich dagegen stellen, Du kannst mitfließen. Es geht weiter. Leb damit oder geh gegenan. Ich bin das Alter. Du bist sterblich. Halte nicht an Vergangenem fest! Ich will gar nichts von dir, ich greife dich nicht an. Ich bin einfach. Du fühlst dich nur angegriffen. Ich komme aus dem Feld der Schöpfung, aus dem körperlichen Evolutionsfeld, dem das Individuum egal ist.

Ich bringe dich dazu, besser auf dich zu achten und dein Augenmerk auf deine Körperprozesse zu legen. Du denkst darüber nach, was dein Körper brauchen könnte. Ich bringe dich dazu, dich dir selbst zuzuwenden. Liebe dich so, wie du bist, ob mit oder ohne Zyklus. Du bist du.

Und daraus entsprangen dann einige Selbstzertifizierungen.

„Ich bin das Leben. Ich bin sterblich. Ich bin einfach. Ich will gar nichts. Ich bin hier. Ich bin jetzt. Ich bin ich.

Wenn ich bin, dann gibt es keine Kontrolle, nur Hingabe.“

Ich brauchte dafür eine dramatischere Umsetzung:

Kürzlich ging es mal wieder um Tod und Sterben im Monatstreffen meines Selbstheilungskurses „Umarme Deine Symptome„. Wir haben schließlich unsere ganze Zivilisation auf der Vermeidung dieses Themas aufgebaut, und wenn man wie ich danach ruft, Symptome zu umarmen, dann hat man das irgendwie automatisch mitgebucht, dass es immer wieder aufpoppt.

Ich habe für diese Selbstzertifizierung nicht umsonst das Design mit dem Sensenmann gewählt. Für mich gehört der Tod zum Leben dazu.

Und dann rief jemand aus: Wo sind denn die Engel, wenn man sie braucht!?

Na, da! – sobald man diesen Gedanken ausgesendet hat, sind sie da!

Und als wir dann weitersprachen, durchfuhr mich tatsächlich ein Ruck, die Energie shiftete, und ich spürte, Azrael war gekommen. Der Engel des Todes. Der Engel der Übergänge. Und als ich darum bat, sein Lied singen zu dürfen, floss es kraftvoll, und spürbar nur durch ein einziges Chakra.

Durch mein Herzchakra.

Der Tod ist die reine Liebe.

Tags darauf drängt es mich, alte Unterlagen durchzusehen. Und plötzlich höre ich eine Nachricht aus dem Oktober 2020. Mir wird ein „verborgenes Engelpotential“ weitergegeben, das in meinem Halschakra steckt.

„Liebe spricht aus mir.“

Drei Jahre.

Es hat drei Jahre gedauert, bis ich bereit war, diese Botschaft in mich einzulassen.

Und da ich mich akut gerade sehr mit Lebensvisionen beschäftige, wurde mir die Erinnerung an eine weitere Vision vor Augen geführt, die ich 2004 hatte. In Wahrheit ist alles noch viel schlimmer!

Damals habe ich an einer achtmonatigen Visionssuche an einer Heilpraktikerinnenschule teilgenommen, bei der wir zum Abschluss eine Nacht unter dem Sternenhimmel verbracht haben. Wir sollten unsere Vision nachts in der Verbindung mit den Sternen und der Erde empfangen. Und ich weiß noch, wie wenig ich letztendlich damit anfangen konnte. In der Nacht hatten sich die Sterne zu einem Engel geformt. Den ich immer wieder sah, wenn ich die Augen öffnete.

Das war mir alles zu schwülstig.

Somit habe ich nun nach fast zwei Jahrzehnten endlich meine Abwehr und meinen Widerstand losgelassen.

Es dauert so lange, wie es dauert. Das habe ich mir 2019 zertifiziert. Als ich eben nachschaute, wie dieses Mantra zu mir kam, stand doch tatsächlich daneben, dass mir dabei der Engel des Loslassens an die Seite gestellt wurde.

Aua!

Die Engel sind ja plötzlich überall!

Ich bin wohl das beste Beispiel für langsames und doch stetiges Reinwachsen in die gegebenen Lebensaufgaben. Nach und nach verändere ich die Natur meiner persönlichen Realität, so gut ich es eben integrieren kann.

Das mit den Engeln anzunehmen, das war anscheinend eine sehr sehr große Herausforderung für mein System. Ich nehme an, dass es mir um 2004 herum auch schon gelungen war, die Lichtsprache abzubestellen – denn die wollte ich ja ebensowenig haben.

Ich gelobe feierlich, meine Tabus immer weiter fallenzulassen. Ich werde mich nicht weiter zensieren. Es sollte keine Verbote in meinem Leben geben, über Engel zu sprechen. Engel sind reine Liebe. Und es ist ein Geschenk, diese Liebe weitergeben zu dürfen. Vor allem, wenn es durch ein Instrument der reinen Liebe geschieht, wie die Lichtsprache sie mit ihrer direkten Kommunikation von Herz zu Herz darstellt.

Wenn Du neugierig geworden bist bist und die Energie Deiner eigenen Lichthelfer spüren möchtest (die wahrscheinlich entzückt sein werden über die plötzliche Aumerksamkeit, das neue Interesse und die Option darauf, ihren Job in Deinem Feld endlich tun zu dürfen), oder etwas ganz anderes, das ich jetzt gar nicht angesprochen habe – melde Dich unkompliziert.

Mein Einführungspreis für eine individuelle Durchgabe in Lichtsprache liegt bei 33 €.

Oder hüpf spontan in meinen nächsten Kurs, der im September 2023 beginnt. Da werden wir uns nämlich auch, und zwar gegenseitig, mit unseren Lichthelfern verbinden. und noch viel mehr!

Ich nenne ihn BANG! Aufgrund seiner durchschlagenden Wirkung! Denn ich bin nicht überall so langsam unterwegs. Manchmal bin ich kaum zu bremsen.

Ungebremst. Das wird mein neues Schlagwort sein.

Spätestens mit Hilfe der Engel kann mir nichts mehr passieren.

Erkenne und erweitere die Natur deiner persönlichen Realität

– Der Onlinekurs, in dem Du Deine Wahrnehmungskanäle tiefer erforschst, Deine übersinnlichen Fähigkeiten entdeckst, die Kunst des bewussten Träumens meisterst – und endlich Deiner ureigenen Wahrnehmung vertraust

Bei mir geht es um unser persönliches „Normal“.

Wir alle kennen unsere fünf körperlichen Sinne, das Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten, sowie die erweiterten Sinne, wie zum Beispiel den Gleichgewichtssinn, die Körperwahrnehmung und den Schmerzsinn. Allein hier liegen die Erfahrungswelten, Reizschwellen und Verarbeitungsstrategien bei Menschen bereits extrem weit auseinander.

Als bekennende Hochsensitive habe ich mich auf die Begleitung von vielfühlenden Menschen spezialisiert, die sich mit ihren aufpeitschenden Nervensystemen anfreunden möchten.

Wenn der vertrauensvolle Raum erst einmal geöffnet ist, in dem mir Betroffene ihre Wahrnehmungen und die Informationen, die sie daraus entnehmen, schildern, dann sind wir sehr schnell in einem Bereich, der über das Erklärbare und gesellschaftlich Anerkannte hinausgeht. Ich spreche auch von unserer Intuition, die ebenso oft übersinnliche Züge annehmen kann.

Kinder dienen oftmals als Seismographen der unterdrückten Emotionalität ihrer Eltern, und dann wird ihre Wahrnehmung von diesen nicht gerade freudestrahlend begrüßt. Solche reizoffenen Kinder können ihren Eltern darüber hinaus geradezu Angst machen mit unerklärlichem Wissen, das mitunter in Träumen oder über die Kommunikation mit verstorbenen Familienmitgliedern zu ihnen gekommen sein kann. In diesem Fall erfahren sie offene Ablehnung und lernen bereits früh, über ihre Wahrnehmung zu schweigen.

Schlimmer noch: Die meisten von uns haben an irgendeinem Zeitpunkt in ihrem Leben gelernt, das, dass wir falsch sind.

Häufig ist es für uns sicherer gewesen, die Bestätigung im Außen abzuwarten, als unserer eigenen Wahrnehmung zu trauen. Und irgendwann haben wir vielleicht ganz damit aufgehört, unser Inneres überhaupt zu befragen.

Und doch sind da diese Blitze. Diese Momente des Bauchgefühls, in dem das Wissen klar da ist. Und dann wird es überschrieben. Sei es durch die vermeintliche Stimme der Vernunft, sei es aufgrund einer internalisierten Elternstimme, sei es warum auch immer. Wir wissen „es“, handeln aber nicht nach diesem Wissen.

Das ist es, das ich mit diesem Kurs über die Erforschung unserer individuellen Wahrnehmung und Informationsverarbeitung und der Verbindung mit der ureigenen Intuition ändern möchte.

Mir selbst zu Vertrauen – das ist nur eine Entscheidung entfernt!

Der Onlinekurs, Arbeitstitel „Bang!“, mit begleitender Facebookgruppe startet am 12.9.2024. Wir treffen uns vierzehntägig Donnerstagabends von 20 Uhr bis 21.30 für einen gemeinsamen Austausch live auf Zoom.

Die Termine sind:

12.9.

26.9.

10.10.

24.10.

7.11.

21.11.

5.12.

19.12.2024

Die Treffen werden aufgezeichnet und die Übungen werden in der begleitenden Facebookgruppe geteilt. So kannst Du auch einmal bei einem Treffen fehlen.

Selbstzertifizierung Britta bewohnt ihre Zellen ganz

In meiner Welt sind wir mit allem verbunden. Über unsere Zellen sind wir mit den Erfahrungen und dem Wissen unserer Ahnen verbunden. Über unseren Atem sind wir mit mit der gesamten Schöpfung verbunden. Über die Träume sind wir mit anderen Dimensionen verbunden – und demnach stehen uns eine ganze Menge an Informationsquellen zur Verfügung.

Wir müssen nicht einmal daran glauben, es genügt, sich zu öffnen. Den Fragen, die das Leben uns stellt, zuzuhören. Mir geht es um die Praxis der Expansion in unsere gelebte Intuition.

Auch ich habe nicht nur über meine Wahrnehmung geschwiegen, mir war schlicht jahrzehntelang nicht klar, dass meine emotionale Hochsensitivität mich die Gefühle anderer spüren und ausleben ließ. Bei mir läuft alles Intuitive über den kinästhetischen Kanal, über über den Körper.

Und anstatt es als die Ressource feiern zu können, die sie für mich inzwischen längst darstellt, habe ich mir vorgeworfen, ich müsste doch sehen können.

Viele andere empfangen ihre intuitiven Informationen über Bilder. Ich habe keine. Meistens ist alles um mich herum schwarz. Dass ich allerdings minutiös beschreiben könnte, was da wäre, wenn ich es sehen könnte – das gilt ja nicht.

Deswegen liebe ich die Traumdimensionen. Da kann ich ganz natürlich sehen.

Meine Wahrnehmung in dieser Realität ist irgendwie anders. Ich „weiß“ entweder, oder meine Hände wissen. Oder mein Körper spiegelt es direkt.

Doch weil ich nicht gut Hellsehen kann, habe ich mein eigenes Hellfühlen, meine Fähigkeit, Energien oder Emotionen zu spüren, nicht ausreichend anerkannt. Dabei ist das wirklich meine Geniezone, auf die ich mich schon immer verlassen konnte.

Weil ich die Aura bzw. Energiekörper eines Menschen nur mit den Händen spüren kann, habe ich mir diese Fähigkeit ganz abgesprochen.

Ich bin auch nicht besonders gut darin, auditive telepathische Botschaften zu empfange, was ich in Begegnungen mit meinen Ahnen häufig praktiziere, und daher habe ich nicht ausreichend wertgeschätzt, dass ich durch das automatische Schreiben seit Jahrzehnten durchaus enorm hilfreiche Botschaften erhalte.

Weil meine Lichtsprache von Herz zu Herz geschieht und für den Verstand keinen Sinn ergibt, wollte ich diese Fähigkeit gar nicht haben.

Inzwischen weiß ich, dass das sogenannte Channeln gar nicht so spooky und ungewöhnlich ist, wie ich immer dachte. Wir tun es alle, sobald wir empathisch sind und uns auf andere Menschen einschwingen. Sobald wir träumen.

Die Liste der sogenannten übersinnlichen Fähigkeiten ist lang. Müssen wir die alle beherrschen, um unsere eigene Wahrnehmung als valide anzuerkennen?

Natürlich nicht. Und dennoch fiel es mir immer schwer, das als wertvoll anzuerkennen, das ich habe.

Inzwischen durfte ich miterleben, wie genau das Training dieses Spürsinnes, auf Englisch gibt es dafür den Begriff „medical intuitive“, der mir ganz natürlich zur Verfügung steht, als das krachende Abschlusshighlight eines Kurses, der mehr oder weniger in übersinnlicher Wahrnehmung ausbildet, verkauft wurde. „We like to end with a bang!“, sagte er. Das gab meinem Kurs seinen momentanen Titel.

Und ich habe es endlich verstanden.

Mit meiner Wahrnehmung ist alles in Ordnung.

Sie ist meine.

Sie ist mir natürlich.

Und für andere klingt sie offenbar sogar unglaublich.

Ich brauche nichts mehr.

Ich darf lediglich meiner Wahrnehmung vertrauen und zu ihr stehen.

Die Natur meiner persönlichen Realität ist ganz offenbar eine, die von anderen als übersinnlich wahrgenommen wird.

Ich spiele schließlich auch viel damit herum, meine eingefahrenen Muster aufzubrechen.

Und damit bin ich ja nicht allein. Nur gibt es kaum Orte für uns, an denen wir uns austauschen können.

Verändere die Natur Deiner persönlichen Realität! Diesen Titel für meinen nächsten Traumkurs jongliere ich schon lang. Jetzt steht ein „Bang!“ davor.

Ich möchte Dir die Möglichkeit geben, die Macht der Gewohnheit, in der Du Dich bewegst und fraglos funktionierst, die Art und Weise, wie Du Deine Wahrnehmung für das Maß aller Dinge hältst, den Autopilot, auf dem Du durch Dein Leben läufst und wesentliche Dinge als gegeben hinnimmst, loszulassen.

Ich werde an den Grundfesten Deiner Wahrnehmung der Realität rütteln. Denn unsere Wahrnehmung bestimmt unsere Realität. Und das ist eine tiefgreifende Erkenntnis, die mich in Ehrfurcht erzittern lässt. Weißt Du wirklich, wie Du wahrnimmst? Weißt Du es genau? Und wann Du genau diese Wahrnehmung, die da ist, unterdrückst, spürst Du das auch?

Da ich lange nicht anerkannt habe, dass das, was ich von mir aus kann, etwas wert sein könnte, sitze ich auf einer Schatzkiste von wirklich wertvollen und nur ein wenig abgefahrenen Methoden, um mich in zahlreichen anderen Dimensionen zurechtzufinden. Dahin nehme ich Dich gern mit.

Was genau geschieht in „Bang!“?

Wenn Du Dich den anderen in der Gruppe vorgestellt hast, wirst Du persönlich mit einem Video von mir begrüßt. Ich nutze gern Kartenorakel, um Botschaften zu empfangen, und dieser liebevolle Rahmen darf Deinen Weg durch meinen Kurs unterstützen.

Der Kurs startet mit der sinnlichen und phänomenologischen Erforschung unserer gegebenen Wahrnehmungskanäle Riechen, Schmecken, Sehen, Tasten und Hören auf den verschiedensten Ebenen.

Durch das Erden und Verankern im Hier und Jetzt und in unserem physischen Körper schaffen wir einen Ort der Sicherheit in uns selbst und um uns herum. Wir lernen zu hinterfragen und dadurch immer leichter erkennen, in welchem Bewusstseinszustand wir uns gerade befinden. Wir erforschen unsere Landkarten des Bewusstseins und meistern die Ebene, die wir für das bewusste Träumen am besten einsetzen können: Unser Wachbewusstsein mit in den Schlaf hineinzunehmen.

Danach erhältst Du die Möglichkeit, eingehend auf verschiedene Arten zu erforschen, welcher Sinneskanal (Sehen, Hören oder Spüren) individuell von Deinem System auf welcher Bewusstseinsstufe genutzt wird (Betawellen: Fokussierte Konzentration, Wachbewusstsein – Alphawellen: sortierende Aufmerksamkeit, Unterbewusstes – Thetawellen: offene Aufmerksamkeit, Trance, Unbewusstes). Du wirst erkennen, was daraus folgend Dein persönliches individuelles Denkmuster ergibt.

Hierfür nutze ich das System von Dawna Markova, das ich als bahnbrechend erlebt habe und das allein aus der Selbsterkenntnis heraus, dass jeder Mensch Informationen anders verarbeitet, die Kraft hat, den Umgang mit Kindern, Partnern und Kollegen zu verändern. Desgleichen entpathologisiert es die allzu negative Sichtweise dieser Gesellschaft auf Neurodiversität. Hier in diesem Kurs nutzen wir das Wissen mit dem Fokus auf die verbesserte Verbindung zu uns selbst und zu unserer Intuition.

Nachdem Du Dein Denkmuster herausgefunden hast, geht es darum, damit in Flow zu kommen und Intention sowie Imagination ins Boot zu holen. Du formulierst Deine Vision für die Zeit nach dem Kurs und richtest Dich auf Deine bestmögliche Zukunft aus. Dazu guckst Du Dir Deine Glaubensmuster und Überzeugungen an, definierst, was Du bereit bist in Deinem Leben anzunehmen und was wirklich gehen darf. Dann nutzt Du Deine Hindernisse und Blockaden, um Deinem System ein zeitgemäßes Upgrade zu verpassen. Du schaffst die erweiterten energetischen Räume, um nicht nur Deine Vision, sondern auch die Vision hinter der Vision zu halten, und Du klärst Dein Verhältnis zu Zeit. Dein Transfer ist mir wichtig. Du darfst Dich sicher fühlen auf Deinem Weg.

Wir schauen uns an, welche Verbündete und Unterstützer uns hilfreich sein können und formulieren eine Anrufung, die die Manifestation unserer Vision unterstützt. Ich selbst hatte da eine heftig große Blockade und habe mich noch vor wenigen Jahren sagen hören: „Die geistige Welt, was soll das sein?“ Nachdem ich den Glaubenssatz „Ich bin allein auf dieser Welt“ lösen konnte, hat sich die Natur meiner persönlichen Realität da sehr erweitern dürfen. Es ist eine meiner Motivationen für „Bang!“, Menschen mit ihren ungenutzten Ressourcen zu verbinden.

Ein wichtiges Kapitel ist das der Theorie und Praxis der Musterunterbrechung. Hier darfst Du ins Spiel kommen. Wir probieren geichzeitig aus, was möglich ist, spüren über die Ferne Gegenstände und verbinden uns mit verschiedenen Orten und mit unserer Gruppe. Wir erforschen, was diese Verbindungen ausmacht. Du findest Dein persönliches Spektrum heraus, auf dem Deine Erfahrungen sich abspielen, und Du erweiterst es durch die Methoden, die Du die anderen in der Gruppe nutzen siehst. Es wird zu spannenden Synergieeffekten kommen.

Im ersten Durchgang des Kurses haben wir uns bereits auf spielerische Arten und Weisen miteinander verbunden und ein sattes Spektrum der Möglichkeiten aufgetan. Wir empfingen füreinander heilende und nährende Symbole, Zeichen, Botschaften und Erkenntnisse, indem wir ganze Spaziergänge, Traumnächte, Trancen, Meditationen und die Synchronizitäten des Tages einander widmeten. Wir tauschten Heilenergien, Rituale und hilfreiche Handlungen aus, zogen Orakelkarten, Zitate und Buchtitel, übergaben Klänge und Lieder, Düfte und Nahrungsmittel, Farben, Fotos und Bilder, Berührungen, Gefühle und körperliche Sensationen, erspürten Kraftorte, Krafttiere und Pflanzen, überbrachten Traumsymbole, Segen, heilige Geometrien und Licht. Und wir reisten zusammen durch die verschiedensten Dimensionen.

Was am Schluss, nach den gemeinsamen vierzehn Wochen, für Dich dabei herauskommen wird?

Du wirst in der Tiefe Deiner Essenz erkennen, dass Du bereits alles mitbringst, was Du brauchst.

Du kannst vielleicht nicht „sehen“, aber Dir passieren permanent Synchronizitäten. Der Weg, über den Du glaubtest, Dein inneres Wissen, die Stimme Deiner Intuition erlangen zu müssen, mag Dir vielleicht nicht so gegeben sein, wie jemand anderem, den Du für seine Gabe bewunderst. Doch wenn Du mit diesem anderen ins Gespräch kommst, wirst Du verwundert sein, dass der zwar einen geöffneten Kanal hat, den Du gern hättest – aber selbst darunter leidet, dass ihm eine völlig andere Möglichkeit fehlt, über die Du vielleicht noch nie nachgedacht hast.

In der Fülle der Erfahrungswelten, in die ich Dich bringen werde, wirst Du Dich derart zurechtfinden, dass Du endlich schätzen kannst, was Du bereits hast.

In der Validierung und Erforschung Deiner Sinnesfunktionen gewinnst mehr Sicherheit und größeres Vertrauen in Dich selbst.

Wurde klar, worum es mir geht?

Ich will keine Superkräfte in Dir erwecken (auch wenn das sich für Dich durchaus als Abfallprodukt aus dem, was ich in diesem Kurs vorhabe, so ergeben bzw. anfühlen könnte). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie…

Nein, es geht mir um Validation.

Schluss mit dem Kleinmachen, Schluss mit dem Andershabenwollen!

Ich bin mir sicher, vor allem, wenn Du bis hier gelesen hast: Das, was Du hast, ist Gold.

Experimentiere im Rahmen dieses Kurses herum und erkenne Dich selbst, tausche Dich mit Menschen aus, die echt geniale Kanäle geöffnet haben. Erfahre, dass Du zu ihnen gehörst und feiere Dich mit allem, was Du hast und kannst. Andere können das nicht. Nicht so wie Du.

Erfahre, wie Du Dich wirklich auf Deine Wahrnehmung verlassen kannst. Jetzt ist Schluss mit dem Herumeiern. Die Welt braucht uns in unserem vollen Saft, und unsere Fähigkeiten gehören nicht hinter Schleiern versteckt. Heute nicht mehr.

Wie gesagt, Start ist Donnerstag, der 12.9.2024. Wir treffen uns vierzehntägig achtmal online auf Zoom von 20 Uhr bis 21.30 Uhr.

Meine Methoden sind vielfältig. Es geht zum Beispiel um die Schlagworte Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit, Flow, Intuition und innere Führung, Energiearbeit, Selbstheilung, Träumen, Kontakt zu höheren Bewusstseinsebenen, Dimensionsreisen, geistige Welt, Selbstausdruck und Kreativität. um, nur ein paar zu nennen.

Was erwartet dich also in meinem Traumkurs ab September?

🔥 Die Entdeckung deiner Einzigartigkeit: Du wirst erkennen, dass deine Wahrnehmung ein Geschenk ist, das nur du besitzt. Dies ermöglicht es, das Bewusstsein über die Grenzen der physischen Realität hinaus auszudehnen. Außerdem stärkt es Selbstvertrauen und Selbstliebe, Spirituelles Wachstum, Freude und Lebenslust.

🔥 Die Erkenntnis Deines persönlichen Denkmusters. Du wirst die Reihenfolge erkennen, in der Deine Wahrnehmung funktioniert. Ich z.B. kann mich super konzentrieren, wenn ich zuhöre, sortiere durch Visualisierung und gerate in Trance, wenn ich auf dem kinästhetischen Kanal unterwegs bin. Deswegen kann ich Dinge gut erklären, aber weniger gut vormachen.

🔥 Die Entfaltung deiner übersinnlichen Fähigkeiten: Du wirst über Dich selbst erstaunt sein und zu tieferer Selbsterkenntnis kommen. Die Praxis ermöglicht es, Deine eigene Intuition zu stärken und feine energetische Signale wahrzunehmen, die in der physischen Welt oft übersehen werden.

🔥 Die Magie des bewussten Träumens und die Verbindung zu anderen Dimensionen und Traumwelten: Du kannst eine tiefere Verbindung zu Deinem innersten Wesen herstellen, Dich dadurch selbst auf einer tieferen Ebene verstehen und automatisiert abgespulte unbewusste Muster unterbrechen.

🔥 Kontakt mit der spirituellen Welt: In der Verbindung zu Geistführern, Krafttieren, Ahnen, Engeln und anderen Lichthelfern wirst du dich getragen und unterstützt fühlen. Wir werden uns gegenseitig verbinden.

🔥 Kreatives Manifestieren: Wenn Du Deine Träume bewusst zu gestalten übst, kannst du Traumbrücken bauen und sie in Deine Welt holen. Du bist die aktive Schöpferkraft Deines ureigenen Lebensweges.

🔥 Die Aktivierung deiner Selbstheilungskräfte und die Fähigkeit, Dich in Deinen Energiekörpern zu spüren. Energiearbeit führt zu tiefgreifender körperlicher, emotionaler, mentaler und spiritueller Heilung – und die ist bei mir mitgebucht.

🔥 Du wirst Teil einer liebevollen und unterstützenden Gemeinschaft von Gleichgesinnten sein

Noch Fragen?

Ach ja, der Preis.

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Ich freu mich auf Dich für den zweiten Durchgang von „Bang!“ ab September 2024. Melde Dich bitte unkompliziert!

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    Nähre Deine Lebensenergie!

    Das Kundalinierweckungsprojekt

    Dieser Workshop fand statt vom 10. März bis zum 28. April 2023 mit acht Livetreffen auf Zoom.

    Zur Zeit biete ich den Strang der Kundalinierweckung aus meinem Selbstheilungskurs „Umarme Deine Symptome!“ nicht exklusiv an. Ich lasse diese Seite jedoch auf, denn sie gibt ganz gut wieder, was Dich erwartet.

    Außerdem biete ich die direkte Arbeit mit der Lebensenergie gern auch im 1:1 Setting begleitend an.

    Immer wieder schreibe ich darüber, dass ich in meinem Leben dem Fluss der Lebensenergie folge.

    Was ich damit meine ist, dass ich meinen Körperzeichen folge.

    Ich bin so gut in Kontakt mit der Lebensenergie in meinen Zellen, dass ich ihre Botschaften für mein Leben ganz leicht aufnehmen und ihnen eine Bedeutung entnehmen kann.

    Ich glaube an die Weisheit meines Körpers, denn mein Körper ist verbunden mit dem Unbewussten. Bevor mein Verstand einsetzen kann, hat mein Körper längst entschieden. Lebensenergie ist also spürbar.

    Lebensenergie muss man nicht verstehen. Und vor allem kann ich sie nicht erklären.

    Ich habe diese siebenwöchige Selbsterfahrung angeboten, um wirksam aufzuzeigen, wie ich meine Lebensenergie ganz bewusst einsetze.

    Sieben Übungen zum sanften Erspüren und Erwecken der Lebensenergie haben wir gemeinsam gemacht und uns darüber ausgetauscht.

    Dazu gab es eine Facebookgruppe, in der die Aufzeichnungen der Treffen nachgeschaut werden konnten und die Übungen zusätzlich als Audio hinterlegt sind. Diese sind auch in die Selbstheilungsgruppe gewandert, um dort nachvollzogen werden zu können.

    Das erwartet Dich:

    Wir gehen Woche für Woche die Chakren durch, beginnend mit dem Wurzelchakra.

    10. März 2023 21 Uhr – Umarme Deine Drüsen!

    Die Übung, in der direkt durch Handauflegen mit den großen Drüsen gearbeitet wird, passt zur ersten Ebene, dem Körper. Sie ist wunderbar beruhigend.

    Wir werden dabei LIEGEN!

    17. März 2023 21 Uhr – Kreise mit den Delphinen!

    Die Delphinübung kam wegen des Wasserelements in die zweite Ebene der Gefühle. Sie wirkt sehr ausgleichend.

    Sie wird STEHEND durchgeführt.

    24. März 2023 21 Uhr – Durchleuchte Deine Wirbelsäule!

    Die Wirbelsäulendurchleuchtung kommt wegen ihrer Verbindung mit dem Feuerelement des dritten Chakras in die dritte Woche. Sie bahnt den Weg für den freien Fluss der Lebensenergie.

    Sie funktioniert am besten im SITZEN.

    31. März 2023 21 Uhr – Heile Deine Aura!

    Das Lichtbad in der Aura wollte aufgrund der heilenden Komponente in den Herzensraum. Sie öffnet.

    Sie geht im LIEGEN oder SITZEND gut durchzuführen.

    7. April 2023 21 Uhr – Räume Deine Chakren auf!

    Die Chakrenentrümpelung in passt zum Element Raum des fünften Chakras. Du reinigst noch einmal intensiv Dein Chakrensystem durch, bevor es langsam in die klassische Kundalinierweckung geht.

    Du kannst dabei SITZEN oder LIEGEN.

    14. April 2023 21 Uhr – Erlebe Deinen Energiekreislauf!

    In der sechsten Kundaliniübung erfährst Du ganz bewusst den großen Energiekreislauf. Er erfrischt und versorgt das gesamte System mit Energie.

    Am Besten im SITZEN oder STEHEN.

    21. April 2023 21 Uhr – Erwecke Deine Kundalini!

    Auf Ebene 7 führe ich Dich schließlich durch eine klassische Kundalinierweckung. Spätestens bis dahin ist das auch für Dich ein ganz natürlicher Körpervorgang geworden.

    Auch sie kann am besten im SITZEN oder STEHEN gemacht werden.

    28. April 2023 21 Uhr

    Unser gemeinsames Abschlusstreffen!

    Ich stelle jeden Freitag um 21 Uhr die nächste Selbsterfahrung vor und dann hast Du eine Woche lang Zeit, mit ihr herumzuexperimentieren. Manche der Übungen habe ich hunderte Male wiederholt. Sie leisten mir besonders gute Dienste in meinem Selbstheilungs-Werkzeugkoffer.

    Du wirst sie fortan zu Deiner freien Verfügung haben, wann immer Du sie brauchst. Und zwar einmal in Form der Aufnahme aus der Live-Anleitung im Zoom, in der ich auch zur Unterstützung des Prozesses meine Lichtsprache fließen lassen werde, und einmal in Form der Anleitung, die ich als Audio bereits für den Selbstheilungskurs erstellt habe. Diese kannst Du dann solange hören, bis Du die Übungen allein ohne meine Begleitung durchführen kannst.

    Wenn Du Dich für diesen Teil meines Wirkens interessierst, dann nimm bitte unkompliziert Kontakt zu mir auf. Wir finden sicherlich eine Möglichkeit der Zusammenarbeit auch nach dem ausgekoppelten Kurs.

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      Kinder möchten frei sein von den Träumen, die ihre Eltern für sie haben

      Als Dozentin für Bildungs- und Lerngeschichten bin ich davon überzeugt, dass ein „auffälliges Kind“ sich verändert, wenn es mir durch eine sachliche Beobachtung dessen, was ist – ohne Assoziationsketten, ohne Interpretation oder Bewertung und vor allem ohne persönliche Trigger – gelingt, einen anderen Blick auf es zu bekommen, als ich ihn vorher hatte. Es funktioniert. Ich habe es oft genug bezeugen dürfen.

      Ein Kind spürt es unmittelbar, wenn ich ihm gegenüber eine andere Erwartungshaltung an den Tag lege – dass ich es für möglich und denkbar halte, dass es sich neu verhält. Daraufhin wird es sein Verhaltensrepertoire erweitern und nach und nach seine Schublade in meinem Kopf verlassen können. Es wird sich darüber ehrlich freuen, nicht mehr so festgelegt zu werden, sich öffnen und das nach außen ausstrahlen.

      Und das wiederum spüren sofort andere, Kinder wie Erwachsene, und verhalten sich ihm gegenüber ebenso neu. Alle sind ein Stück befreit von den Rollen und Zuschreibungen, die sie unreflektiert übernommen haben. Und schwupps hat mein veränderter Blick für das Kind eine neue Welt geschaffen. Alles, was es braucht, ist Vertrauen.

      Was für pädagogische Fachkräfte gilt, für die es ein ganzes Set von Werkzeugkoffern gibt, um zu üben, wie sie Kindern unvoreingenommen begegnen können, das gilt für Eltern ganz besonders.

      Eltern bewegen sich meist in noch viel stärkeren Spannungsfeldern.

      Da ist das Familiengeheimnis, das wenige Generationen zuvor von jemandem begraben wurde und unbemerkt herumwuchert.

      Da ist das ungeborene Geschwisterkind, dessen ungeahnter Verlust beim Nachgeborenen in unergründliche Trauer mündet.

      Da ist dem eigenen Vater der Vater früh gestorben und nun wird der Sohn mit dem Vater verwechselt.

      Da wird sich Eltern gegenüber auf merkwürdige Art und Weise loyal verhalten, ohne dass die Handlung einmal hinterfragt wird.

      Da wird die Trauer um das eigene ungelebte Leben unreflektiert an die Kinder weitergegeben, die plötzlich Tänzer werden sollen, weil die Mutter es nicht konnte – oder gerade nicht, weil die Großmutter brotlos endete.

      Da ist das kollektive Trauma der Weltkriege. Da steckt sogar noch irgendwo die Erinnerung an die Haltlosigkeit des Dreißigjährigen Kriegs in den Genen.

      Ich spreche vom allgegenwärtigen transgenerationalen Trauma. Und nicht nur.

      Wenn ich mich in meine eigene Kindheit zurückversetze, fällt mir gleich ein eher harmloses Beispiel ein.

      Meine Mutter hat so lang davon gesprochen, dass ich doch Bankkauffrau werden soll, bis sie zu meiner großen Freude selbst in eine Bank gewechselt hat. Wirklich gesehen fühlte ich mich von ihr nicht. Ich wäre wohl die schlechteste Bankkauffrau der Welt geworden.

      Viele Frauen berichten mir von Träumen ihrer Mütter, sie sollten einen gut situierten Mann heiraten, und einen „Hausfrauenberuf“ lernen – als wären wir noch im achtzehnten Jahrhundert.

      Wenn Du mal kurz in Dich hineinspürst: Von welchen Träumen, die Deine Eltern für Dich hatten, konntest Du Dich befreien?

      Und Hand aufs Herz: Welche ihrer Träume hast Du gelebt, obwohl sie eben nicht die Deinen waren?

      Lebe DEINEN Traum – und nicht den Deiner Eltern oder Deiner Kinder!

      Die Frage, auf die ich hinaus möchte ist jedoch die: Welchen Traum träumst Du jetzt für Deine Kinder?

      Und hier meine ich gar nicht unbedingt ausschließlich die beruflich einschränkenden Träume.

      Ich bin gar nicht so weit gekommen, mir das Leben meiner Kinder in irgendeiner Form so vorzustellen, dass sie vielleicht einen ungelebten Traum von mir hätten verkörpern können. Klar hätte ich mich superdupergefreut, wenn einer meiner Jungs Schauspieler geworden wäre. Das wollte ich so gern selbst!

      Der Traum, den ich für sie hatte, ist viel schlimmer. Ich habe mir hilflos das Chaos angeguckt, das wir im System Schule erlebt haben, und der immer wiederkehrende Traum, den ich hatte, war, dass sie niiiiie einen Schulabschluss schaffen.

      Ich habe sie ernsthaft unter einer Brücke schlafen sehen.

      Ich weiß jedoch, dass ich damit nicht allein bin. Ich durfte kürzlich einer besorgten Mutter zuhören, die den Traum der Drogensucht träumte. Ihr Sohn ist höchstens acht. Ich konnte sie fühlen. Oder einer Mutter, die den liebevollen Wunsch hatte, ihr erwachsener Sohn könnte mal „in die Puschen kommen“. Auch ein schöner Traum.

      Der Klassiker ist eigentlich immer wieder die Frage nach dem Überspringen von Klassen oder der frühen Einschulung – Akzeleration ist nachweislich eine der besterforschten und wirksamsten Methoden, die begabten Kindern im Kampf gegen die Langeweile zur Verfügung steht. Das Kind ist höchstens Grundschüler und immer wieder wird als Gegenargument die neblige Situation mit den zu weit entwickelten Klassenkameraden in der Pubertät heraufbeschworen. Ich kenne vierjährige Kinder mit dem Sprachverständnis von Achtjährigen, da ist sowieso kein Vergleich zu Gleichaltrigen möglich, geschweige denn eine Passung, und vor allem nicht hypothetisch in vier bis sechs Jahren… Also lieber im Hier und Jetzt bleiben.

      Was träumst Du so von der Zukunft?

      Ich träume von einem Traumkurs, für Eltern, um uns selbst und unsere Kinder von fremden Träumen zu befreien

      Als Playing Artist mit einer aktivierten inneren Träumerin und als Arts & Change-Coach habe ich einen spielerischen Zugang zu innovativen und kreativen Lösungen gefunden. Meine Methoden sind schon lange nicht mehr nur Handwerkszeug für mich, sie sind meine Art zu leben geworden.

      Ich steige direkt über die Bilderwelt der nächtlichen Träume ein, um Eltern dieses Freilassen ihrer Kinder zu ermöglichen. Damit der beste Traum sich zum höchsten Wohle und in Einklang mit der Weisheit unseres Traumbewusstseins entfalten kann. Individuelles Traummaterial und insbesondere Alpträume bringen großes Verständnis für die Lösung der aktuellen Problematik.

      Träume, Kunst, Psychosynthese, aktive Imagination, kreatives und luzides Schreiben sowie Creative Dreamplay verhelfen uns dazu

      🎁 uns mit der Weisheit unseres Traumbewusstsein und inneren Bilderwelten zu verbinden

      🎁 die Wahrnehmung für uns selbst zu verbessern

      🎁 unsere eigenen und die limitierenden Glaubenssätze, die wir an unsere Kinder weitergeben, zu entschlüsseln und aufzulösen

      🎁 nachzunähren und die eigene Vergangenheit aktiv zu verändern

      🎁 spielerisch Handlungsfelder zu erweitern

      🎁 unsere individuellen Traumsymbole zu nutzen, um psychologische Projektionen zu stoppen – die unserer Eltern auf uns und die unseren auf unsere Kinder

      🎁 frühkindliche Muster zu erkennen und aufzulösen

      🎁 uns von allem zu trennen, das nicht zu uns gehört, und es an die zurückzugeben, für die wir es tragen

      🎁 Verantwortung zu übernehmen für unsere Trigger

      🎁 auch die Trigger zu stoppen, die pädagogische Fachkräfte unserer Kinder in uns drücken, und unsere Zuschreibungen und auf sie bezogene negative Gedanken loszulassen

      🎁 die Atmosphäre zu verändern, in der unsere Kinder aufwachsen

      🎁 anderen gegenüber eine positive Erwartungshaltung auszustrahlen

      🎁 ein besseres Leben für unsere Kinder zu erträumen und ihre gute Zukunft in bunten Farben zu sehen, ohne sie auf unsere Definitionen von der Welt festzunageln – Freiheit und Glück fühlen sich für sie vielleicht ganz anders an, als wir uns heute vorstellen können

      🎁 unsere Kinder von unseren Träumen zu befreien

      🎁 eine gute Zukunft für uns und unsere Kinder zu manifestieren

      Wenn wir Kinder derart freilassen, dann dürfen nicht nur sie so sein, wie sie sind, auch wir geben uns dadurch die Erlaubnis, wir selbst zu sein.

      Wir vertrauen darauf, dass sie sich zum höchsten Wohle und zu ihrem eigenen Besten entwickeln und ihren Weg gehen, auch wenn das heißt, dass sie vielleicht Entscheidungen treffen, die uns nicht schmecken. Sie dürfen mit ihrem Potential machen, was sie wollen. Sie haben das Recht, Underachiever zu sein und nur zu brillieren, wenn sie den Sinn in ihrem Tun erkennen. Sie müssen nicht funktionieren. Sie dürfen ihre eigene Landebahn ausrollen und ihre Zukunft kommen lassen, und unsere Aufgabe ist es, ihnen den Raum und den Rücken zu halten – nicht jedoch den Weg zu bestimmen oder auch nur zu visualisieren. Es ist ihnen erlaubt, ihren eigenen inneren Reichtum in diese Welt zu bringen und bedingungslos sie selbst zu sein. Was auch immer das für sie bedeuten mag.

      In meinen Kita-Weiterbildungen und auch in den Elternberatungen für Eltern von hochbegabten und hochsensitiven Kindern geht es immer wieder um das Herstellen eines entwicklungsorientierten dynamischen Weltbildes, und das sanfte Herauslösen aus einer fixen, in Stein gemeißelten Hoffnungslosigkeit. Und den Stress, der mit einer Verhaftung in negativen Zukunftsszenarien einhergeht.

      Ich bin wild überzeugt davon, dass ein „organisiertes Nervensystem“ harmonisierende Auswirkungen auf andere in seiner Umgebung hat. Koregulation durch Selbstregulation nenne ich diesen Effekt.

      Deshalb liebe ich die Polyvagaltheorie so sehr, die mir die Praxis schenkt, zum Wohle aller alles tun zu dürfen, das mein Nervensystem herunterfährt, was erstmal nur mir gut tut.

      Gerade habe ich über eine Studie gelesen, dass ein natürlicher Heiler noch größere Auswirkungen auf die Herzkohärenz eines anderen hat, wenn er sich auf seine eigene konzentriert und nicht auf die des anderen. Ich kläre meine Themen, damit meinen Kindern der Weg geöffnet wird, sie nicht auch noch klären zu müssen. Denn meine Kinder bohren sowieso mit dem Finger in meinen Wunden, sie fordern es heraus, dass ich mich für sie weiterentwickele. Sie spiegeln durch ihre Verhaltensweisen meine ungeklärten Themen. Dafür sind sie da.

      Ein Beispiel.

      Als meine Kinder klein waren, haben sie viel geschrien. Besonders unser Kleiner war ein ausgesprochenes Schreikind. Schlaf brauchten beide kaum. Über Monate und Jahre. Das hat mich abgesehen vom eigenen Schlafmangel auch psychisch total zermürbt. In der Zeit hatte ich einen unausgesprochenen Konflikt mit einer Freundin und habe erkannt, dass mein Großer den jedesmal, wenn wir sie besuchten, total ausagiert hat. Er wurde unhaltbar. Ich musste allein für ihn da raus.

      Dadurch, dass dieser Zusammenhang zwischen meinen ungeklärten Gefühlen und der Unruhe meines Sohnes so unfassbar deutlich war, konnte ich es übertragen.

      Mir wurde klar, dass ich das Schreien meines Kleinen nicht ertrug, weil ich das Schreien meines eigenen verlassenen inneren Kindes nicht hören wollte. Das meine ich mit Trigger.

      Ich bekam im Außen präsentiert, was ich mir im Innen nicht anschauen wollte. Und zwar so lang, bis ich es mir anschaute. Mich endlich liebevoll mir selbst zuwandte. Und diese Selbstzuwendung, dieses Selbstmitgefühl, das in Selbstfürsorge mündet, die sind jetzt meine Schlüssel geworden. Nur wenn meine eigenen Tanks voll sind, kann ich der Welt dienen – und je nach Lebenssituation bedeutet die Welt dann meine Kinder.

      Für mich bedeutete es auch, zu erkennen, dass die Tatsache, dass ich nicht auf die Idee kam, mir einen Babysitter zu nehmen (wirklich nie) und mal eine Auszeit zu gönnen, unmittelbar in Zusammenhang mit der Geschichte stand, die ich mir über meine Kindheit erzähle. Mit meinem Selbstbild als „verlassenes Kind“ hatte ich mir geschworen: Kinder lässt man nicht allein. Wie eng und unerbittlich meine Definition von „allein“ dabei war, das habe ich nicht mehr gemerkt.

      Ich bin mir der großen Verantwortung bewusst, dass ich meine eigenen Themen für mich klären darf, bevor ich mir die Themen meiner Kinder zu eigen mache.

      Ich weiß, dass ich das Leben meiner Kinder maßgeblich beeinflusse mit meinem Traum, den ich für sie träume.

      Außerdem sehe ich es als das große Privileg meiner Generation an, dass es mir vergönnt ist, die Arbeit, die zu tun ist, zu tun. Ich bin nicht, wie unsere Großelterngenerationen, mit Überleben oder Aufbau beschäftigt.

      Meinem letzten Workshop auf der ECHA-Konferenz habe ich den Schwerpunkt gegeben, alles zusammenzutragen, was Eltern hilft, um sich eine gute Zukunft für die eigenen Kinder überhaupt erst als möglich vorstellen zu können.

      Jetzt gehe ich einen Schritt weiter.

      Wenn wir unsere Kinder aus unseren Träumen entlassen, dann sind sie frei, ihre eigenen Träume zu verwirklichen und nicht eingeschränkt zu sein von unseren Zuschreibungen und Projektionen. Sie können die sein, als die sie gemeint sind. Einfach sie selbst.

      Als integraler Coach höre ich erst auf, nachdem wir das ganze System beleuchtet haben, nicht nur uns selbst, die eigenen Eltern und Kinder, sondern natürlich auch die eigenen Partner und das Umfeld, die Menschen, denen wir unsere Kinder anvertrauen.

      Nicht umsonst hat Harville Hendrix das Wort „Heimkino“ erfunden für die Tatsache, dass die wenigsten von uns jemals ihren Partnern wirklich so begegnen werden, wie sie wirklich sind. Wir wählen uns unsere Partner als Konglomerat aus den Eigenschaften unserer frühen Bezugspersonen unbewusst so aus, dass sie uns die Möglichkeit geben, mit ihnen unsere Kindheitswunden und unsere alten Muster aufzulösen.

      Unser Leben, unsere Symptome auf der körperlichen, emotionalen und mentalen Ebene, unsere Träume, unsere erlebten Synchronizitäten – das alles sind Versuche unseres Unbewussten, mit uns zu kommunizieren. Und es ist uns immer wohlgesonnen. Das zu erleben, und uns zu öffnen für das Feld der höchsten Potentiale, ohne unsere eigenen limitierenden Vorstellungen davon, wie die sogenannte Realität zu sein hat oder nicht, das ist das Ziel meines Kurses. Wenn wir es für uns tun, wirkt das automatisch auf unsere Kinder.

      Verändere die Natur Deiner persönlichen Realität und erweitere Deine Definition von Normalität!

      Wie Du das bei mir umsetzen kannst?

      Lebe DEINE Träume – Der Traumkurs für Eltern

      Der Traumkurs für Eltern ist als vierteiliger Onlinekurs gedacht. Er wird zur Zeit nicht angeboten – die Themen können jedoch auch in Einzelcoachings erarbeitet werden.

      Vieles davon wird in meinen aktuell geplanten Kurs fließen.

      „Bang! – Erkenne und erweitere die Natur Deiner persönlichen Realität“

      Der Onlinekurs, in dem Du Deine Wahrnehmungskanäle tiefer erforschst und endlich Deiner ureigenen Wahrnehmung vertraust, startet am 07.09. 2023.

      Anmeldung bitte per Mail an britta(at) weinbrandt.com oder über mein Kontaktformular.

      Wer etwas mehr über das Träumen an sich erfahren möchte, ist herzlich Willkommen im Lucid Living Dream Team auf Facebook.

      https://www.facebook.com/groups/lucidlivingdreamteam

      Meine Impulse zur Verbesserung der Verbindung zu unserem Traumbewusstsein versende ich auch per Mail. Einfach nachfragen!

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        Luzides Träumen und Leben

        Es sind meine Träume, die mich durch diese intensive Zeit tragen.

        Als ich im Sommer 2020 das luzide Träumen für mich entdeckte, da wusste etwas in mir: Da steht mein Name drauf. Es begann als Motivation, einen bewussten Raum zu finden, in dem ich mich mit meiner verlorenen Zwillingsschwester treffen kann. Inzwischen sind meine inneren Welten für mich so real wie die sogenannte Realität da draußen. Und sie beginnen, sich zu überlappen. Und das ist realer als vieles, das ich in der Welt erlebe.

        Luzides Träumen bedeutet, dass ich träume, und weiß, dass ich träume.

        Aus meiner ersten Begeisterung heraus für die unendlichen Möglichkeiten des Träumens, die ich durch Charlie Morley kennenlernte, der mich für Jahre mit Lesestoff und den richtigen Lehrern versorgte, erschuf ich im November 2020 einen Monatskurs in Ilkas Hexenhain. „Spiel(t)räume erwecken“ habe ich es damals genannt. Es gab 30 Tage Input, geführte Meditationen zur Traumerinnerung, Trauminkubation, Entspannung, … und das Ganze wurde krönend abgeschlossen mit einem Online-Wochenendretreat mit gemeinsamen Austausch, Blockadenlösung, Teezeremonie und Wake back to bed-Ritual.

        Nur bin ich nicht so häufig luzide in meinen Träumen. Ich wache stets nach wenigen Sekunden wieder auf. Ich war also blockiert und dachte, wie soll ich das – bei aller Liebe – weiterhin anbieten, wenn ich selbst nicht schaffe, verlässlich luzide zu werden? Trotz zahlreich besuchter Kurse und insbesondere der liebevollen Begleitung durch das gesamte Jahr 2021 durch Clare Johnsons zahlreiche Kursangebote, gekrönt durch ihren Ocean Retreat im schönen Carvoeiro im Frühjahr 2022, trotz mehrerer Liminal Sensorium Retreats mit Jade Shaw und Tree Carr, trotz zig gelesener Bücher zum Thema, trotz meiner Routinen.

        Meine Erfahrungen in zahlreichen Traumgruppen ließen mich anfänglich leicht verzweifeln, weil ich so viele Menschen kennenlernte, die das luzide Träumen zuverlässig regelmäßig erleben.

        Aber dann kamen immer wieder die, die sich laut fragten: Wie kriege ich das in mein Leben?

        Und ich nur: Hä? In meinem Leben habe ich das doch! Tagsüber lebe ich das total, ich will das, was ich tagsüber habe, auch im Traum erleben.

        Und alle guckten mich immer wieder an: Wo ist Dein Problem? Wir wollen das, was Du hast, auch in unserem Leben.

        Es hat ein bisschen länger gedauert, bis ich meine Tranceerfahrungen und Tagträume (als imaginativ hochsensitiv Veranlagte) als gleichwertig zum luziden Träumen angenommen habe.

        Im Deeper Healing Aufbaukurs war ich aus einer Trance in Ilkas Ahnenhotel, meiner Ahnenheilungsgruppe (die jeder haben sollte, wie ich finde), nicht zurück gekommen, sie lief weiter nebenbei, ich war mir tagelang voll eines Teils von mir bewusst, der in einer anderen Dimension war.

        Es ist unfassbar energetisierend.

        Und wenn das nicht luzide ist, dann weiß ich nicht, was.

        Die Erforschung dessen, was mir da passiert war, führte mich letzendlich zu meiner Ausbildung zum Dream Teacher bei Robert Moss und zuletzt zum Besuch von Jades Shaws Astral Academy. Ich selbst interessiere mich ja mehr noch für die Komponente des Lucid Living, also welche Auswirkungen das konsequente Anfreunden und Erkunden meiner Traumwelt auf die Natur meiner persönlichen Realität – und somit meiner Normalität – hat und wie selbstverständlich sich dadurch mein Bewusstsein und mein Wirkraum erweitern. Und das hört für mich nicht auf, wenn die Nacht vorbei ist.

        Luzides Leben bedeutet, dass ich lebe, und weiß, dass ich lebe.

        Hier kommt meine Art Manifest:

        Wir halten so sehr fest an unserer vermeintlichen Realität, dass wir weder unsere eigene Macht sehen, noch das größere Potential.

        Wir sind nicht luzide in dem Sinne, dass wir stupide die Fehler unserer Ahnen wiederholen, karmisch verstrickt sind und versuchen, unsere frühkindlichen Verletzungen zu flicken, ohne zu erkennen, dass das nur Geschichten sind, mit deren Hilfe wir einfach angestupst werden, die Beschaffenheit des Traums erkennen zu können.

        Es sind nichts als Geschichten, die wir uns erzählen. Doch wir zementieren sie immer wieder neu und identifizieren uns damit, als wären das wir. Als wäre das unveränderlich.

        Und vor allem wissen wir nicht nicht, wie wir mit Hilfe unserer Traumzeichen unsere Welt in eine wunderschöne, hilfreiche, uns tragende und unterstützende Welt umwandeln könnten.

        Weil wir nicht aufwachen im Traum.

        Ich spreche hier von dem Traum, der das Leben ist.

        Und warum?

        Weil wir Angst haben vor dem Unbekannten, Angst vor dem Schlaf, Angst vor dem Tod, Angst vor Veränderung, Angst vor der Tiefe unserer Gefühle.

        Und wir krallen uns an das, was wir haben, ohne das Alte loszulassen – und reden uns ein, es gäbe keine Freiheit. Und schimpfen über Äußerlichkeiten.

        In der Nacht, bevor ich das schrieb, wachte ich mit dem Satz auf:

        I will view my transformation in the eyes of the sun.

        Das spiegelt genau das wieder. Ich träume nachts. Und die Ernte fahre ich tagsüber ein. Denn so, wie ich träume, so lebe ich auch.

        Spielerisch leicht führt mich mein Traumbewusstsein durch diese Welt.

        Wir müssen uns als Träumende anerkennen.

        Ich habe im September 2021 spontan eine kostenlose Facebookgruppe gegründet, das Lucid Living Dream Team, in der ich nicht wie im Traummonat täglichen Input gebe, sondern nur projektweise. Denn Träumen braucht Zeit und Liebe.

        Ich denke an die Möglichkeit, dass mithilfe meiner Inputs jede für sich selbst starten kann, eine Erforschung und Ankurbelung der eigenen Traumwelten zu erleben, getragen von der Gruppenenergie.

        Was passiert denn so im Lucid Living Dream Team?

        Du bekommst in den Info-Guides eine Einführung in meine Traumpraxis, mit geführten Meditationen und Ideen, wie Du Deine Traumwelten in Dein Leben holen kannst. Du findest über Fragen heraus, welche Traumpersönlichkeit Du bist, Du gestaltest Dein Traumtagebuch und tauscht Dich mit anderen Träumenden aus. Du lernst, Deine Traumbotschaften als Kommunikationsversuch Deines Unbewussten anzumehmen und zu verstehen. Du veränderst Dein Leben.

        Im Rahmen meiner Dream Teacher- Ausbildung habe ich immer wieder kostenlose Traumzirkel auf Zoom angeboten. Auch nach Beeendigung der Ausbildung halte ich diese Tradition aufrecht.

        Im Februar und März 2022 hatten wir bereits sechs Zirkel zu den Themen: Wir tauschen uns über unsere Träume aus – Wir tauchen in einen Traum, den wir erforschen möchten, tiefer ein – Was haben unsere Träume mit der Zukunft zu tun? – Träume mit Vorangegangenen: Ist das wirklich meine Oma in meinem Traum? – Traumführer und Krafttiere – Heilträume

        Im August 2022 lief die Aktion „Träume zu verschenken“. Jede Beschenkte hat sich eine Nacht ausgesucht, in der sie sich bewusst mit einer Frage schlafen legt und diese kontempliert. Die Träumenden, die sich in dieser Nacht mit dieser Person verbinden und um einen Traum für sie bitten, müssen inhaltlich gar nicht wissen, was die Frage ist. Sie verschenken ihre Träume aus dieser Nacht an die Fragestellerin, indem sie sie für sie aufschreiben.

        Von Oktober bis Dezember 2022 ging es in sechs Zirkeln um die Themen: Traumwelten, Traumerinnerung, Synchronizitäten – Wie wir durch das Träumen unsere Kreativität erwecken – Die Kraft unserer Imagination – Träume und die Chakren – Zeitreisen, Hole Dir durch Träumen verlorene Selbstanteile zurück, Alpträume. – Träume und Schutz.

        Im August 2023 startet der nächste Traumzirkel.

        An den letzten drei Donnerstagen im August treffen wir uns abends.

        Do 17.8.2023 – 20 Uhr: Wie geht aktives Träumen. Wie kann ich mich intensiver mit meinem Traumwissen verbinden? Wir tauschen uns über unsere Traumpraxis aus.

        Do 24.8.2023 – 20 Uhr: Traumtheater. Dies war ein Wunsch aus der letzten Traumzirkelserie, den wir zusammen einmal spielerisch online umsetzen werden. Bitte Träume mitbringen!

        Do 31.8.2023 – 20 Uhr: Träume und Heilung. Mein Lieblingsthema. Könnte ich jeden Tag anbieten!

        Mich erfüllt es mit Dankbarkeit, mit dem vertieften Zugang zum Träumen den letzten roten Faden, der die verschiedenen Entwicklungsbereiche in meinem Leben zusammenwebt, gefunden zu haben. Ich gebe das gern in eine sich immer schneller verändernde Welt weiter.

        Wer bei einem oder mehreren der Zirkel dabei sein möchte, sendet mir bitte eine Mail an britta(at)weinbrandt.com oder trägt sich hier über mein Kontaktformular ein und erhält den Zoom-Link.

        Ich spüre, wie mich meine Traumgruppen tragen, die liebsten sind mir Florian Divis Ritter der Traumrunde und die Astral Academy, und dass ich dort Menschen begegne, die sind wie ich. Anders formuliert: Bei denen ich mich mit meiner gesamten Erfahrungswelt zeigen kann und nichts zensieren muss, oder mich womöglich noch bremsen, wie sonst fast überall. Es sind Menschen, die mir folgen können, weil sie wissen, dass das, was wir sehen, hören, fühlen nicht zwangsweise das ist, das da ist. Dass da noch viel mehr ist. Und dieses viel Mehr – das möchte ich gern mit anderen teilen. In meiner eigenen Gemeinschaft.

        Immer wieder sagen mir Menschen: „Du schenkst mir die Normalität, die ich brauche.“ „Ich fühle mich erst „normal“, seit ich DICH kenne!“ Das liegt daran, dass ich mit meiner hart erkämpften Selbsterlaubnis Dinge anspreche, die für mich zwar schon normal sind, die ich jedoch früher in Gegenwart anderer zensiert habe, weil ich nicht auffallen wollte, nicht anders sein wollte, …

        Träumer allerdings sind potentiell glückliche und ausgeglichene Menschen, die sich selbst mit Augenzwinkern nehmen können. Unter Träumern bin ich gern. Was auch immer das für jeden einzelnen überhaupt bedeutet. Für mich brauchte es die Selbsterlaubnis, meinen Traumweg als ebenbürtig zu dem anderer anzuerkennen. Es gibt keine Regeln. Es gibt kein Richtig oder Falsch.

        Ich lade Dich ein, die Welt der Träume mit mir zu bereisen. Mit geschlossenen Augen, und mit geöffneten Augen.

        Damit Du Dein Leben wie einen Traum gestalten kannst.

        Denn was heißt denn überhaupt „luzide“? Es geht um Licht!

        Es geht darum, Dich Deinem inneren Licht zu öffnen. Und das Universum in Dir selbst zu bereisen.

        Bist du dabei?

        Hier nochmal der Link zur Gruppe Lucid Living Dream Team

        Wie das mit dem Träumen funktioniert

        Ich strahle. Es ist der 12. Mond. Herbstmond.

        Ich erträume ihn mir im Oktober 2020.

        Ilka leitet uns an, das kommende Mondjahr zu orakeln. Wir sind eine Gruppe von acht Frauen. Regina lässt ihre Seele erklingen und begleitet uns in unsere Maltrancen.

        Meine Hände suchen sich aus den bereitgelegten Orakelkartensets eines aus. Sie greifen gezielt zu den Delphinkarten. Ich führe sie nicht, sie führen mich. Ich öffne das Set. Schon purzelt mir eine Karte entgegen. Ich hebe sie auf. Es ist der Delphin des Träumens. Er sagt:

        Folge Deinem höchsten Traum: Strebe nach dem inneren Licht.

        Erst am zweiten Tag nach der Gruppengründung habe ich das „zufällig“ in meinem Mondjahresbild nachgeschaut. Ich habe also ein Jahr zuvor davon geträumt, dass ich im Herbstmond des Folgejahres eine Traumgruppe gründen würde.

        Das Lucid Living Dream Team – Verändere die Natur Deiner persönlichen Normalität.

        Das ist es, was ich mit „Gestalte Dein Leben wie einen Traum“ überhaupt meine. Mein Traumbewusstsein ist voll verbunden mit der Schöpfungsquelle. Es weiß aus dieser Verbundenheit heraus also schon naturgemäß mehr als ich mit meinem Verstand – so sehr ich ihn mag – zu greifen weiß.

        Ich habe mir mein Lucid Living Dream Team tatsächlich erträumt.

        Deine Träume bestimmen Dein Leben. Ob es Dir bewusst ist oder nicht. Sie möchten ihre Weisheit mit Dir kommunizieren. Wenn auch Du Dich Deiner Traumwelt öffnen möchtest, komm unkompliziert dazu!

        See you on the other side! 😉

        Die heilsame Wirkung von Lichtsprache

        Ich habe meine Lichtspracheaktivierungen vor 2021 nicht wirklich irgend jemandem angeboten. Es ist eher umgekehrt. Ich wurde seitdem von immer mehr Menschen, die Lichtsprache, Seelensprache oder Light Language von mir oder auch von anderen kennen, schlicht und ergreifend immer wieder darum gebeten. Menschen, die überhaupt einmal davon gehört haben, dass es diese Art der Energieübertragungen gibt. Weil ich in einem Nebensatz mal erwähnt habe, dass das ginge, Lichtsprache zu aktivieren.

        Wie bei den meisten Dingen scheint es so zu sein, dass der Glaube es ist, der auch hier die Berge versetzt. Niemand fühlt sich von seiner Lichtsprache gerufen, der nicht bereit wäre, sie zu empfangen.

        Und es ist ein wunderbares Geschenk, allein schon die Emotionen zu erleben, die durch eine solche Aktivierung beginnen zu fließen. Ich habe strahlende Menschen gesehen, in Tränen aufgelöste Menschen – und auch solche, die ganz schnell verschwinden, weil sie sich übergeben müssen. Ich denke, den Part darf ich nicht verschweigen. Ich kann nicht vorhersagen, was passieren wird.

        Was ich sagen kann: Lichtsprache ist eine wirkmächtige Energiearbeit, die durch Stimme, Gebärden und Schrift übertragen wird, und sie wirkt direkt am Verstand vorbei. Das ist es, was ich an ihr besonders mag – mein innerer Zensor, mir sonst so vertraut, kann einfach nicht anspringen. Die Energie zieht in die Chakren, in die Zellen, in die DNA. Sie wirkt harmonisierend auf das ganze Körpersystem, und zwar auf allen Ebenen, auch der emotionalen und mentalen Ebene. Sie wirkt genau da, wo sie gebraucht wird.

        Ich genieße die Auswirkungen, die Lichtsprache in mein Leben bringt. Ich kann damit sowohl anderen etwas Gutes tun, als auch mir selbst. Denn wenn ich um eine Durchgabe zu einem, bestimmten Thema bitte (eine wasserdichte Intention zu setzen ist wie bei allem, was ich tu, dabei existentiell), dann wirken die Energien auf mich genau so wie auf andere Hörer. Wenn ich die Durchgabe aufnehme, dann kann ich sie mir immer wieder anhören. Meist tu ich das so lang, bis wirklich keine körperlichen Reaktionen mehr wahrnehmbar sind. Dann weiß ich, dass ich das Thema aufgelöst habe.

        Seit September 2021 ist Ilkas Lichtsprache-Podcast draußen und ich habe mich mit meinem vorher noch nicht vorhandenen Angebot geoutet. Denn Ilka gehörte zu den Menschen, die nur die Info von mir brauchte, und dann kam die Lichtsprache von allein zu ihr. Auch das geht. Hör rein!

        Da der Bedarf groß zu sein scheint und wir noch immer nicht viele sind (als ich 1999 begann, „in fremden Zungen“ zu singen, war ich Jahre davon entfernt, darüber mit irgendjemand reden zu können, was mir da passierte… und ich hatte nur die Bibel als Referenz. Heute sieht die Welt ganz anders aus!), formuliere ich doch mal ein paar offizielle Angebote.

        Wie kann Lichtsprache überhaupt klingen und wirken?

        Ich nutze Lichtsprache auch, um die Themen, mit denen ich mich beschäftige, und die Prozesse, durch die ich gehe, zu unterstützen. So habe ich, während ich das sehr starke Energien übertragende Buch „The 64 Gene Keys“ von Richard Rudd las versucht, die Inhalte nach und nach zu verdauen, indem ich für jeden der Schlüssel um eine Durchgabe in Lichtsprache bat. Wenn Du eine Lichtsprachenprobe erfahren möchtest und Dich für die Durchgaben zu Deinen Gene Keys interessierst: Du kannst sie ermitteln unter https://genekeys.com/free-profile/.

        Ich verschenke Dir gern eine meiner 64 Lichtsprachendurchgaben für einen Gene Key Deiner Wahl, damit Du einmal reinschnuppern kannst, ob und wie es auf Dich wirkt. Deine Gene Keys sind übrigens identisch mit den Toren des I-Ging, die es auch im Human Design System gibt. Ich mag sie, weil sie die menschliche Entwicklung so plakativ abbilden, mit der ich mich schwerpunktmäßig so gern beschäftige:

        Es gibt eine Schattenebene, aus der man sich durch Annahme und Bewusstseinsarbeit in die Ebene der gelebten Gabe entwickeln kann, in der die positive Kraft sich entfaltet, die im Schatten bereits enthalten war. Wenn man diese Gabe beherrscht und lebt, kann die spirituelle Superkraft darin freigeschaltet werden, die sogenannte Siddhi.

        Es geht auch noch einfacher, Lichtsprache zu erfahren. Ich wurde inzwischen von einer der Teilnehmerinnen meines Selbstheilungskurses gebeten, mein Channeling zur Reinigung und Stärkung des Herzchakra eiligst öffentlich auf meine persönliche Seite zu setzen. Das kostet mich zwar eine starke Überwindung, denn ein Teil von mir möchte keine ungefragten Energieanwendungen über die Menschheit stülpen – macht in dem Falle jedoch Sinn, da ich bislang noch nicht so vielen Menschen begegnet bin, die Lichtsprache überhaupt kennen, geschweige denn ihre Wirkung erlebt haben. Hier kommt ein Lied fürs Herz (es sind nicht immer Lieder, die durchkommen… Ich kann nicht glauben, dass ich mich das traue zu teilen).

        Individuelle Lichtsprachedurchgaben

        In Zusammenhang mit einem gemeinsamen Coachinggespräch übermittle ich Dir auch gern eine Lichtsprachedurchgabe für eines Deiner individuellen Themen. Damit die lösende Wirkung sich auf weiteren Ebenen entfalten kann.

        Ich bitte dabei immer um eine passgenaue Durchgabe, die ich mich inzwischen auch in Livesessions traue zu überbringen. Einmal hatte ich danach echte Diskussionen mit der Empfängerin eines solchen Heilgesanges. Als ich ihr den sechsminütigen Mitschnitt ihres persönlichen Liedes anschließend zum erneuten Genießen gesendet hatte, konnte ich sie nicht davon überzeugen, dass dies wirklich die komplette Aufnahme war. Für sie fehlten gefühlte zwanzig Minuten. Lichtsprache ist also außerdem noch zeitlos!

        Eine Coachingstunde mit anschließender Lichtsprachedurchgabe gibt es bei mir nach Selbsteinschätzung für 100 bis 120 €.

        Aktiviere Deine Lichtsprachekanäle!

        Wenn es Dich kribbelt und Du schon vorher von der Existenz der Lichtsprache gehört hast, und Dich schon länger fragst, ob das etwas für Dich sein könnte: Bei der Lichtsprachenaktivierung habe ich mich für einen Energieausgleich von 200 € entschieden. Plane dafür 45 min bis zu einer Stunde Zeit auf Zoom ein. Und erwarte neue Selbstwirksamkeit in Deinem Leben!

        Der Ablauf ist: Zuerst klären wir Deine Fragen, dann bereiten wir den Körper auf die Energieaufnahme vor, erden uns und anschließend aktiviere ich durch Lichtsprachegesang und – gebärden Deinen Kanal. In einer meditativ geführten Übung gebe ich Deinem Verstand hilfreiche Informationen über die Wirkung und den Einsatz von Lichtsprache. Energetisch löst sich, was noch gehen darf und ich gebe noch durch, was gebraucht wird. Wenn ich dann am Schluss das Aktivierungslied noch einmal singe, entscheidest Du, ob Du bereits mitmachen möchtest.

        Manche haben Kamera und Mikro dabei aus, andere möchten loslegen, wenn sie allein sind, einige wollen Gebärden oder Schreiben und gar nicht singen und wiederum andere lassen Töne von Anfang an gleich mitfließen. Manchmal entsteht auch schon ein Duett oder ein gesungener Dialog.

        Einige setzen es gleich für sich selbst ein oder lassen ihre Lichtsprache für Menschen und Tiere oder Pflanzen wirken.

        Die Einsatzmöglichkeiten sind unendlich.

        Das Beitragstitelbild ist ein Feedback der bereits erwähnten Teilnehmerin gewesen, die sagt, dass sie sich durch meine Lichtsprache ein wenig Normalität in ihr Leben holt. Ausgerechnet!

        Du kannst mich – auch wenn Du nur weitere Fragen hast – hier kontaktieren.

        Beobachtung und Dokumentation

        • Von der Wahrnehmung zur Beobachtung
        • Die Bedeutung der Beobachtung für das pädagogische Handeln
        • Methoden der Beobachtung
        • Beschreibungen von Beobachtungen
        • Deutung und Bewertung
        • Dokumentation z.B. Beobachtungsbogen, Lerngeschichten, Portfolio, Wanddokumentation
        • Handlungsphase
        • Analysieren und diskutieren über vorhandene Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren in der Praxis
        • Kennenlernen und Ausprobieren von Beobachtungsverfahren
        • Mögliche Beobachtungsverfahren:
        • Bildungsprozess-orientierte Beobachtungsverfahren (infans- Konzept, Bildungs und Lerngeschichten – Margaret Carr)
        • Diagnostisch-orientierte Beobachtungsverfahren (Sismik, etc.)

        Pädagogische Konzeptentwicklung

        Konzepte erstellen oder überarbeiten – und umsetzen

        Lernende Organisation als Selbstverständnis

        Pädagogische Konzepte kennen und daraus eigene Grundsätze ableiten (sich selbst und andere führen)


        Ein Leitbild für die Organisation entwickeln und konkret im Arbeitsalltag umsetzen/einbringen.

        Welches sind die Wirkfaktoren professionellen Handelns?

        • Selbstkompetenz als Basis professionellen pädagogischen Handelns

        Bedingungen des Lernens
        Beziehungserfahrungen & Biographie
        Emotionale & kognitive Prozesse
        Fähigkeiten und Interessen
        Handlungs- und Lernfähigkeit, Motivation

        • Welche Werte wollen wir leben, welche Regeln klären und vereinbaren?
        • Was brauchen Kinder?

        Wie Begabungsmodelle uns helfen können

        • Pädagogische Qualität definieren anhand des Nationalen Kriterienkatalogs

        Lautsprachunterstützende Gebärden im Kindergarten

        Eine spielerische Möglichkeit zur Unterstützung der Sprachentwicklung

        Nicht nur hörgeschädigte Kinder, auch Kinder mit nur wenig Kontakt zum Deutschen profitieren nachweislich vom Einsatz lautunterstützender Kommunikation.

        Mögliche Inhalte:

        • Zur Rolle von Gesten im Spracherwerb
        • Gebärdensysteme
        • Nonverbale Kommunikation
        • Lautsprachunterstützende Gebärden durch Bewegungslieder und Fingerspiele